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Die nachfolgende Hilfe wurde federführend von Heinzpit Engels erstellt, dem ich
an dieser Stelle ganz herzlich für die viele Arbeit danken möchte. Seine Hilfe
versetzt mich in die Lage, enger am Programm und seiner Vervollkommnung zu
arbeiten. Deshalb lassen wir Heinzpit nun zu Wort kommen. Viel Spaß mit EASYS
wünscht Wolfram Floßdorf.
Sie wird an beliebiger Stelle mit Strg+Umschalt+H aufgerufen und mit Escape
nach entsprechender Rückfrage verlassen.
Öffnest Du diese, wird die Hilfe in Deinem Browser geöffnet. Du bewegst dich in
ihr wie auf einer Webseite. Wer Jaws nutzt, erfährt über die Tastenkombination
Jaws-Taste+H, welche Navigationsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.
Die Hilfe ist wie folgt gegliedert:
Nacheinander zu drückende Buchstaben werden durch ein Komma getrennt. Dadurch
wird eine kurze Pause bei der Nutzung mit einer Sprachausgabe erreicht.
Sie stellen eine bequeme Möglichkeit dar, EASYS mit verschiedenen Funktionen zu
starten. Das kann beispielsweise der Terminkalender oder das Mailprogramm sein.
Wer Jaws mit einer Braillezeile nutzt, sollte den Flächenmodus aktivieren.
Hierdurch ergeben sich folgende Vorteile:
Die Anzeige im Startmenü ist mittig angeordnet.
Die Beschriftungen im Dialog Suchen und Ersetzen werden richtig angezeigt.
Bei der Eingabe neuer Worte in die Rechtschreibprüfung erscheint die Länge der
einzelnen Silben.
Da die meisten Anwendungen im strukturierten modus wohl besser zu nutzen sind,
kann der Flächenmodus folgendermaßen aktiviert werden:
EASYS kann als Demoversion ohne Funktionseinschränkung genutzt werden. Nach 40
Minuten wird das Programm beendet. Zuvor erfolgt ein Hinweis. Nach Neustart des
Computers kann die Demoversion wieder 40 Minuten lang genutzt werden. Zum Er-
werb der Vollversion lese das Kapitel Aktivierungsinformationen, das unter der
Überschrift Extras zu finden ist.
Kopiere den gesamten Ordner auf einen Wechseldatenträger. Ist EASYS noch nicht
registriert, muss die Registrierung im Menü Extras vorgenommen werden.
Zu jeder neuen Programmversion gibt es einen Newsletter. Er ist unter der Über-
schrift Dokumentmappen zu finden.
Öffne EASYS über die Verknüpfung, lese die Anfangsinformationen und drücke
Escape. Das Startmenü wird angezeigt. Es enthält alle Einträge, die mit Enter
aufgerufen werden. Am unteren Bildschirmrand werden das aktuelle Datum und die
Zeiten für den Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, bezogen auf Dortmund,
angezeigt. Es erfolgt eine akustische Information. Diese Meldung kann nicht
abgeschaltet werden. Danach folgen die nötigen Informationen für den Mond. Ist
am aktuellen Tag Vollmond oder Neumond, wird dies angezeigt. Hierneben tauchen
noch zwei Angaben an bestimmten Tagen auf:
Mond Letztes Viertel. Diese Anzeige kommt, wenn zuvor Vollmond war und wir uns
in der Phase abnehmender Mond befinden.
Mond Erstes Viertel. Wenn zuvor Neumond war, siehst Du an diesem Tag das erste
Viertel des Mondes und wir befinden uns in der Phase des zunehmenden Mondes.
Das Menü ist in den Bereichen Startmenü, Datenbanken, Felderweiterung,
geöffneten Dokumentmappen, geöffneten Dokumenten, Mailtext und Terminen zu
finden.
Darüber hinaus sind Kapitel enthalten, die keinem Programm zugeordnet sind,
nicht in den Kontextmenüs erscheinen und keine Buchstaben in den Überschriften
haben.
Es enthält Module, die systemweit mit ihren Anfangsbuchstaben bzw.
Tastenkombinationen geöffnet werden können. In den Überschriften sind also nur
die Buchstaben und Tastenkombinationen aufgeführt, weil wir davon ausgehen,
dass das Menü Programme zuvor schon geöffnet wurde. Die Tastenkombinationen
können ohne Aufruf der Programme genutzt werden. So findet sich dort
beispielsweise der Eintrag "Lautstärke systemweit ändern“. Er kann mit
Strg+Umschalt+L an jeder Stelle im Programm aufgerufen werden.
Öffne den Eintrag mit Enter. Die Anfangsinformationen geben Aufschluss darüber,
was in dem Nachschlagewerk zu finden ist.
Diese Funktion ist für Amateurfunker und diejenigen interessant, die mit
chronologischen Dokumentmappen oder Datenbanken arbeiten.
Ein Meldungsfenster beinhaltet Informationen zu der gerade ausgeführten
Anwendung. Der Inhalt kann mit Strg+A markiert, mit Strg+C in die
Zwischenablage kopiert und mit Strg+V an anderer Stelle eingefügt werden. Mit
Strg+P kann der Inhalt gedruckt werden. Ein Anzeigefenster endet immer mit der
Info: "Leertaste oder Enter."
Um in einer Datenbank und einem Text zu arbeiten, starte EASYS für jeden
Bereich. Mit Alt+Tab wird zwischen den Bereichen gewechselt. Die Nummer der
gerade genutzten Version steht in der Titelzeile und wird durch Drücken von
Alt+Tab angesagt.
Stelle den Fokus auf eine MP3-, Wave- oder MP4-Datei und drücke Enter, um sie
anzuhören. MP4-Dateien entstehen, wenn solche unter Itunes umgewandelt werden,
die dann auch auf dem iPhone abgespielt werden können. Wird eine Datei beendet
und wieder neu gestartet, wird sie 2 Sekunden vor der Position weiter
abgespielt, wo sie beendet wurde.
Das Abspielen pausiert und wird durch Drücken von P fortgesetzt.
Das Abspielen wird beendet und die Ordnerebene wird wieder angezeigt.
Die Datei wird in schnellem Vorlauf wiedergegeben.
Die Datei wird in schnellem Rücklauf wiedergegeben.
Die Datei wird von Anfang an abgespielt.
Die Datei wird 5 Sekunden vor dem Ende abgespielt.
Die Lautstärke kann in 20 Stufen bis super leise reduziert werden. Damit ist
sichergestellt, dass man hört, wenn eine Datei läuft. Dies hat keinen Einfluss
auf die Lautstärke einer Sprachausgabe, so dass es möglich ist, die Musik leise
im Hintergrund anzuhören.
Die Lautstärke kann in 20 Stufen erhöht werden. Dies hat keinen Einfluss auf
die Lautstärke einer Sprachausgabe.
Schreibe linksbündig den oder die Buchstaben, die durch den eigentlichen
Eintrag ersetzt werden sollen. Es folgt ein Leerraum gefolgt von dem Text, der
nach Schreiben des Kürzels in Texten oder Mails eingefügt werden soll.
Speichere den Eintrag oder drücke Escape, um den Eintrag zu verwerfen.
*hh h, also ein Stern, zwei h, Leerzeichen, ein h.
So wird die Funktion genutzt: Nach Drücken der Leertaste oder Enter wird in der
Autotextdatei gesucht, ob das gerade geschriebene Wortkürzel für einen solchen
Autotextbaustein steht und setzt es an die Fokusposition.
Das über den Rechner erzeugte Rechenergebnis wird an der Fokusposition
eingefügt.
EASYS kann jeden installierten und nicht installierten Brailledrucker
ansteuern. Bei einem nicht installierten Brailledrucker muss der Druckertreiber
innerhalb von Windows zugefügt werden. Wähle innerhalb der Systemsteuerung die
Liste Deiner Drucker aus und hier im Kontextmenü den Punkt: neuen Drucker
hinzufügen. Es sind einfache Dialogfelder, in denen Du zuerst wählst, ob Du
einen lokalen oder Netzwerkdrucker zufügen möchtest. Danach wählst Du die
Schnittstelle, an der Dein Brailledrucker mit dem PC verbunden ist. Hier sind
alle denkbaren Anschlüsse verfügbar. Anschließend wählst Du den Druckertreiber:
Generic TextonlyTreiber aus der Liste aus und gehst mit Tab auf weiter durch
die wenigen selbsterklärenden Dialogfelder. Als Namen kannst Du den Namen
Deines Brailledruckers verwenden. Soll ein Text zu einem Brailledrucker
gesendet werden, starte mit STRG+P den Druck. Der eingefügte Drucker ist in der
Liste zu finden.
Mit Blockbefehlen können Teile markiert und verschiedene Funktionen ausgeführt
werden. Sie stehen in Datenbankfeldern, Felderweiterungen, Tabellen von
Datenbanken, Dokumentmappen, Editor, Terminen und Textbausteinen zur Verfügung. Der
Blockanfang wird durch Drücken von Strg+F1 markiert. Suche mit den Pfeiltasten
oder der Suchfunktion das Ende des zu markierenden Teils und drücke Strg+F2.
Mit Strg+A wird der gesamte Inhalt als Block markiert.
Es öffnet sich ein Listenfeld mit den verfügbaren Spaltennamen. gehe auf die zu
addierende Spalte und wähle mit der Leertaste zwischen: Nicht addieren,
addieren und Beträge linksbündig ausrichten, addieren und Beträge rechtsbündig
ausrichten. Mit Enter wird die Exportliste bearbeitet. Das Ergebnis steht unter
der jeweiligen Spalte. Wegen der besseren Übersichtlichkeit gibt es zwischen
dem Ergebnis und den Listenelementen eine Trennlinie.
Hinweis: Mit Strg+P und der Schrift Courier erhältst Du einen tadellosen
Ausdruck der Exportliste.
Hinweis: Diese Funktion steht nur in der Exporttabelle einer Datenbank zur Verfügung.
Der markierte Block wird ausgeschnitten und kann an anderer Stelle mit Strg+V
eingefügt werden.
Hinweis: Diese Funktion steht in allen Bereichen zur Verfügung.
Der markierte Block wird gedruckt.
Hinweis: Diese Funktion steht in allen Bereichen zur Verfügung.
Links, die mehr als eine Zeile umfassen, können von EASYS nicht im Browser ge-
öffnet werden. Markiere daher solche links mit Strg+F1 und Strg+F2 und rufe die
Funktion EDK auslösen auf. Der Link wird im Browser geöffnet.
Hinweis: Diese Funktion steht in Dokumentmappen und in Mails zur Verfügung.
Gib die Zeichenanzahl pro Zeile an, auf die der Block formatiert werden soll.
Hinweis: Diese Funktion steht in der Felderweiterung, in Dokumentmappenund im Editor zur
Verfügung.
Alle Zeichen der Asciitabelle werden in das entsprechende Unicode-Zeichen
konvertiert. Der so konvertierte Text kann von Screenreadern nicht vorgelesen,
jedoch auf einer Braillezeile angezeigt werden. In Kurzschrift vorliegende
Texte können ebenfalls in den Unicode konvertiert werden. Beim Lesen mit
Braillezeile ändert sich nichts. Der Unicode ist weltweit standardisiert.
Ferner muss kein spezieller Zeichensatz eingestellt werden, um einen
Punktschrifttext richtig zu drucken. Hierneben ist der Unicode für uns eine Art
Datenschutz oder eine Art Bildschirmvorhang wie beim iPhone. Haben wir nämlich
einen Text nach Unicode umgewandelt, so ist er am PC-Bildschirm nicht mehr
lesbar, wohl aber für uns auf der Zeile. Gleiches gilt für den Ausdruck.
Hierzu aber folgender wichtiger Hinweis: Druckst Du einen solchen
Unicode-Brailletext aus, so hat der Sehende Punktschrift vor Augen. Jedes
Unicode-Zeichen ist ein kleines Kästchen, in dem die von Dir auf der
Braillezeile fühlbaren Punkte schwarz dargestellt sind. Du kannst also auf
diese Weise einem Sehenden erklären, wie Punktschrift funktioniert. Durch die
Blockbefehle kannst Du sehr schön eine Übersicht in Normalschrift und darunter
oder dahinter in Unicode-Braille schreiben. Dieses gedruckte Punktmuster kann
der Sehende natürlich auch auf Deinem Bildschirm mit den Augen sehen.
Vorsorglich sei noch erwähnt, dass Du jeden normalen Text nach Unicode-Braille
konvertieren kannst.
Hinweis: Diese Funktion steht in der Felderweiterung und im Editor zur Verfügung.
Diese Konvertierung macht nur dann Sinn, wenn ein Text im Unicode vorliegt.
Hinweis: Diese Funktion steht in der Felderweiterung und im Editor zur Verfügung.
Der Block wird in die Zwischenablage kopiert und kann an anderer Stelle mit
Strg+V eingefügt werden.
Hinweis: Diese Funktion steht in allen Bereichen zur Verfügung.
Der Text wird in Kurzschrift umgewandelt.
Hinweis: Diese Funktion steht in der Felderweiterung, im Editor und im Mailtext zur
Verfügung.
Der in Kurzschrift geschriebene Text wird in Normalschrift umgewandelt.
Hinweis: Diese Funktion steht in der Felderweiterung, im Editor und im Mailtext zur
Verfügung.
Der Block wird gelöscht.
Hinweis: Diese Funktion steht in allen Bereichen zur Verfügung.
Die Tabellenspalten werden rechts ausgerichtet und neu sortiert. Dadurch werden
alle Beträge, sofern sie über zweistellige Nachkommawerte verfügen, aufsteigend
sortiert.
Hinweis: Diese Funktion steht nur in einer Exporttabelle einer Datenbank zur Verfügung.
Der Block kann unter einem Dateinamen gespeichert werden. Die Datei ist im
Editor zu finden.
Hinweis: Diese Funktion steht in allen Bereichen außer den Textbausteinen zur Verfügung.
Die erste Zeile des Dokuments wird als Dateiname gespeichert, er
kann aber auch mit einem neuen Dateinamen überschrieben werden.
Hinweis: Diese Funktion steht nur im Dokument einer Dokumentmappe zur Verfügung.
Hier werden die Einträge der Spalten untereinander linksbündig ausgerichtet, so
dass eine sehr schöne professionelle Tabelle entsteht. Auch diese lässt sich
mit Strg+P und Courier gut ausdrucken.
Hinweis: Diese Funktion steht nur in der Exporttabelle einer Datenbank zur
Verfügung.
Soll der formatierte Block eingerückt werden, wähle noch einmal die
Blockbefehle und stelle den linken Rand ein. Diese Funktion ist für die
nachträgliche Formatierung gedacht, weil beim automatischen Wortumbruch und den
Druck auf Enter der Fokus immer am linken Textrand steht.
Hinweis: Diese Funktion steht in der Felderweiterung und im Editor zur Verfügung.
Es können MP3- und Audio-CDs abgespielt werden. Bei MP3-CDs steht das weiter
oben beschriebene Audiomenü zur Verfügung. Bei einer Audio-CD wird ein Titel
gesucht und mit Enter gestartet.
Die folgenden Schalter können mit Tab oder den Anfangsbuchstaben erreicht wer-
den:
Nach einer akustischen Startinformation hörst Du jede Minute den aktuellen Wert
der abgelaufenen Zeit. Wird der Wert 60 erreicht also eine Stunde, endet der
Counter. Startest Du während des Laufs die Funktion erneut, stoppt der Counter
und Du wirst informiert.
Nach einer akustischen Startinformation hörst Du jede Minute den aktuellen Wert
der abgelaufenen Zeit. Ist der Counter abgelaufen, wirst Du entsprechend
informiert. Startest Du während des Laufs die Funktion erneut, stoppt der
Counter und Du wirst informiert. Beim Start dieser Funktion wirst Du gefragt,
wie viele Minuten ablaufen sollen. Werte zwischen 60 und 1 sind zulässig.
Solche Dateien werden heutzutage als Standard im Netz verwendet, um Tabellen,
Datenbanken oder Kontoauszüge zu lesen. Gehe im Computer auf eine CSV-Datei und
drücke Enter. Vor der Konvertierung musst du festlegen, ab welcher Zeile
konvertiert werden soll. Der Standardwert beginnt auf Zeile 2, weil die erste
Zeile oftmals die Feldnamen enthält. Hat eine CSV-Datei keine Feldnamen, muss
die Konvertierung ab Zeile 1 beginnen. Es gibt aber auch CSV-Tabellen, deren
Inhalt erst ab Zeile 3 beginnt. Die CSV-Datei wird ins Datenbankformat
konvertiert. Die Ergebnisdatei liegt im Datenbankordner. Sie hat immer den
Namen Csv-Import.daten. Sie sollte umbenannt werden, um sie beim nächsten
Import nicht zu überschreiben. Das CSV-Format ist so definiert, dass jeder
Datensatz auf einer eigenen Zeile steht, alle Felder in Anführungszeichen
stehen und alle Felder durch ein Komma oder ein Semikolon voneinander getrennt
sind. Feldnamen, die mehr als 20 Zeichen in der CSV-Datei enthalten, werden
durch die entsprechenden Feldnummern, beispielsweise Feld 10 oder feld 123,
ersetzt, je nachdem, um welches Feld bzw. welche Spalte es sich handelt.
Entspricht die CSV-Datei diesen Bedingungen, können sogar alte F&A-Datenbanken
oder Datenbanken von AskSam importiert werden. Jetzt ist es also auch
kinderleicht möglich, beispielsweise von der Postbank Deine Kontoauszüge als
CSV herunter zu laden und bequem in einer Datenbank zu archivieren. Trotz
intensiven Bemühungen gelingt es nicht, jede denkbare Art von CSV-Dateien
sofort und fehlerfrei in einer Datenbank zu speichern. Entscheide nun, ob die
CSV-Datei mit oder ohne die erste Zeile in eine Datenbank importiert werden
soll. Sollte die Datenbank nicht laufen, wiederhole den Import und schließe die
erste Zeile aus. Durch diese Variante werden wieder zahlreiche andere
CSVDateien erfasst und richtig importiert. Zusätzlich wird eine Version als
TextDatei gespeichert. Diese kann genutzt werden, wenn der Import nicht gelingt.
Die Datei liegt im Ordner Editor und heißt: Csv-Import.txt. Sie entspricht in
ihrem Aufbau den EASYS-Konventionen. Die Spalten sind durch zwei Leerzeichen
voneinander getrennt. Ein leeres Feld bzw. eine leere Spalte wird durch einen
Punkt dargestellt.
Das sind Dateien, die in Word erstellt sind. Die Textbestandteile werden aus der
Datei gefiltert. Das Ergebnis steht in der Abbilddatei. Je nach Alter der Doc-
Datei kann es sein, dass vor und hinter dem eigentlichen Text noch ein paar Zei-
len mit Hieroglyphen stehen.
Hinter der Erweiterung MSG verbergen sich Mails bestimmter Mailprogramme. So
speichert MS-Outlook beispielsweise seine Mails im MSG-Format, so wie EASYS die
Mails im Format EML speichert. Wenn Du im Computer eine solche Datei öffnest,
wird diese im Posteingang bereitgestellt. Sie hat dort keinen Betreff, wird
aber als ungelesen dargestellt.
Ein mit dieser Endung gespeicherter Text wird in eine HTML-Datei umgewandelt.
Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf das Buch Markdown Dateien für HTML
erstellen im Startmenü verwiesen.
Das ist eine OpenDocumentKalkulationstabelle und ein Format aus dem LibreOffice
System. Dieser Dateityp gehört zum sogenannten offenen Dokumentformat, das
vielfach als alternative zu dem kostenpflichtigen Officepaket von Microsoft
verwendet wird. Die Informationen dieser ODS-Datei werden in einer Abbilddatei
gezeigt. Bei diesem System wird die Originaldatei nicht geöffnet, sondern es
wird aus dieser nur der relevante Textanteil herausgeholt.
Dieses Format wird von Apple, Microsoft und anderen Anbietern verwendet, um
Kontakte - also Anschriften, Telefonnummern, Mailadressen zu archivieren und zu
verwalten.
Solche Dateien können mit jedem Editor geöffnet und gelesen werden.
Hast Du viele Kontakte in einer Datei, so stehen diese alle untereinander.
Aufbau einer solchen vCard:
Sie hat immer die Kopfzeile und die Fußzeile.
Zwingend muss auf der zweiten Zeile stehen, welche vCard Version gewünscht wird.
BEGIN:VCARD und END:VCARD
Dazwischen sind die Zeilen mit Namen, Anschrift, Mailadressen usw.
Auf jeder Zeile steht zuerst der Feldname, gefolgt vom zugehörigen Inhalt.
Zwischen Feldnamen und Inhalt ist immer ein Doppelpunkt (:).
Für die Feldnamen gibt es keine Vorschrift, aber üblich sind beispielsweise:
BEGIN:VCARD
VERSION:2.1
TEL;TYPE=home:+49234333333333 ' Deine Festnetznummer
TEL:022334445555566666 ' auch für deine Festnetznummer verwendbar
TEL;TYPE=cell:01729887776666 '
TEL;TYPE=work:089887766655555 ' Deine Telefonnummer bei der Arbeit
ENAIL:Testaccound@beispiel.de
N:;Wolfram;Floßdorf ' Dein Name durch Semikolon getrennt
FN:Wolfram;Floßdorf;Köln # Auch zulässig. FN steht für full name
END:VCARD
Damit hast Du ein gültiges Beispiel für eine vCard
wählst Du auf der zweiten Zeile als Version 2.1, kannst Du sicher sein, dass
jede Software, die Dir Deine Kontakte anzeigen kann, Deine vCard auch lesen kann.
Im Jahre 2025 sind wir bei Version 4.1 und alle vCard Standards sind immer
abwärts kompatibel.
Öffnest Du eine VCF-Datei im Computer, wirst Du gefragt, ob EASYS aus dieser Datei eine Easys Datenbank machen soll.
Wenn ja, erstellt Easys eine komplette DB mit allen vCard Einträgen, die sich in
der VCF-Datei befinden. Dabei werden nur solche Felder in einem Datensatz
angelegt, die sich auch in der VCF-Datei befinden.
Die vorgeschriebenen Kopf- und Fußzeilen werden ignoriert.
Drückst Du kein J, sondern Enter oder N, wird die VCF-Datei als normale
Textdatei geöffnet.
Die Endung vob leitet sich von Video Object ab. Diese Dateien sind
hauptsächlich auf DVDs zu finden. Immerhin können wir so doch das Audiosignal
solcher Filme verfolgen. Der sehende hat selbstverständlich auch das zugehörige
Bild.
Das 10stellige Tagesdatum wird an der Fokusposition eingefügt.
Wird ein Druckauftrag mit STRG+P erteilt, erfolgt eine Textanalyse. Es erfolgt
die Information, ob der Ausdruck gelingen wird. Dabei wird die im
Einstellungsmenü voreingestellte Schrift und Schriftgröße zugrunde gelegt.
Ferner werden die im Text vermerkten X und YBefehle und die verwendete
Schriftgröße berücksichtigt. Ist die Analyse erfolgreich, öffnet sich der
Druckerdialog. Zeigt die Analyse Probleme, so sind hier zwei Ergebnisse
möglich:
Hier wird eine Möglichkeit gezeigt, einen Brief mit eigener Unterschrift zu
versehen.
Alle Graphik- und Textdateien müssen sich im gleichen Ordner befinden.
Vor ein 10stelliges Datum wird der Wochentag in Kurzform eingefügt. Stelle
zuvor den Fokus auf das erste der 10 Zeichen.
Es werden die 20 Feiertage des laufenden Jahres in einer Tabelle angezeigt.
Schreibe in das Eingabefeld eine Jahreszahl zwischen 1583 und 8702 und drücke
Enter. Es werden die Feiertage des eingegebenen Jahres angezeigt.
Die Feiertage des nächsten Jahres werden angezeigt.
Die Feiertage des vorigen Jahres werden angezeigt.
Die Feiertage werden in den Kalender eingetragen. Eine doppelte Eintragung fin-
det nicht statt.
Die Feiertage des angezeigten Jahres werden gedruckt.
Die Übersicht wird verlassen, der Fokus steht wieder auf dem Punkt Feiertage.
Es öffnet sich der Gerätemanager von Windows. Eine klare Struktur zeigt alle
vorhandenen Geräte an. Mit Alt+F4 wird das Fenster verlassen.
Mit dieser Tastenkombination oder aus den Apps heraus mit Enter wird die Hilfe
aufgerufen.
Es öffnet sich ein Dialogfeld, in welchem die Lautstärke geändert werden kann.
Alle laufenden Anwendungen werden aufgelistet.
Es gibt folgende Einträge:
Wie oft liest Du Texte, Briefe, Aktenzeichen, Nummern oder Fremdworte, mit
denen Du zunächst nichts anfangen kannst, weil Du Ihre Bedeutung oder den
Zusammenhang dieser Worte oder Zahlen oder Fremdworte nicht mehr weißt. Hier
hilft Dir Memo, denn das Wort Memo kommt von Memory und heißt zu Deutsch:
Gedächtnis. Triffst Du in einer Mail beispielsweise auf die Mailadresse
flossdorf@softcologne.de und weißt nicht, wer sich dahinter versteckt, mache
Folgendes:
Bei jedem Start wird die Datei Memo.memos geöffnet. Alle Memos sind
alphabetisch sortiert. Änderungen werden mit Strg+S gespeichert. Möchtest Du
eine andere MemoDatei editieren, suche diese unter dem Punkt Memodatei wählen
und rufe dann wieder die Editierfunktion auf.
Das Notizenfenster kann an beliebiger Stelle mit F5 aufgerufen werden. Lösche
den Hinweistext, um eine Notiz einzutragen. Es gibt einen automatischen
Wortumbruch. Er ist auf 80 Zeichen eingestellt. Dies gilt auch für das Einfügen
mit Strg+V.
Nach Öffnen der Notizdatei steht der Fokus immer an der Stelle, wo Du die
Notizen verlassen hast.
In der Einstellungsverwaltung kann man einstellen, dass nach drücken von F5
eine Notiz mit 2 Nummernzeichen, Datum und Uhrzeit in der ersten Zeile erstellt
wird und man sofort die Notiz schreiben kann.
Die Notizen werden chronologisch sortiert. Jede mit STRG+Y gelöschte Zeile wird
in einer Sicherungsdatei namens Notizenbak.txt gespeichert. Diese Datei liegt
im Ordner Verschiedenes und kann als Text geöffnet werden.
Die Notiz wird gespeichert und die Notizen werden geschlossen.
Wähle aus der Liste der Dokumentmappen diejenige aus, in der die Notiz, ein
Dokument oder eine Mail gespeichert werden soll. ACHTUNG: Für solche Vorgänge
darfst Du zum Speichern des Dokuments keine chronologisch sortierte DM wählen.
Sie würde zerstört werden.
Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf das Buch Mails verwiesen.
Im Ordner Anwenderdaten\Verschiedenes ist die Datei öffnenmit.txt zu finden, die
geöffnet und bearbeitet werden kann. So können bestimmte Dateitypen mit festge-
legten Programmen gestartet werden. Schreibe am Anfang einer jeden Zeile den Na-
men des Programms, mit dem ein Element geöffnet werden soll. Leerräume sind un-
zulässig. Dahinter kommt ein Leerraum gefolgt vom kompletten Speicherort, wo das
ausführbare Programm liegt. Bezogen auf das Programm Audacity könnte Dein Ein-
trag also lauten:
Audacity c:\programme\audacity\audacity.exe.
Mit EASYS können bekanntlich MP3-Dateien mit Enter abgespielt werden.
Mit dem EDK wird das unter Windows eingestellte Programm gestartet.
Um eine MP3-Datei zu bearbeiten, Drücke strg+Ö und wähle im Listenfeld Audacity
oder EasyWave oder MP3Directcut oder ein anderes in der Datei vermerkte Pro-
gramm. Nach der Bearbeitung steht der Fokus wieder auf der Datei.
Die Notizen werden gedruckt.
Was ist das nun genau? Noch nie war die Beachtung eines guten Schreibstils so
wichtig wie heute. durch das Internet und per Mail hat sich inzwischen ein
schlimmer und zum Teil beleidigender und schlechter Schreibstil eingebürgert.
EASYS möchte aber, dass Deine Briefe einen guten Ausdruck haben und hilft Dir
dabei, dieses Ziel zu erreichen. Die erste Möglichkeit ist die Aktivierung der
Funktion: "Guten Schreibstil beachten" in der Einstellungsverwaltung bei
Allgemeines. Ist diese Funktion aktiviert, werden beim Schreiben unflätige
Worte beanstandet, die Du verwenden möchtest. Ferner wirst Du auf Füllworte
hingewiesen, die in einem guten Text nichts verloren haben. Du hörst nur ein
spezielles Signal, das Dich an guten Stil erinnern soll. Diese Funktion ist
nur verfügbar, wenn Du auch die Rechtschreibkontrolle aktiviert hast. Die
zweite Möglichkeit ist die nachträgliche Prüfung Deines Textes, bevor Du ihn
drucken oder versenden möchtest. Diese Funktion geht weit über Möglichkeit eins
hinaus. Wähle im KontextMenü den fraglichen Punkt oder nutze die Kurztaste:
Strg+umschalt+g. Nach der Analyse bekommst Du in einem Anzeigefenster eine
umfangreiche Textanalyse präsentiert. Sie enthält im einzelnen folgende Infos:
Du erfährst die Anzahl geschriebener Worte.
Du findest eine Tabelle vor, in der die am häufigsten von Dir verwendeten Worte
gelistet sind. Hier werden nur die ersten 10 Worte gelistet. Du findest zum
Wort, dass Du als Häufigstes verwendet hast, die Angabe, wie oft es im
Verhältnis zu allen Worten genutzt wurde und wie oft es durchschnittlich pro
Zeile vorkommt. Du erhältst eine Empfehlung und Bewertung von EASYS. Du
erhältst die Info, wie viele unflätige Ausdrücke in Deinem Text vorkommen. Du
erhältst eine Liste der Füllworte oder schlechten Ausdrücke, die sich in Deinem
Text befinden. Entscheide nun, ob Du Deinen Text noch einmal überarbeiten
möchtest.
Es kann ein Begriff eingegeben und durch Drücken von Enter gesucht werden.
Der Fokus springt auf den nächsten Begriff.
Diese Funktion wird im Editor erklärt.
Diese Funktion wird im Editor erklärt.
Diese Funktion wird in den Apps erklärt.
Die nachträgliche Rechtschreibprüfung ist überall da verfügbar, wo auch die
direkte Rechtschreibprüfung verfügbar ist.
Die alphabetisch sortierte Liste wird angezeigt. Suche einen Quickstart aus und
drücke Enter. Mit dieser Technik kannst Du zwischen Texten oder Daten oder
Dokumenten wechseln. Wird der Wechsel via Quickstart durchgeführt, wird die
vorherige Datenbank, Dokumentmappe oder Textdatei geschlossen.
Der Quickstart, auf dem der Fokus steht, wird aktiviert.
Der Quickstart kann bearbeitet werden.
Der Quickstart wird nach Rückfrage gelöscht.
Die Liste der Quickstarts wird verlassen.
Der Rechner verfügt über die vier Grundrechenarten plus +, minus, mal * und
geteilt /. Bei der Eingabe der Berechnung muss man vor und hinter den
Operationszeichen ein Leerzeichen machen. Drücke danach Enter.
7 + 5
22 - 10
352 * 722
833 / 221,57.
Man kann auch Kettenrechnungen durchführen. Die Aufgabe wird von links nach
rechts abgearbeitet.
7 + 12,47 + 1001,03 + 522
82,96 / 4 * 22,00 + 5 - 4,173
Die umfassende Wortsammlung deckt die meisten Fälle in der Rechtschreibung ab.
Sie ist verfügbar in den Bereichen Dokumentmappen, Editor, Felderweiterung,
Feldhilfe und Mails . Wird Easys gestartet, erfolgt die Abfrage, ob Du
Deine Worte zusenden möchtest, falls Du zuvor Wörter gesammelt hast. Das
Wörterbuch wird aktualisiert, sobald neue Wörter aufgenommen sind. Es wird auf
korrekte Kleinschreibung geachtet. Ein versehentlich groß geschriebenes Wort,
das immer klein geschrieben wird, wird korrigiert. Nach Drücken der Leertaste
oder Enter wird das geschriebene Wort geprüft. Einzelbuchstaben, Zahlen,
Internetseiten, Laufwerks und Pfadangaben, IBAN sowie Mailadressen werden
ignoriert. Ein unbekanntes Wort wird mit "ja" in die Rechtschreibprüfung
übernommen und mit "nein" ignoriert. Mit Escape steht der Fokus im Text, wo ein
Wort korrigiert werden kann.
Mit dieser Funktion wird die Rechtschreibprüfung in einem Eingabefeld ein- und
ausgeschaltet.
Es gibt drei Tastenkombis zur Erzeugung von Steuerzeichen:
Diese Funktion steht überall dort zur Verfügung, wo man mit Strg+F ein Suchwort
eingeben und an anderer Stelle einfügen kann.
Schreibe in das Eingabefeld einen Dateinamen. Die Joker Fragezeichen und Stern
sind zulässig, nur nicht am Anfang des Dateinamens. Drücke danach Enter. Auf der
Braillezeile kannst Du verfolgen, welches Laufwerk gerade durchsucht wird. Mit
der Leertaste wird der Suchlauf gestoppt. Du stehst im Listenfeld der bisher ge-
fundenen Dateien. Mit Enter wird der Suchlauf verlassen. Der Dateiname, auf dem
der Fokus steht, ist in der Zwischenablage gespeichert. Escape beendet den Such-
lauf ohne Speicherung des Dateinamens.
Es ist auch möglich, das Laufwerk anzugeben und direkt dahinter den zu suchen-
den Dateinamen zu schreiben.
ctest.txt.
Sollen alle Stammverzeichnisse einschließlich der Laufwerke durchsucht werden,
schreibe als erstes ein Nummernzeichen.
Beispiel:
#test.txt.
Steht man im Listenfeld der gefundenen Elemente, gibt es 2 Funktionen.
Alle Dateien markieren: Strg+A. Mit diesem Befehl werden alle Dateien zum
Löschen markiert.
Alle Dateien löschen: Entf. Mit diesem Befehl werden alle markierten Dateien
gelöscht.
Die nachfolgenden Funktionen können in allen Programmen aufgerufen werden. Aus
programmtechnischen Gründen sind Sie nicht in den Menüs zu finden.
Das Menü der Blockbefehle öffnet sich.
Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf das Buch Programme/FAQs und das Menü
Blockbefehle verwiesen.
In einem Dateilistenfeld wird 27 Elemente vorwärts geblättert. Die Nummer des
Elements steht in der Statuszeile. Sie kann mit JawsTaste+3 abgerufen werden.
In einem Dateilistenfeld wird 27 Elemente rückwärts geblättert. Die Nummer des
Elements steht in der Statuszeile. Sie kann mit JawsTaste+3 abgerufen werden.
Er wird überall dort genutzt, wo Dateien mit Windowsprogrammen geöffnet werden
sollen. Stelle beispielsweise den Fokus auf ein WordDokument und rufe den EDK
auf. Die Datei wird mit Word geöffnet. Er funktioniert auch überall dort, wo
eine Funktion an ein anderes Programm abgegeben werden soll und Enter keine
Wirkung hat. Auf diese Weise wird eine Mailadresse an das Standardmailprogramm
geleitet oder der Standardbrowser geöffnet, wenn man mit ihm eine
Internetadresse aufruft.
Er ist auch zum Telefonieren einsetzbar. Stelle den Fokus auf eine
Telefonnummer und drücke Strg+Umschalt+Enter. Du hörst aus Deinen
PC-Lautsprechern laut und deutlich die Töne für die bekannte Mehrtonwahl. Halte
Deinen Telefonhörer an die Lautsprecher und das Wählen übernimmt EASYS.
Folgende Infos benötigst Du für den Einsatz dieser Wählhilfe:
*01771234567
0p233212
*43220
Steht der Fokus in einer Datenbank auf einer Zahl, die nicht mit einer 0 be-
ginnt, wird der Datensatz gezeigt, der diese Datensatznummer hat. Der Fokus
steht in dem Feld, welches Du hinter dem Schrägstrich angegeben hast.
Der EDK steht auch in der Felderweiterung und der Feldhilfe zur Verfügung. Steht
der Fokus also auf einer Zahl, so wird die zugehörige Datensatznummer sofort an-
gesprungen bzw. gezeigt.
Steht der Fokus in einer Dokumentmappe auf einer Zahl,
die nicht mit einer Null beginnt, wird das Dokument gezeigt, welches diese Da-
tensatznummer hat. Damit ist ein Sprung von einem zum anderen Dokument möglich.
Unmittelbar hinter der Zahl kannst Du nun einen Schrägstrich angeben und sofort
anschließend diejenige Zeilennummer, zu der gesprungen werden soll.
Machst Du also auf 332/22 einen EDK, wird Dokument Nummer 332 gezeigt und der
Fokus steht auf Zeile 22 in diesem Dokument. Steht in einem Datensatz eine
WAVE- oder Mp3-Datei, kann sie mit dem EDK abgespielt werden. Wechselst Du den
Datensatz oder verlässt die Zeile mit den Pfeiltasten, stoppt die Wiedergabe.
Stehst Du in einer Dokumentmappe oder Datenbank auf einer Datei, die mit einer
von Dir festgelegten Ordnerkurzangabe wie Komma, Klammer auf, Klammer zu usw.
beginnt, wird nun auch diese Ordnerkurzangabe ausgewertet und die richtige
Datei geöffnet, sofern es sie gibt.
Stehst Du in einer Datenbank oder Dokumentmappe, kannst Du per EDK eine andere
Datenbank oder Dokumentmappe direkt öffnen. Hierfür sind keine Pfadangaben mehr
nötig.
Hierneben kannst Du beim Wechsel zwischen Datenbank oder Dokumentmappe
unmittelbar hinter der Endung .Daten oder .ESD einen Schrägstrich angeben und
sofort dahinter die Datensatznummer, die angezeigt werden soll.
Schreibst Du also in einer Datenbank beispielsweise: sammelkiste.esd/4 wird beim
EDK die Datensatznummer 4 der Dokumentmappe geladen. Nun kannst Du in der Sam-
melkiste mit derselben Technik wieder in die Datenbank, eine andere Datenbank
oder eine andere Dokumentmappe verzweigen. Der EDK kann auch genutzt werden, um
eine Datei auf einer Website zu speichern.
Damit dies funktioniert, muss ein Mikrofon angeschlossen und eingerichtet sein.
Die Aufnahmen liegen im Anwenderordner und dort im Ordner Sounds. Sie haben ei-
nen einheitlichen Namen: n1000.MP3, n1001.MP3 usw.
Mit dieser Funktion lässt sich die Ausgabe der Uhrzeit temporär abschalten. Das
ist sinnvoll, wenn man Mikrofonaufnahmen machen, aber EASYS nicht beenden möch-
te.
Der nächste Absatz in Dokumentmappen und Texten wird angezeigt und vorgelesen.
Voraussetzung ist, dass die Absätze durch eine Leerzeile voneinander getrennt
sind.
Der vorige Absatz in Dokumentmappen und Texten wird angezeigt und vorgelesen.
Voraussetzung ist, dass die Absätze durch eine Leerzeile voneinander getrennt
sind.
EASYS verfügt über die Zeiten der Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge, bezogen
auf Köln. Sie werden auf der Statuszeile rechts angezeigt.
Hinweis: In den Punkten Termin für Tag im Monat, Termine mit festem
Tagesabstand und fester Wochentag im Monat können auch Termine bis 2 Jahre
vorher eingetragen werden.
Mit einem Trick kann man auch Termine verwalten, die einen bestimmten Tag im
Monat zur Erinnerung beinhalten. Lege in der KontakteDB einen neuen DATENSATZ
an und schreibe ins erste Feld: Leerraum Postbank Kontoauszug abholen. Der
Leerraum ist wichtig, damit diese Dauertermine immer am Anfang der Datenbank
kontakte stehen. Nun trägt man ins Gedenkfeld ein: 10.01.2022. Nun
einen weiteren Kontakt anlegen, dessen erste Zeile identisch bleibt. Dann ins
Gedenkfeld eintragen: 10.02.2022. Auf diese Weise trägt man die nächsten 10
Kontakte ein, was dann auch jahresübergreifend funktioniert.
Die Liste aller Termine wird gezeigt. Mit den Blockbefehlen (Strg+F1 und
Strg+F2) können Termine bequem gelöscht oder in die Zwischenablage kopiert
werden. Der Fokus muss immer am Zeilenanfang stehen.
Die Blockbefehle sind im gleichnamigen Kapitel beschrieben.
Korrigiere den Termintext und drücke Enter.
Die angezeigten Termine werden gedruckt.
Der Fokus springt auf den nächsten Termin.
Der Fokus springt auf den vorigen Termin.
Der aktuelle Tag wird gezeigt. Möchtest Du ein anderes Datum eintragen, kannst
Du viel Arbeit sparen. Existiert schon ein Termin, wirst du darauf aufmerksam
gemacht und du kannst entscheiden, ob du noch einen Termin eintragen möchtest
oder nicht. Gibst Du ein 2-stelliges Datum an, wird automatisch der aktuelle
Monat und das aktuelle Jahr ergänzt.
Schreibe im Juli eine 10, so wird daraus 10.07.2014.
Die Eingabe des 4stelligen Datums führt dazu, dass das aktuelle Jahr ergänzt
wird. Schreibe 1008, so wird daraus 10.08.2014.
Die Eingabe des 6-stelligen Datums ergänzt das aktuelle Jahrhundert. Schreibe
100116, so wird 10.01.2016 ergänzt.
Bei allen bis 1999 einzutragenden Terminen muss das 10-stellige Datum
vollständig eingetragen werden.
Nach Eingabe des Datums drücke Enter und schreibe den Termintext. Versiehst Du
diesen zuvor mit einer Uhrzeit, ertönt zur angegebenen Zeit ein Hornsignal.
Beispiel: 15:00 Uhr Fußpflege.
Wird eine Uhrzeit zum aktuellen Tag eingetragen, muss EASYS neu gestartet
werden.
Du kannst einen Termin auch mit einer bestimmten Aktion verbinden. Möchtest Du
auf keinen Fall um 20:00 Uhr die Nachrichten versäumen, Trage für 20:00 Uhr den
Termin ein und das Radio startet automatisch oder um 20:00 Uhr wird eine
Bestimmte Datei geladen, eine Internetseite geöffnet oder ein externes Programm
zur Haussteuerung oder Fernwartung gestartet.
Erstelle einen Quickstart mit WDR2, der um 20:00 Uhr zu hören sein soll. Der
Termineintrag lautet: 20:00 QS:wdr2 Die beiden Großbuchstaben QS stehen für
Quickstart und haben hinter sich einen Doppelpunkt. Dahinter muss genau der
eingetragene Quickstartname geschrieben werden. Möchtest Du den Termin als Text
sehen, so gebe ein: 20:00 MLD:Jetzt ist es 20 Uhr. Zeit für die Nachrichten.
Die drei Großbuchstaben MLD stehen für Meldung, dahinter ein Doppelpunkt.
Alternativ kann auch eine Sounddatei abgespielt werden. In diesem Fall
muss der Terminsound deaktiviert werden, weil sonst beide Sounds zu hören
sind.
Es kann nur nach Termintexten gesucht werden, die als Termin eingetragen sind.
Nach Geburtstagen aus den Kontakten sowie ewigen Wochenterminen im Monat kann
nicht gesucht werden.
Gebe ein 2-, 4-, 6-, 8- oder 10-stelliges Datum ein und sofort erfährst Du, ob
Du an diesem Tag Zeit hast. Auch in dieser Anzeige wird Dir mitgeteilt, wo Du
einen Dauertermin bzw. einen ewigen Termin hast. Die eingegebenen Ziffern,
außer dem vollständigen 10-stelligen Datum, werden automatisch zu einem
10-stelligen Datum gemacht.
Es wird tageweise vorwärts geblättert.
Es wird tageweise rückwärts geblättert.
Vom angezeigten Datum aus werden die Termine der folgenden 6 Tage aufgelistet.
Bei Geburtstagen ist der Feiertagssound zu hören.
Vom angezeigten Datum aus werden die Termine der vergangenen 6 Tage
aufgelistet. Bei Geburtstagen ist der Feiertagssound zu hören.
Der Fokus steht auf dem aktuellen Monat. Mit den Pfeiltasten werden die anderen
Monate ausgewählt. Drücke Enter, um die Termine anzuzeigen. Die Liste ist wie
die Wochenübersicht aufgebaut und kann auch ausgedruckt werden
Diese werden beim Öffnen der Termine angezeigt. Sind mehrere Termine für einen
Tag eingetragen, ertönt ein kurzer Signalton. Sind Gedenktage in der Datenbank
Kontakte eingetragen, erklingt ein Feiertagssound.
Der eingetragene Termin wird angezeigt und kann geändert werden. Mit Enter wird
er gespeichert. Der Termintext bleibt erhalten.
Trage in das Eingabefeld beispielsweise ein:
Man wechselt aus der Terminübersicht in die Datenbank namens Sonnenstände.
Jede angelegte Datenbank enthält den Menüeintrag: Termin zum Datensatz
eintragen. Es sind Einzeltermine, die mit dem Datensatz verbunden sind. Bei
Erreichen eines Termins wird dieser im Terminkalender angezeigt. Es wird also
der Datensatz angezeigt, in welchem dieser Termin vermerkt ist. Somit kann jede
Datenbank für Einzeltermine genutzt werden. Vor dem Aufruf des Terminkalenders
aus dem Editor, einer Datenbank oder einer Dokumentmappe muss der Datensatz
gespeichert werden.
Entscheide zwischen drei Möglichkeitenund wähle sie mit den Pfeiltasten aus,
gefolgt von Enter.
Ja, wenn Du den Termin in die gelöschten Termine verschieben möchtest.
Nein, wenn Du den Termin endgültig löschen möchtest. Abbrechen, wenn Du den
Termin behalten möchtest.
Das könnte man als eine Art Tagebuch betrachten. Denn in dieser Übersicht
siehst du, was wann war.
Lege die Art der Anzeige fest. Das können alle Termine oderTermine mit einem
bestimmten Suchbegriff sein.
Am 12. Eines jeden Monats besuchst du den Wanderstammtisch. Wähle mit den
Pfeiltasten den Tag, also den 12.
Jetzt gehe mit Tab auf die Monatsauswahl und suche mit den Pfeiltasten den
Startmonat, beispielsweise Juni. Drücke Tab und wähle das Jahr, in welchem der
Termin eingetragen werden soll. Drücke Tab und bestätige den Schalter weiter
mit Enter. Gib den Termintext ein und drücke Enter. Beantworte die Frage mit
ja, wenn die nächsten 7 Termine bis zum Ende des Jahres eingetragen werden
sollen.
Will man solche Termine in der Datenbank Kontakte vermerken, geht man wie folgt
vor:
Du möchtest beispielsweise an jedem 11. eines Monats Deine Kontoauszüge
herunterladen. Trage einen neuen Kontakt ein. Im Feld Zuname steht Postbank, im
Feld Vorname steht Kontoauszug abholen. Im Feld Gedenktag steht 11.01. Trage
die 12 Termine für jeden Monat ein.
Du besuchst ein 3tägiges Seminar. Trage zunächst ein, an welchem Tag das
Seminar beginnt. Gehe mit Tab auf den Monat und suche diesen. Im nächsten Feld
wählst Du das Jahr, in welchem das Seminar stattfindet. Im nächsten Feld wählst
Du den Tagesabstand. Weil es ein einmaliges Seminar ist, wählst Du 1 aus. Im
nächsten Feld wirst Du gefragt, wie oft der Termin eingetragen werden soll. Das
Seminar dauert 3 Tage, also wählst Du 3 aus. Gehe mit Tab auf den Schalter
weiter und drücke Enter. Trage den Termintext ein und bestätige die folgende
Abfrage mit Enter.
Du kannst für den ersten, zweiten, dritten oder vierten Tag eines jeden Monats
einen Termin in einem Rutsch eintragen. Der Stammtisch am ersten Freitag oder
die Mülltonnenleerung am dritten Donnerstag sind nun einfach einzutragen. Der
Startmonat ist der aktuelle Monat. Wähle dann mit Tab die Felder Jahr und
Monat. Gehe dann auf weiter, drücke Enter und trage den Termintext ein.
Die Textbausteine stehen in allen Bereichen zur Verfügung, wo Du Text eingeben
kannst sowie im Startmenü. Dort haben sie aber keinen eigenen Menüeintrag,
können jedoch mit F2 aufgerufen werden.
Sie sind sehr flexibel einsetzbar. Sie können ein oder mehrzeilige Einträge
enthalten. Denkbar sind Grußformeln, Briefköpfe, Signaturen, Adressen,
Mailadressen für Gruppenmails oder ganze Texte, die Du immer wieder brauchst.
Die Textbausteine sind alphabetisch sortiert.
Ferner können die Feldnamen einer Datenbank durch Drücken von Alt+Plus
aufgerufen werden.
Eine Grußformel ist als Beispiel vorhanden. Wenn Du einen Textbaustein
erstellst oder korrigierst, stehen Dir jetzt auch die Feldnamen Deiner
Datenbank zur Verfügung. Damit Du aber immer die richtigen Feldnamen gezeigt
bekommst, empfehle ich, die fragliche Datenbank zu öffnen und erst jetzt mit F2
in das Fenster der Textbausteine zu wechseln.
suche mit den Pfeiltasten den einzufügenden Textbaustein und drücke Enter. Er
wird an der Fokusposition eingefügt. Dieser Eintrag steht jedoch nicht zur
Verfügung, wenn er aus dem Startmenü heraus mit F2 aufgerufen wird, weil es
dort kein Eingabefeld gibt.
Hier einige Beispiele:
Hiermit ist es möglich, Textbausteine in andere Anwendungen außerhalb von EASYS
einzufügen. Arbeitet man beispielsweise mit einem anderen Mailprogramm, kann
man auf diese Weise eine Verteilerliste oder Signatur kopieren und diese an
entsprechender Stelle mit Strg+V einfügen.
Für die Felderweiterung wollen wir unseren Briefkopf bearbeiten.
Dieser Punkt steht nur zur Verfügung, wenn ein neuer Textbaustein angelegt oder
bearbeitet wird.
Suche den zu löschenden Textbaustein und drücke Entf.
Schreibe beispielsweise Mailverteiler EASYS und drücke Enter. Trage in jede
Zeile eine Mailadresse ein, gefolgt von einem Strichpunkt. Eine solche Liste
kann auch in anderen Mailprogrammen verwandt werden.
Du kehrst wieder in die Anwendung zurück, von wo aus die Textbausteine
aufgerufen wurden.
Schreibe im Editor, den Notizen, den Mails oder in einem Dokument den Namen des
Textbausteins und drücke unmittelbar danach Umschalt+F2. Gibt es einen
Textbaustein zu diesem Namen, wird er direkt eingefügt, ohne das Listenfeld der
vorhandenen Textbausteine aufrufen zu müssen. Die richtige Schreibweise ist
wichtig. Hier können also nur Textbausteine direkt eingefügt werden, in deren
Name kein Leerraum steht. Gibt es keinen Textbaustein zum Kürzel, ertönt der
Fehlerton.
Ein Thesaurus enthält Synonyme, die als Ersatzwort für ein Suchwort eingetragen
werden können. Er steht überall dort zur Verfügung, wo eine Suche mit Strg+F
vorgenommen werden kann.
Die Uhrzeit kann in allen Eingabefeldern eingefügt werden.
Die Weltzeit kann in allen Eingabefeldern eingefügt werden.
Hier findest Du viele Nachschlagewerke. Zur Nutzung benötigst Du keine
Internetverbindung. Die Lexika sind alphabetisch sortiert und werden mit den
Pfeiltasten gewählt und mit Enter geöffnet. Trage in das Eingabefeld einen
Begriff ein und drücke Enter. Du erfährst, wie viele Begriffe gefunden wurden
und kannst sie mit den Pfeiltasten lesen. Gibt es viele Begriffe, kannst du mit
Strg+F einen Begriff suchen. Mit F3 springst du auf den nächsten gefundenen
Eintrag. Drücke Strg+N, gebe einen neuen Begriff ein und drücke Enter. Soll nur
nach einem Begriff gesucht werden, schreibe vor und hinter dem Suchwort ein
Leerzeichen.
Die Lexika IT-Begriffe leicht erklärt und Weltatlas haben einen etwas anderen
Aufbau: Die Begriffe stehen alphabetisch untereinander. Drücke Enter und der
Begriff wird ausführlich erklärt. Möchtest Du einen neuen Begriff suchen,
drücke Strg+N und den oder die entsprechenden Anfangsbuchstaben, danach wieder
Enter.
Nachfolgend einige Erläuterungen zu einigen Lexika:
Es erklärt leicht verständlich viele Computerbegriffe und Begriffe der
InformationsTechnologie. Es umfasst also nicht nur Computerbegriffe, sondern
auch technische Begriffe des Alltags. Damit das Herumstöbern zum totalen
Vergnügen wird, habe ich sehr viele HochdreiBegriffe in den Erklärungen. Diese
Begriffe erreichst Du mit Tab. Wer auf einen solchen Begriff den EDK macht,
steht sofort im fraglichen Thema. Man fühlt sich fast wie im Internet, ist man
aber nicht, denn auch das ITLexikon ist ein OfflineLexikon.
Ein multimediales Vogelstimmenlexikon mit annähernd 1.000 Vogelarten ist
offline verfügbar. Wenn Du im Besitz der OriginalCDs des AmpleVerlags bist und
mir dies via Mail schriftlich bestätigst, stelle ich Dir die zugehörigen
Stimmenbeispiele gerne zur Verfügung. Zu diesem Zweck schicke mir bitte einen
USBStick in einem Versandbeutel mit Wechselkarte mit Deiner Anschrift zu. Ich
kopiere die nötigen Muster auf den Stick. Diese Dateien kopiere in den
Programmordner von EASYS und zwar in den dort befindlichen Unterordner Vögel.
Nun hast Du ein Multimediales VogelstimmenLexikon zur Hand. Wenn Du es öffnest,
findest Du die alphabetische Liste aller verfügbaren Vögel. Interessiert Dich
ein Vogel, drücke Enter und Du erhältst eine sehr ausführliche und gut
verständliche Beschreibung. Möchtest Du seine Stimme hören, drücke den
EASYSDoppelklick Strg+Umschalt+Enter. Wenn Du die beiden CDs erwerben möchtest,
nimm Kontakt auf unter: ample@ample.de. Die 2 CDs heißen: "Die Vogelstimmen
Europas" ISBN 9783938147016
Dieser textorientierte Atlas ist zwar über 20 Jahre alt, aber er wurde von mir
teilweise aktualisiert und gibt Dir zu allen Ländern dieser Welt wichtige und
nützliche Infos zu Ihrer Lage, ihren Grenzen, Städten, Flüssen und so weiter.
Die Infos zur Wirtschaftskraft und zur aktuellen politischen Situation des
Landes sind, wie ausgeführt, nicht vollständig aktuell. Trotzdem wirst Du
Freude an diesem Werk haben. Städte, Flüsse und Berge bleiben uns ja immer
erhalten.
Von immer mehr Textverarbeitungsprogrammen werden immer mehr und neue
Sonderzeichen eingesetzt, die es nur als sogenannte UnicodeZeichen gibt.
Inzwischen umfasst diese Tabelle eine 5stellige Zahl von Sonderzeichen. Mit
dieser Funktion kannst Du Dir bestimmte Bereiche dieser Codetabelle ansehen. Ab
und zu erklärt JAWS das aussehen dieses grafischen Zeichens, so dass Du eine
Vorstellung davon bekommst. Grundsätzlich aber zeigt JAWS das zugehörige
Braillezeichen auf Deiner Zeile an. So besteht ein Text in Blindenkurzschrift
aus vielen Sonderzeichen, die zum ASCIICode gehören. Deshalb kann JAWS auch
solche Texte sprechen. Wandelst Du aber beispielsweise das Prozentzeichen mit
seinen Punkten 1 2 3 4 5 6 in den zugehörigen Unicode Nummer 10303 um, so
kannst Du das Zeichen weiterhin auf der Zeile lesen, aber es wird nicht mehr
gesprochen. Warum das ganze? Gute Editoren und Textverarbeitungsprogramme
können Unicode texte weltweit richtig anzeigen und damit Deinen Brailledrucker
richtig und zuverlässig steuern. Hinzu kommt, dass JAWS beim Lesen solcher
Texte schweigt und nur Du diese Texte lesen kannst. Es ist schon interessant,
solche Bereiche einmal anzusehen. Es werden immer 256 Zeichen ab dem von Dir
angegebenen Startwert angezeigt.
Wurde eine Zeile mit Strg+Y gelöscht, kann sie mit dem Strg+Kleinerzeichen an
anderer Stelle eingefügt werden. Diese Funktion arbeitet unabhängig von dem,
was in der Zwischenablage steht.
Mit dieser eleganten Funktion wird eine ganze Zeile gelöscht gleichgültig, wo
der Fokus gerade steht. Mit dieser Funktion können auch Elemente aus einer
Exportliste gelöscht werden. Dies hat aber keine Auswirkung auf die Datenbank.
Alle Mondstände eines laufenden Jahres werden angezeigt. Verlasse das
Eingabefeld mit Escape. Beim Start dieses Anzeigefeldes steht der Fokus direkt
auf dem ersten Mondereignis des laufenden Monats, so dass Du schnell
nachschauen kannst, warum Du in der vorigen Nacht so schlecht geschlafen hast,
sofern Du auf den Vollmond sensibel reagierst.
Welche Begriffe gibt es:
Neumond: Der Mond steht zwischen Sonne und Erde und kann deshalb nicht gesehen
werden. Sonnenfinsternisse können eintreten, falls der Knotendurchgang nicht
länger als einen Tag entfernt liegt. Der Mond erreicht die selbe geozentrische
ekliptikale Länge wie die Sonne.
Erstes Viertel: Der Mond steht am Abendhimmel und ist halb erleuchtet. Er geht
gegen Mitternacht unter. Der Mond erreicht 90 Grad Vorsprung in geozentrischer
ekliptikaler Länge gegenüber der Sonne.
Vollmond: Der Mond erscheint voll von der Sonne erleuchtet und ist die gesamte
Nacht sichtbar. Mondfinsternisse können stattfinden, falls der Knotendurchgang
nicht zu weit weg liegt. Die Differenz der geozentrischen ekliptikalen Länge
von Mond und Sonne erreicht 180 Grad.
Letztes Viertel: Der Mond steht halb erleuchtet am Morgenhimmel und kann bis
zum Mittag beobachtet werden. Der Mond erreicht 270 Grad Vorsprung in
geozentrischer ekliptikaler Länge gegenüber der Sonne.
Mit dieser Funktion ist es möglich, bestimmte Wortarten, beispielsweise nur
groß geschriebene Worte, zu filtern. Nach Eingabe einer Ziffer bzw. eines
Buchstabens drücke Enter. Das Ergebnis ist in der Datei rsp-Auszug.txt zu
finden, die sich im Editor befindet. In dieser Datei stehen nur noch die
gefundenen Worte.
Schreibe eine 0, es entsteht eine Liste von nur klein geschriebenen Wörtern, z.
B. und ...
Schreibe eine 1, es entsteht eine Liste von nur groß geschriebenen Wörtern, z.
B. Haus.
Schreibe eine 2, es entsteht eine Liste von komplett groß geschriebenen
Wörtern, z. B. AG.
Schreibe eine 3, es entsteht eine Liste von Werben, z. B. tanzen. Schreibe eine
7, es entsteht eine Liste von Wörtern mit ungeklärter Großschreibung.
Schreibe eine 9, es entsteht eine Liste von wörtern mit gemischter
Schreibweise, z. B. GmbH.
Schreibe einen Buchstaben von a bis z, es entsteht eine Wortliste mit allen
Wörtern, die mit dem eingegebenen Buchstaben beginnen. Am Anfang stehen auch
die Abkürzungen, die einen Punkt enthalten. Diese sind aber schnell gelöscht,
wenn man nur die reine Wortliste möchte.
Schreibe einen Punkt, es entsteht eine Wortliste mit allen Wörtern, die einen
Punkt enthalten.
Diese Tastenkombination ist im ganzen Programm verfügbar. Die Zwischenablage
kann mit Musik, Bildern, Ordnern, Dateien oder Text aus anderen Programmen
gefüllt sein. Das alles wird aus der Zwischenablage gelöscht. Das ist wichtig,
wenn Du beispielsweise innerhalb von EASYS Ordner oder Dateien kopieren willst
und mit Alt+Tab zu einer anderen Anwendung wechselst. In diesem Fall kannst Du
nicht sicher sein, ob da nicht noch was in der Zwischenablage enthalten ist.
Makros sind Tastatureingaben, die der Reihe nach automatisch an EASYS abgegeben
werden. Das ist dann sehr praktisch, wenn Du immer wieder dieselben 20 lästigen
Tasten drücken musst. Das Besondere ist, dass Makros systemweit arbeiten. Du
kannst also den aktuellen Arbeitsbereich verlassen und das Makro in einem
anderen Arbeitsbereich enden lassen. Der Makroablauf kann nicht unterbrochen
werden und Eingaben während des Makrolaufs sind nicht möglich.
F8 = fragt Dich nach dem Buchstaben oder der Zahl oder der Sondertaste, die Du
mit einem Makro belegt hast. Drückst Du nach F8 also die belegte Taste, läuft
das Makro direkt ab.
Zur Verfügung stehen alle Buchstaben und alle Ziffern, die Pfeiltasten und Tab.
Escape und Enter gehen auch, würde ich aber nicht mit einem Makro belegen.
F8 fragt Dich systemweit nach dem Makro, das ablaufen soll. Somit kann das
Makro auch innerhalb einer Datenbank oder Dokumentmappe gestartet werden. Du
brauchst also einen guten Ablaufplan, damit das Makro fehlerfrei arbeitet. Du
hast durch diese Makrofunktion eine interessante alternative zu den
Textbausteinen.
F1 zeigt Dir die verfügbaren Befehle an, die Du in einem Makro verwenden
kannst, wenn Du im MakroFenster stehst. Wähle mit Enter den gewünschten Befehl.
Er muss alleine auf einer Zeile stehen. Normale Zeichenketten kannst Du
hintereinander auf eine Zeile schreiben.
Ein Makro mit Deiner Anschrift, die dann in Deinen Text eingefügt werden kann,
könnte so aussehen:
Wolfram Floßdorf {ENTER} LaurentiusSiemerStr. 7 {ENTER} 50767 Köln {ENTER}
Telefon (0221) 7901531 Mailto:flossdorf@softcologne.de {ENTER}
https://softcologne.de.
Zu Beginn kannst Du beispielsweise die JAWS Sprachausgabe stumm schalten und
nach Ablauf des Makros wieder einschalten.
Im folgenden Praxisbeispiel wird der Zeilenrest rechts neben dem
Gleichheitszeichen nach links gesetzt und das Gleichheitszeichen wird durch
einen weiteren Leerraum ausgetauscht.
Die Textzeile lautet im Original:
Blockanfang markieren = Strg+F1 Das folgende Makro macht hieraus: STRG+F1
Blockanfang markieren.
Der Easys-Control-Modus wird aktiviert bzw. nicht aktiviert. Ist er aktiviert,
wird ständig geprüft, ob ein neuer Befehl gesendet wird. Trifft dies zu, wird
er sofort abgearbeitet. Bei Programmstart ist der Modus immer abgeschaltet. Er
muss für die Synchronisation der Datenbank Kontakte, der Notizen und des
Terminkalenders nicht aktiviert sein.
In diesem Menü befinden sich Funktionen, die mit Enter aufgerufen werden können.
Die Erläuterungen sind in den entsprechenden Kapiteln zu finden.
Das ist eine Datenbank zur komfortablen Verwaltung von Daten. In folgenden
Programmen können die Funktionen genutzt werden: Editor zur Erstellung von
Serienbriefen, Mails zur Anzeige von Mailadressen, Terminkalender für die
Geburtstage, Gedenktage oder Hochzeitstage.
Ein Datensatz ist mit der Adresse von Wolfram Floßdorf ausgefüllt. Linksbündig
steht der Feldname, dann der Feldinhalt. Ein Datensatz kann aus unendlich
vielen Feldern bestehen.
Die unterste Zeile ist die Statuszeile. Sie enthält folgende Informationen: Die
Nummer des Datensatzes, Die Nummer des Feldes, auf dem der Fokus steht, Die
Seite, in welcher der Fokus steht, Die letzte Änderung des Datensatzes (datum
und Zeit), sowie die Gesamtzahl der Datensätze.
Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf das Buch Programme/FAQs verwiesen.
Der Datensatz, auf dem der Fokus steht, wird gelöscht.
Das Feld mit allen Inhalten wird gelöscht.
Der Feldname kann geändert werden.
Vergebe einen Feldnamen und drücke Enter. Ein Listenfeld mit den Feldnamen wird
angezeigt. Suche das Feld, vor oder hinter welches das neue Feld eingefügt
werden soll und drücke Enter. Wichtig: Der Feldname darf maximal 18 Zeichen
enthalten und er darf auf keinen Fall mehrmals verwendet werden, damit Du nicht
mehrere Felder mit demselben Namen hast.
Der Datensatz inklusive Felderweiterung wird markiert.
Der markierte Datensatz inklusive Felderweiterung steht programmübergreifend zur
Verfügung. Wird er in eine andere Datenbank eingefügt, musst Du aber darauf ach-
ten, dass die beiden Datenbanken identisch in ihrem Aufbau sind.
Der Programmierlauf wird gestartet. Dabei werden alle Datensätze durch die
Programmierung geschickt, beginnend mit dem alphabetisch ersten Datensatz.
Möchtest Du eine akustische Kontrolle über den Fortgang des Programmierlaufs,
füge zu Beginn Deiner Programmierdatei den Befehl PlayKontrollton ein.
Hierdurch wird die Abarbeitung jedoch sehr viel langsamer.
runter
Hier kann festgelegt werden, ab welchem Datensatz die Programmierung laufen und
bei welchem sie enden soll.
Startet für ein anzugebendes Feld eine Analyse. Easys bietet bekanntlich zwei
Arten des Durchblätterns einer Datenbank. Das ist zum einen das alphabetische
Durchblättern mit F11 und F12 und zum anderen das chronologische Durchblättern
mit F9 und F10. Da die Datensätze und der Inhalt des ersten Datenfeldes in
keinem logischen Zusammenhang stehen, gibt es somit beim chronologischen
Durchblättern der DB kein alphabetisches Anzeigen der Datensätze. Wer aber
sicherstellen möchte, dass von Datensätzen zu Datensätzen im Feld eins oder
einem anderen Feld eine chronologische Ordnung herrscht, kann mit dieser
Funktion eine diesbezügliche Prüfung starten. Die Analyse umfasst folgende
Prüfungen: Sind alle eingetragenen Feldinhalte gleich lang? Sind die
eingetragenen Zahlen aufsteigend vorhanden? Steigen die eingetragenen Zahlen
von Datensätzen zu Datensätzen immer um den Wert eins? Zeichenkettenvergleich
der Felder, wenn keine Zahlen vorhanden sind Es werden alle Unregelmäßigkeiten
angezeigt, so dass Du schnell den eventuell zu korrigierenden Datensatz
aufrufen kannst. Da bei großen Datenbanken eventuell extrem viel angezeigt
werden muss, kannst Du im Anzeigefenster mit F4 zum nächsten bzw. mit
Umschalt+F4 zum vorigen Prüfungsblock springen.
Der Inhalt wird zum Eintragen von Exportfiltern geleert.
In die aktuelle Datenbank wird eine andere eingefügt. Die einzufügende
Datenbank muss dieselbe Felderanzahl haben, wie die geöffnete Datenbank. Es
erfolgt ein entsprechender Hinweis.
Es wird eine zweite Datenbank mit den aktuellen Feldnamen und der aktuellen
Feldhilfe angelegt. Sie ist leer und ihr Name ist frei wählbar. Auch wird eine
existierende Programmierung mit übernommen.
Die Datensätze werden alphabetisch neu geordnet und neu durchnummeriert.
Lege fest, wie viele Felder auf einer Bildschirmseite platziert sein sollen.
Eingaben zwischen 1 und 30 sind möglich.
Die Feldnamen werden angezeigt, der Datensatz ist leer. Der Focus wird immer
auf dem ersten Feld platziert. Trage eine Adresse ein.
Aus der geöffneten Datenbank wird eine VCF-Datei erstellt. In ihr werden die
für das Format nötigen Kopf- und Fußzeilen eingefügt, so dass Du diese
entstandene VCF-Datei sofort mit anderen Programmen teilen kannst, wenn diese
das Format VCF für Kontakte unterstützen.
So nutzt dieses Format beispielsweise das Telefon Blindshell, oder Outlook für Deine
Kontakte oder auch Google für das synchronisieren Deiner Kontakte,
aber auch das iPhone speichert Deine Kontakte in diesem Format.
Die Einträge werden gespeichert. Verlässt man die Datenbank mit Escape, erfolgt
eine Rückfrage, wenn der Datensatz noch nicht gespeichert wurde.
Nehmen wir nun an, Du möchtest den gleichen Datensatz mit einem anderen
Vornamen eintragen, dann kannst Du Dir viel Arbeit ersparen.
Der Datensatz kann an eine oder mehrere Personen geschickt werden. Im Betreff
dieser Mail steht: Datensatz aus der Datenbank und dahinter der Name derselben.
Der Empfänger dieser Mail markiert mit STRG+A den Mailinhalt bzw. den Mailtext,
öffnet die Datenbank, in welche der Datensatz eingefügt werden soll, drückt
Strg+N gefolgt von Strg+V und Strg+S, um den neuen Datensatz zu speichern.
In unserer Datenbank gibt es ja vordefinierte Feldnamen. Es macht also keinen
Sinn, in eines der Felder einen längeren Text einzutragen. Jetzt kommt die
Felderweiterung ins Spiel. Wir wollen nun beleuchten, in welchen Situationen
eine Felderweiterung sinnvoll ist. Denn man könnte ja alles auch in Textdateien
oder Dokumentmappen ablegen. Zunächst ist wichtig zu wissen, dass jedes Feld
eine Felderweiterung enthalten kann. Alles, was dort eingetragen wird, bezieht
sich nur auf den aktuellen Datensatz. Das könnten in einem bestimmten Feld
Bankverbindungen sein oder in einem anderen Feld eine Kundennummer, wenn man
einen Datensatz einer Firma hat, wo man Bestellungen aufgeben kann.
Soll ein Feldinhalt mit mehr als 120 Zeichen in eine Felderweiterung kopiert
werden, drückt man Strg+Y, um die ganze Zeile zu löschen, dann Strg+E, um die
Felderweiterung aufzurufen und dann Strg+Kleinerzeichen, um die Zeile wieder
einzufügen. Ein Beispiel wäre ein Brief, der an eine Person oder eine Firma
geschickt werden soll. Denn auf diese Weise wird ein Brief mit den zugehörigen
Daten automatisch ausgefüllt. In einer Felderweiterung können beliebig viele
Briefe abgelegt und gedruckt werden.
Bevor wir ein solches Praxisbeispiel erstellen, noch ein Hinweis: Die
Kontextmenüs in der Felderweiterung sind die gleichen wie im Editor, der
ebenfalls im Startmenü zu finden ist.
Überlege, welches Feld Du grundsätzlich zur Ablage von Briefen nutzen möchtest.
Diese Funktion dient als Erinnerungsstütze, die man für ein bestimmtes Feld
nutzen kann.
Der Terminkalender wird geöffnet. Trage Deinen Termin ein, der zu dem Datensatz
erstellt werden soll. Nach Fertigstellung liest Du hinter Deinem Eintrag ein
Steuerzeichen (ASCIIWert 7), gefolgt vom Namen der Datenbank und hinter einem
Doppelpunkt die Datensatznummer. Erreichst Du nun irgendwann den Termin, so
wird er wie üblich angezeigt. Drückst Du nun aber ein W, wie bei den
Feiertagen, wird die angegebene Datenbank geöffnet. Der fragliche Datensatz
wird gezeigt.
Voraussetzung ist, dass die Datenbank ein Vornamens und AnredeFeld hat. Nach
Speichern eines Datensatzes kann der eingetragene Vorname in die Liste
übernommen werden. Doppelte Einträge werden ignoriert. Willst Du eine
persönliche Vornamensliste erstellen, sind folgende Schritte notwendig:
Dieser Befehl ist wichtig, wenn Du eine Programmierung erstellen möchtest.
Dieter Hecklau, ein begeisterter Programmierer und sehr engagierter
DatenbankNutzer, hat dankenswerterweise eine wunderbare Datenbank entwickelt.
Sie hat den Namen GewusstWie und liegt im Programmordner. Nach dem Update muss
das entsprechende ZipArchiv in den DatenbankOrdner entpackt werden. In dieser
Datenbank sind alle Programmierbefehle aufgelistet. Zu jedem Programmierbefehl
findest Du ein lauffähiges Programm mit umfangreichen Erläuterungen. Hierneben
findest Du im Programmierfenster ebenfalls über die kontextsensitive Hilfe
viele Tipps und Tricks, wie Du einen Programmierbefehl sinnvoll einsetzen
kannst.
Hier nun ein paar Regeln zur Programmierung, die für alle Programmierbefehle
gelten und daher nicht zugeordnet werden können. Bei Zugriff auf Dateien In der
EASYS Programmiersprache gibt es eine Reihe von Befehlen, die auf Deine Dateien
zugreifen können. Gibst Du kein Laufwerk und Pfad beim Dateinamen an, sucht
EASYS die fragliche Datei in demjenigen Ordner, in dem deine Datenbank liegt.
Das ist extrem praktisch, wenn diese woanders hin kopiert wird. Am neuen Ort
wird sie sofort wieder laufen, ohne dass Du die Programmierdatei überarbeiten
musst.
Die Anzahl möglicher Variablen in der Programmierung ist auf 250 festgelegt.
Du kannst Kommentarzeilen einfügen. Diese müssen mit einem Apostroph beginnen.
Doppelte Leerräume zwischen den Anweisungen sind unzulässig.
Zu jeder IfAbfrage gehört ein EndIf. Deine eigenen Variablen sind
StringVariablen. Trotzdem kannst Du mit diesen auch rechnen und mathematische
Operationen durchführen.
Vergibst Du ein Label, also eine Sprungmarke in Deiner Programmierung, so muss
diese mit einem Doppelpunkt enden.
Alle Variablen, die Du selbst festlegst, müssen ganz am Anfang der
Programmierung definiert werden. Sie dürfen keine Leerräume, keine Umlaute und
keine Ziffern enthalten.
Alle Subs, die Du als Unterprogrammteile einsetzen möchtest, müssen ganz am
Ende der Programmierung stehen. Eine Sub in der Sub ist unzulässig. Labels sind
in einer Sub unzulässig.
Wähle die Befehle immer aus den Vorschlägen. So stellst Du die richtige
Schreibweise sicher. Wenn Du eine neue Variable definiert hast, steht diese
sofort nach Strg+S zur Verfügung. Rechts hinter dem Gleichheitszeichen bei
Zuweisungen an eine Variable oder ein Feld sind nun gleichzeitig zulässig: alle
Feldnamen, alle von Dir definierten Variablen, alle EASYS-Funktionen.
Oft sind die Programmierzeilen breiter als die Braillezeile. Dies wäre nicht
schlimm, wenn die Braillezeilen präzise weiterspringen würden, was sie aber
leider nicht tun. EASYS bietet ein tolles Feature, nämlich ein eigenes
Zeilentrennzeichen. Es ist der Unterstrich (Umschalt+Bindestrich). Setze diesen
ans Ende Deiner Programmierzeile, drücke Enter und schreibe völlig
entspannt die Programmierzeile weiter. Wichtig ist dieses Feature bei
Meldungstexten oder den Exportierbefehlen. Gleichwohl kannst Du den Unterstrich
immer und überall einsetzen.
Folgende Beispiele verdeutlichen das:
DefiniereDieVariable meldung
Meldung = "Hier auf dieser Zeile _ schreibe ich nun einen Text an Dich. Er
soll_ te Dich erfreuen, denn die Übersicht gewinnt ungemein.
Nun ist es auch zulässig, eine Kommentarzeile mit dem Unterstrich enden zu
lassen und in der Folgezeile fortzuführen.
Programmierung erstellen: Öffne eine Datenbank, zu der Du eine Programmierung
erstellen möchtest. Suche im Kontextmenü den Eintrag lade Programmierdatei. Es
öffnet sich ein leeres Eingabefeld, in das Du die Programmierung eingibst.
Sobald Du einen Buchstaben drückst, der zu einem Programmierbefehl gehört,
öffnet sich ein Listenfeld. Drücke z. B. den Buchstaben i, um eine IfAnweisung
zu beginnen. Drückst Du nun die Leertaste, steht der Fokus hinter dem Wort if
und Du kannst Ergänzungen vornehmen. Möchtest Du nun einen Feldnamen einfügen,
drücke wieder einen Buchstaben und gehe mit Pfeil rechts ins Listenfeld der
Feldnamen. Suche den entsprechenden Feldnamen und drücke die Leertaste. Drückst
Du hingegen nicht die Leertaste, sondern Pfeil rechts, werden Dir alle
Variablen gezeigt, die Du selbst definiert hast. Gleichermaßen kannst Du mit
Pfeil links von den Feldnamen zurück zu den Befehlen gelangen. Drücke Strg+S,
um die Programmierdatei zu speichern. Hierbei wird die Programmierung auf
Syntaxfehler geprüft. Der Dateiname ist vorgegeben. Es ist der komplette
Datenbankname mit der Endung .pro. Ist die Kompilierung erfolgreich, erzeugt
EASYS die kompilierte Datei zur Programmierung. Sie hat die Endung PRX und wird
beim Speichern mit Strg+S abgearbeitet. Drücke Escape, um wieder in den
Datensatz zu wechseln. Drücke Strg+S, um den aktuellen Datensatz zu speichern.
Vor der Speicherung wird die erstellte Programmierung abgearbeitet.
Aufbau der Programmierdatei.
Es gibt zum einen die IfAbfragen und zum anderen Anweisungen, was passieren
soll.
Nehmen wir ein praktisches Beispiel zur IfAbfrage.
Wir wollen das AnredeFeld automatisch bei bestimmten Bedingungen ausfüllen
lassen. Wir denken uns Folgendes:
Lasse ich das AnredeFeld leer, soll dort das Wort "Herr" stehen. Schreibe ich
ein kleines f, soll dort das Wort "Frau" hin.
Die Programmierung lautet:
If ANREDE = "" Then
ANREDE = "Herr"
EndIf
If ANREDE = "f" then
"Anrede Frau
EndIf
Beispiel ohne eine IfAbfrage:
Wir haben ein Feld namens Datum und möchten, dass in dieses Feld immer das
heutige Datum geschrieben wird, wenn wir Strg+S drücken. Die Programmierzeile
lautet:
Datum = Datum.Zehnstellig.
Die Arbeit mit Variablen und Feldern wurde erweitert. Sie können nun verkettet
werden und einem Feld oder einer anderen Variablen zugeordnet werden.
Beispiel:
Ich unterstelle eine Datenbank mit den Standardfeldern Zuname, Vorname, Anrede,
Straße, Ort, Telefon, Notizen. zulässig sind nun die folgenden
Programmierzeilen:
DefinieredieVariable Anschrift
DefiniereDieVariable MeineVariable
MeineVariable = "Das ist gut!"
Anschrift = Vorname Zuname Straße Ort MeineVariable Notizen
Es können also Variablen und Feldnamen beliebig verkettet werden.
Möchtest Du hier auch eine eigene Meldung mit ausgeben, ordne diese einfach
zuvor einer eigenen Variablen zu und das Problem ist gelöst.
Schreibe eine Zahl und drücke Enter. Der Fokus springt auf die fragliche Zeile.
Der Fokus springt zur nächsten SubRoutine.
Der Fokus springt zum nächsten Label.
Das Hilfesystem wird aufgerufen.
Wähle einen Textbaustein aus der Liste und füge ihn mit Enter ein.
Die Programmierdatei wird kompiliert, damit sie in der Datenbank funktioniert.
Gebe einen zu suchenden Begriff ein und drücke Enter. Es wird ab Fokusposition
gesucht.
In einem Dialogfeld gibst Du das Suchwort und nach Tab das Ersatzwort an.
Drei Besonderheiten dieser Funktion:
Ein Begriff wird nur dann gefunden, wenn er am Zeilenanfang steht.
Es wird nach dem nächsten Vorkommen eines Begriffs gesucht, der zuvor mit
Strg+F eingegeben wurde.
EASYS erstellt eine LogDatei, sofern Du zu Deiner DB eine Programmierung
erstellt hast. In dieser LogDatei werden alle Schritte aufgelistet, die
nacheinander abgearbeitet wurden. Sollte ein Fehler in der Programmierung sein,
kannst Du in dieser Datei feststellen, wie weit die Programmierung erfolgreich
war. Drücke innerhalb des Programmierfensters Ktx Z, um die LogDatei
durchzulesen. Sie hat den Namen der DB mit der Endung: ".log.txt". Drücke
Escape, um ins Programmierfenster zurückzukehren.
Hinweis: Möchtest Du ein Label festlegen, so schreibe seinen ersten Buchstaben
groß, damit die Programmierbefehle nicht angezeigt werden. Ab sofort sind auch
Leerzeilen in Deiner Programmierdatei zulässig.
Der Fokus springt zum alphabetisch nächsten Zunamen. Die Funktion bezieht sich
immer auf das erste Feld einer Datenbank, in unserem Fall also das Feld Zuname.
Der Fokus springt zum alphabetisch vorigen Zunamen. Die Funktion bezieht sich
immer auf das erste Feld einer Datenbank, in unserem Fall also das Feld Zuname.
Jeder neu eingetragene Datensatz erhält eine aufsteigende Nummer, die sog.
Datensatznummer. Drückst Du also F10, wird der Datensatz mit der nächst höheren
Nummer angezeigt. Irgendwann hörst Du ein kurzes Tonsignal und Du stehst auf
dem letzten eingetragenen oder bearbeiteten Datensatz.
Jeder neu eingetragene Datensatz erhält eine aufsteigende Nummer, die sog.
Datensatznummer. Drückst Du also F9, wird der Datensatz mit der nächst
niedrigeren Nummer angezeigt. Irgendwann hörst Du ein kurzes Tonsignal und Du
stehst auf dem ersten eingetragenen oder bearbeiteten Datensatz.
Hat man mit den Suchfunktionen Datensätze gesucht oder bearbeitet, kommt man
mit dieser Funktion zum nächsten besuchten Datensatz. Achtung: Man kann nicht
die AltTASTE festhalten und mehrmals Pfeil rechts drücken. Also bitte Alt+Pfeil
rechts und dann los lassen und mindestens 1.500 Millisekunden warten, bevor man
diese tolle Tastenkombination noch einmal nutzt. Die Wartezeit ist nötig, da
sich die Statuszeile erst nach 1.500 Millisekunden aufgebaut hat, nachdem Du
auf dem gewünschten Datensatz stehst.
Hat man mit den Suchfunktionen Datensätze gesucht oder bearbeitet, kommt man
mit dieser Funktion zum vorher besuchten Datensatz. Achtung: Man kann nicht die
AltTaste festhalten und mehrmals Pfeil links drücken. Also bitte Alt+Pfeil
links und dann loslassen und mindestens 1.500 Millisekunden warten, bevor man
diese tolle Tastenkombination noch einmal nutzt. Die Wartezeit ist nötig, da
sich die Statuszeile erst nach 1.500 Millisekunden aufgebaut hat, nachdem Du
auf dem gewünschten Datensatz stehst.
Dieser Befehl zeigt den alphabetisch ersten Datensatz.
Dieser Befehl zeigt den alphabetisch letzten Datensatz.
Dieser Befehl zeigt den letzten eingetragenen Datensatz. Das ist also der mit
der höchsten Datensatznummer.
Dieser Befehl zeigt den nummerisch niedrigsten Datensatz, also den mit der
Datensatznummer 1.
Hiermit wird die Navigation in Datensätzen mit vielen Bildschirmen deutlich
komfortabler. Es öffnet sich ein Listenfeld mit allen Feldnamen. Hier hast Du
schnell das gewünschte Feld angesprungen und mit Eingabe stehst Du sofort im
fraglichen Feld. Dabei ist es unerheblich, wie viele Seiten Deine Datenbank hat.
Schreibe in das Eingabefeld eine Zahl und bestätige mit Enter. Es wird der
entsprechende Datensatz gezeigt. Bei Eingabe der 1 wird der erste angelegte
Datensatz gezeigt.
In das Eingabefeld kannst Du einen Suchbegriff eintragen. Drücke Enter und der
Suchlauf beginnt ab FokusPosition. Es wird in allen Feldern sowie vorhandenen
Felderweiterungen gesucht. Drückst Du Strg+F und danach Tab, kannst Du die
Suche mit der Leertaste durch Aktivierung folgender Kontrollfelder
einschränken: Groß und Kleinschreibung beachten. Bei aktiviertem Kontrollfeld
wird ein Begriff tatsächlich nur dann gefunden, wenn er der vorgegebenen
Schreibweise entspricht. Ideal beispielsweise, wenn die Namen in Mailadressen
klein geschrieben sind. Dann werden diese bei der Suche ausgeschlossen.
Feldbezogene Suche. Nehmen wir an, es gibt den Zunamen Müller. In einem
Notizfeld steht irgendwo ebenfalls Müller. Stelle den Fokus auf das Notizfeld,
drücke Strg+F, danach Tab und aktiviere das Kontrollfeld. So ist gewährleistet,
dass nur im Notizfeld gesucht wird. Felderweiterung einbeziehen. Aktivierst Du
dieses Kontrollfeld, wird auch nach Einträgen in der Felderweiterung gesucht.
Das nächste Vorkommen des Begriffs wird gesucht.
Du kannst unmittelbar aus den Bereichen Editor, Datenbanken, Dokumentmappen,
Mails und Notizen eine globale Websuche starten. Stelle den Fokus auf ein Wort,
um die globale Websuche zu starten und drücke Strg+G. Die eingestellte
Suchmaschine wird geöffnet. Möchtest Du nach mehreren Worten suchen, Markiere
die Worte, nach denen gemeinsam gesucht werden soll. Anschließend drücke wieder
Strg+G.
Die letzten 1000 an der Datenbank vorgenommenen Korrekturen werden in
tabellarischer Darstellung gezeigt, ebenso, wann ein neuer Datensatz
eingetragen wurde. Wird diese Grenze überschritten, werden nur noch die letzten
500 statistischen Informationen registriert und steigt der Wert wieder auf
1000, wird wieder auf 500 reduziert. Die Tabelle ist chronologisch sortiert, so
dass Du als ersten Eintrag die aktuellste Änderung an Deiner Datenbank
nachvollziehen kannst. In der Tabelle werden vier Informationen angegeben:
Datum/Uhrzeit der Veränderung, die Aktion: Korrektur oder das neue Anlegen
eines Datensatzes, Erstes Feld: Der Inhalt des ersten Feldes wird angezeigt,
die Datensatznummer des betreffenden Datensatzes.
Diese Funktion kann mit der Leertaste aktiviert und deaktiviert werden. Danach
wird bei jedem Start die Datenbank auf Fehler überprüft auch mit den bis zu 10
letzten Sicherungen. In einem Textfeld wird Dir das Ergebnis der Prüfung
angezeigt. Es gibt Dir in einer dreispaltigen Tabelle folgende Infos aus:
Anzahl der Datensätze Abweichung in Bytes Datum der Sicherung. Eine solche
Tabelle könnte also wie folgt aussehen: Prüfungsergebnis der letzten
Sicherungen: Datensätze Abweichung in Bytes Datum geöffnete DB: 12 1045
Donnerstag, 6. Mai 2021 12 104 Mittwoch, 5. Mai 2021 12 22 Mittwoch, 5. Mai
2021 12 21 Montag, 3. Mai 2021 11 47 Montag, 3. Mai 2021 10 48 Montag, 3. Mai
2021 9 52 Montag, 3. Mai 2021 8 42 Montag, 3. Mai 2021 Erklärungen dazu: Zuerst
wird die geöffnete Datenbank erfasst mit ihrer Anzahl Datensätze, Größe und
Datum. Darunter findest Du sieben Reihen, also gibt es bislang nur 7
Sicherungskopien. In Spalte 1 siehst Du die Anzahl der Datensätze. Gehe nun
runter und vergleiche die Zahlen. In der ältesten Sicherungskopie sind also nur
8 Datensätze und in der letzten Sicherung sind es 12. Die Datenbank hat also
immer neue Datensätze hinzubekommen. Hast Du hier plötzlich eine riesige
Differenz, obwohl Du nur einen Datensatz zugefügt hast, weist Du mit
Sicherheit, dass diese Sicherungskopie nicht in Ordnung ist. Warum das so ist,
kann an der Programmierung liegen. Spalte 2 gibt Dir ähnliche Informationen:
Trägst Du immer neue Daten ein, so findest Du immer negative Zahlen, da die
Sicherungskopien ja kleiner sein müssen. EASYS ermittelt also die Differenz zu
vorherigen Sicherungskopie. Änderst Du also nur die Adresse, so wird hier
eventuell ein Wert von 20 oder 38 stehen oder 1, wenn Du nur einen Buchstaben
zugefügt hattest. Schnell wirst Du merken, dass auch diese Zahl wichtige Infos
enthält. Ist der Wert plötzlich ein großer positiver Wert, weist Du, dass diese
Sicherungskopie mehr Daten enthält, als Deine aktuelle Datenbank. Du musst Dich
hier fragen, ob das okay ist. Im Beispiel ist das okay, weil ich drei
Datensätze gelöscht habe. Hast Du später Datensätze gelöscht? Hast Du eine
Felderweiterung entfernt? Die dritte Spalte zeigt Dir das Datum der Erstellung
dieser Sicherung. Vermutlich wird Dir auch diese Info helfen, wenn Du Dich
erinnerst, dass Du vorigen Montag extrem viel an der Datenbank gearbeitet hast.
Mit Tabellen kann man sich eine Übersicht über seine Datensätze verschaffen. So
lässt sich bei-spielsweise schnell feststellen, wo Einträge fehlen, denn diese
sind mit einem Punkt gekenn-zeichnet.
Tabellen werden auch benötigt, wenn Du Serienmails oder Serienbriefe schreiben
oder Etiketten ausdrucken möchtest. Du kannst auch ganz einfach Telefonlisten
erstellen oder Tabellen, in denen nur bestimmte Personen vorkommen sollen. Die-
se Möglichkeiten werden mit Tabellenformularen realisiert.
Für die nachfolgenden Beispiele ist es wichtig zu wissen, dass alle Tabellen im-
mer vom ersten Feld ausgehend erstellt werden.
Stelle sicher, dass die Datenbank Kontakte einige Datensätze enthält und geöff-
net ist. Es müssen aber nicht zwingend alle Felder ausgefüllt sein.
Erstelle eine Tabelle, deren Zunamen mit einem großen F beginnen.
Jetzt erstellen wir eine Tabelle mit allen Datensätzen, die als erstes Zeichen
in irgend einem Feld ein großes E und eine 0 haben. Zwischen jeder Zeichenkette
steht ein Pluszeichen.
Jetzt erstelle ein Tabellenformular, welches die Felder Zuname, Vorname und
Telefon-Privat enthält. Es bekommt den Namen Telefonliste.
In den vorigen Kapiteln haben wir uns mit der Erstellung von Tabellen befasst.
Jede aus einer Datenbank heraus erstellte Tabelle ist auch im Editor zu finden.
Sie hat den voll-ständigen Namen der Datenbank mit dem Zusatz Exporttabelle.txt.
Welche Gestaltungsmöglich-keiten sich in einer Tabelle bieten, kannst Du im
Editor, dort im Kapitel Bearbeitungsoptionen nachlesen.
Erstellst Du eine neue Tabelle, wird die alte Tabelle überschrieben.
Jetzt lernst Du das Kontextmenü einer erstellten Tabelle kennen. Falls noch
nicht geschehen, erstelle eine Tabelle.
Nach einer Rückfrage werden die Datensätze aus der Datenbank gelöscht.
Die Funktion besteht aus der Verwendung der Tasten
F1 ist identisch mit der Pfeilhoch-Taste
F2 ist identisch mit der Pfeilrunter-Taste und
F3 gibt die Möglichkeit, die Spalte anzugeben, ab welcher der Inhalt gelesen wird.
Stelle Dir eine Exporttabelle vor, die in der Kopfzeile
Anrede Vorname Zuname DSN
stehen hat.
Sie könnte also folgendes Aussehen haben:
Herr Dieter Hecklau DSN:33
Herr Wolfram Floßdorf DSN:1
Soll die Anrede nicht gelesen werden, drücke F3 und wähle aus, dass erst ab der zweiten Spalte gelesen wird.
Gerade für Nutzer, die nur mit Sprachausgabe arbeiten, ist diese Funktion
interessant, wenn Ordnungszahlen mit Geldbeträgen in einer Tabelle stehen, wie
folgendes Beispiel zeigt:
001 33,10 ?
002 400,22 ?
100 10 Euro
Die letzte Zeile ist für Sprachnutzer objektiv nicht erfassbar,
denn wir wissen nicht, wie hoch der Eurobetrag nun ist. Hier steht nämlich
in Spalte eins die Zahl 100 und als Eurobetrag die Zahl 10.
Wir aktivieren wieder Spalte 2 und lesen entspannt ohne Spalte eins
den Rest der Zeilen und erfassen zuverlässig die fraglichen Werte.
Der mit F3 voreingestellte Wert bleibt solange erhalten, bis Easys neu
gestartet wird.
zu einer DB entfernt Easys aus einer Tabelle am Ende jeder Zeile die DSN,
sämtliche doppelten Leerräume und das Symbol für ein leeres Feld. Damit wird
die Zeilendarstellung wesentlich schmaler, so dass Du mehr Informationen auf
Deiner Braillezeile hast. In dieser Ansicht ist der Rücksprung in die DB nur
über Escape möglich.
Verdoppelt das Element, auf dem der Fokus steht.
Warum braucht man so was? Wer beispielsweise viele identische Aufkleber
herstellen möchte, findet hier die Lösung.
Wechsel zwischen Tabelle und Datensatz: Strg+L
Mit Enter kommst Du in die Datenbank. Aber nur die Tastenkombination Strg+L
wechselt zwischen Tabelle und dem entsprechenden Datensatz hin und her.
Schritt eins: Öffne diejenige DB, zu der Du einen Serienbrief erstellen
möchtest und schließe diese DB wie-der. Jetzt hat EASYS die Feldnamen der DB
gespeichert.
Schritt zwei: Erstelle mit dem EASYS Editor den Serienbrief zu dieser DB, indem
Du eine TXT-Datei anlegst und mit Druck auf den Stern die nötigen Feldnamen in
den Brief einfügst. Nach Fertigstellung speichere die Datei ab.
Schritt drei: Öffne wieder die fragliche DB und suche diejenigen Datensätze
zusammen, an die Du einen Brief schreiben möchtest. Du stehst nun in der
Exportliste.
Schritt vier: Du stehst im EASYS-Computer und suchst dort die Datei, die Du
soeben erstellt hast und drückst Enter.
Schritt fünf: Der Druckerdialog öffnet sich und mit Enter startet
der Druck.
Erstelle eine Tabelle mit den Datensätzen, die für den Etikettenausdruck
benötigt werden.
Siehe dazu die Kapitel Tabellenaufbau und Tabellenaufbau mit Filtern.
Nach Aufruf öffnet sich ein Dialogfeld, in welchem der Etikettentyp gewählt wird,
dann mit TAB im nächsten Listenfeld das, was gedruckt werden soll und im
letzten Listenfeld festlegst, ab welchem Etikett der Ausdruck beginnen soll.
Den Dialog kannst Du jederzeit mit Escape abbrechen, wenn Du noch mal
überprüfen möchtest, wie viele Etiketten gedruckt werden sollen.
Gehe weiter auf OK und drücke Enter.
Natürlich muss zuvor Dein Drucker bereit und ein entsprechendes
Etikettenblatt eingelegt sein. Das Dialogfeld behält Deine letzten
Einstellungen auch nach Programmende. Blattübergreifender Etikettendruck ist
ebenfalls verfügbar. Zwischen jedem neuen Blatt hält der Drucker an und EASYS
zeigt Dir den Bekannten Druckerdialog. Lege ein passendes Blatt ein und drücke
die Enter. Der Ausdruck wird fortgesetzt.
Beim 24er Etikett stehen pro Etikett in der Breite maximal 30 Zeichen zur
Verfügung. Beim 10er und 14er Blatt etwa 50 Zeichen.
Die Datenbank benötigt folgende Felder: Zuname, C.O,
Vorname, Anrede, Straße, Ort.
Wie in einem Brief auf Papier haben wir die Möglichkeit, Mails mit persönlicher
Anrede an aus-gewählte Empfänger zu schreiben. Ferner können den Serienmails
Anlagen zugefügt werden.
Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf das Buch Apps und dort das Kapitel
Notizen verwiesen.
DB aus der Exporttabelle erstellen: Ktx, D
Aus der gezeigten Exportliste wird eine neue Datenbank erstellt.
Hierbei werden alle Felder der Datenbank verwendet und es ist auch unerheblich,
auf welchem Weg Du diese Exporttabelle erstellt hast.
Diese neue DB liegt in Deinem Datenbank-Ordner und hat immer den Namen:
exp.daten.
Bei Hjedem neuen Aufruf dieser Funktion wird also eine evtl. bestehende
exp.daten überschrieben.
Die vorliegende Tabelle kann ausgedruckt werden.
Dieser Befehl bringt Dich zurück auf den aktuellen Datensatz.
Hier haben wir eine Erweiterung zu den Möglichkeiten, die unter der Überschrift
Tabellenaufbau beschrieben wurden.
In jedes Feld kann ein Filter eingetragen werden, wodurch es beispielsweise mög-
lich ist, alle Personen aus einer bestimmten Stadt anzeigen zu lassen, die aber
keine E-Mail-Adresse besitzen.
Um die nachfolgend erklärten Filter nutzen zu können, drücke die Tastenkombina-
tion Um-schalt+Entf. Der Inhalt des gerade gezeigten Datensatzes wird gelöscht.
Nur so ist es möglich, die entsprechenden Filter einzutragen. Hast Du die Tas-
tenkombination gedrückt und möchtest doch keine Filter eintragen, so drücke Es-
cape und beantworte die Frage mit ja, die Änderungen sollen nicht gespeichert
werden.
Die Filterauswahl bekommst Du auch angezeigt, wenn Du mit Umschalt+Entf den Da-
tensatz leerst und dann Umschalt+F1 drückst.
Folgende Filter stehen zur Verfügung:
Aus den markierten Datensätzen wird eine Tabelle erstellt. Sie bleibt so lange
aktiv, wie die Datenbank geöffnet ist. Du kannst daher jederzeit weitere Daten-
sätze dieser Liste zufügen.
Der aktuelle Datensatz wird markiert. Du hörst
den Markierungssound, falls aktiviert, wie bei der Dateimarkierung im Computer.
Natürlich könntest Du das aktuelle Dokument direkt löschen, was aber den
Nachteil hat, dass Du nach dem Löschen nicht mehr an der gelöschten Stelle
stehst, was ja zwingend logisch ist. Wer aber nun in seiner Dokumentmappe -
beispielsweise in gesendeten Mails einmal aufräumen möchte, hat nun eine
komfortable Möglichkeit für diese Aufgabe; insbesondere dann, wenn Du die
Dokumentmappe mit F9 oder F10 chronologisch durchgehst. Wann Du ein Dokument
speicherst, ist egal, ebenso wie die Reihenfolge. Wechsel zwischen Tabelle und
DM: Strg+L Hast Du in der Tabelle Dein Dokument gefunden, wechselst Du mit
Strg+L in das Dokument, um es vollständig lesen zu können. Mit Strg+L wechselst
Du auch wieder in die Tabelle zurück.
Alle Geburtstage, Gedenk- und Feiertage werden in einer chronologisch
sortierten Liste gezeigt.
Nach Auswahl einer Reportliste wird eine Exporttabelle mit allen Datensätzen
erstellt, die eine Felderweiterung haben.
Es wird zwischen Tabelle und Datenbank hin und her geschaltet. Das ist
sinnvoll, wenn man nähere Informationen in einem Datensatz nachlesen will.
Es können folgende punkte kontrolliert werden:
Der Inhalt des angezeigten Datensatzes wird gedruckt.
Der Einsatz von Datenbanken ist interessant, wenn Felder ausgefüllt werden oder
durch eine Programmierung die Nutzung komfortabel gestaltet werden kann.
Jede Datenbank besteht aus einer Datei. Der Dateiname kann frei gewählt werden
und wird automatisch durch die Endung .Daten ergänzt.
Jede Datenbank enthält frei wählbare Feldnamen. Werden die Felder mit Inhalt ge-
füllt und gespeichert, entsteht ein neuer Datensatz.
Es kann gezielt nach bestimmten Feldinhalten gesucht und diese in Tabellen zu-
sammengestellt werden. So könnte man in einer Adressdatenbank nach allen Perso-
nen suchen, die in einer bestimmten Stadt wohnen. An diese kann man dann einen
Serienbrief oder eine Serienmail schicken.
Jeder Datensatz erhält intern eine aufsteigende Nummer. Jede Datenbank wird in
Seiten aufgeteilt. Jede Seite kann maximal 30 Felder aufnehmen.
Im Programmordner liegt die Datenbank Kontakte und kann in den Ordner Datenban-
ken kopiert werden. In ihr sind optional die beiden Felder Straße und Ort einge-
tragen. Brauchst Du sie nicht, lösche sie einfach. Die Reihenfolge der Pflicht-
felder kann auf einfache Weise verändert werden. Du kannst auch zwischen diese
Pflichtfelder neue Felder einfügen, so wie dies in der MusterDB gemacht ist. Du
kannst die Pflichtfelder beliebig in Groß oder Kleinschreibung verwenden und in-
soweit also die Feldnamen ändern.
Lösche den Text und trage pro Zeile einen Feldnamen ein. Doppelte Feldnamen sind
nicht zulässig. Speichere die Datenbank mit Strg+S und vergib einen Namen ohne
die Endung .daten.
Wird die nachfolgende Schreibweise der Feldnamen so in eine Datenbank
eingetragen, ergeben sich besondere Vorteile und Bequemlichkeiten.
Vorname: Durch Drücken der Leertaste wird eine Vornamensermittlung gestar-
tet. Suche durch Eingabe der Anfangsbuchstaben den Vornamen und drücke Enter.
Anrede: Nutzt Du die Vornamensermittlung, wird automatisch das Geschlecht ins
Feld Anrede eingetragen.
Ort: EASYS besitzt eine Postleitzahlenautomatik. Trage eine 5stellige Post-
leitzahl ein. Der Ort wird ergänzt. Bei mehreren Orten kann aus einem Listen-
feld der richtige ausgewählt und mit Enter eingetragen werden. Ist die PLZ unbe-
kannt, wird als Ortsname <unbekannt> eingefügt und der bekannte Fehlerton ist zu
hören.
Soll ein Ort in Österreich eingetragen werden, beende die Eingabe der 4 Ziffern
mit der Leertaste.
Mail: Mit diesem Eintrag wird realisiert, dass man eine Serienmail schreiben
kann. Machst Du auf eine eingetragene Mailadresse einen EDK, so stehst Du
sofort im Feld Betreff einer neuen Mail an diese Adresse.
Du kannst auch mehrere Mailadressen getrennt durch Leerzeichen hintereinander eintragen.
Es ist auch möglich, Mailinglisten mit einer anderen Mailadresse zu verschicken.
Schreibe unmittelbar hinter die Mailadresse einen Doppelpunkt, dahinter in
Kleinbuchstaben die sieben zusammengeschriebenen Zeichen überdas dahinter einen
Doppelpunkt und anschließend den Kontonamen, über den Du an diese Mailadresse
etwas schreiben möchtest.
Beispiel: In Deinen Kontakten gibt es einen Datensatz mit Namen SOFTCOLOGNE und
der Mailadresse softcologne@as2.de
Nun bist Du aber nicht mit Deiner normalen Mailadresse in meiner Liste
angemeldet, sondern mit einer anderen Mailadresse, die Du im Mailkonto namens
Spezial.konto eingerichtet hast.
Der nötige Eintrag lautet:
softcologne.de:überdas:spezial.konto
Jedes Mal, wenn Du in meine Mailingliste nun eine Mail schreibst, ist automa-
tisch das richtige Absenderkonto gewählt.
Dies funktioniert aber nur in POP3-Konten und nicht Unter Imap.
MGNR: Der Feldname wird in der Programmierung eingesetzt, um beispielsweise ei-
ne freie Mitgliedsnummer zu suchen, die dann automatisch in das Feld eingetra-
gen wird.
Geburtstag, Hochzeitstag, Gedenktag: Diese 3 Felder können nur in der Datenbank
Kontakte eingesetzt werden. Wird ein Datum eingetragen, siehst Du den Eintrag im
Kalender. Es sind Feiertage, die durch einen Feiertagssound angezeigt werden.
Jedes angelegte Dokument erhält eine Dokumentnummer, die mit 1 beginnt. Eine al-
phabetische und chronologische Suche ist ebenso möglich wie eine gezielte Suche
nach Schlüsselwörtern oder die Erstellung einer Tabelle mit bestimmten Begrif-
fen. Dieser Dateityp ist perfekt für Briefe, Mails, Notizen oder Anleitungen ge-
eignet. Du kannst sogar eine nach Datum chronologisch geordnete Dokumentmappe
anlegen. Genial beispielsweise für ein Tagebuch. Die Zeilenlänge ist auf 80 Zei-
chen vordefiniert. Bei jedem erfolgreichen öffnen einer Dokumentmappe werden die
letzten 9 Zugriffe als Sicherungskopie im Ordner Programmdaten\Security gespei-
chert. Sollte die aktuelle Dokumentmappe zerstört sein, findest Du dort die
letzten 9 Versionen vor. Sie haben den Namen Deiner Dokumentmappe mit der En-
dung sk1.esd (älteste Sicherung) bis sk9.esd (jüngste Sicherung). Suche die Ver-
sion, die Du als Ersatz für die zerstörte Dokumentmappe verwenden möchtest und
kopiere sie in das Verzeichnis der Dokumentmappen. Drücke F2 und benenne die Do-
kumentmappe so um, dass sie wieder die Endung .esd hat.
Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf das Buch Editor und das
Kapitel Kontextmenü der Listenansicht verwiesen.
Schreibe in das Eingabefeld einen Namen und drücke Enter. Nun hast Du folgende
Möglichkeiten:
Möchtest Du eine datumsabhängige Dokumentmappe anlegen, gehe mit dem Fokus auf
ja und drücke Enter. Jedes neue Dokument erhält in der ersten Zeile das aktuel-
le 10stellige Datum. Es kann Durch ein anderes Datum ersetzt werden. Solch eine
Dokumentmappe eignet sich gut zur Erstellung eines Tagebuches.
Klickst Du auf nein, steht der Fokus in einem neuen leeren Dokument. Jetzt exis-
tiert Deine neue Dokumentmappe. Das erste Dokument kann eingetragen und mit
Strg+S gespeichert werden.
Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf das Buch Apps/FAQs verwiesen.
Der vorliegende Text wird in Kurzschrift konvertiert. Solch ein Text kann nur
auf einer Braillezeile gelesen werden.
Ein in Kurzschrift umgewandelter Text wird in einen normalen Text konvertiert.
Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf das Buch Programme/FAQs und das
Kapitel Notizen verwiesen.
Die letzten Schreibvorgänge werden rückgängig gemacht (UndoFunktion). Das
Dokument wird gespeichert, wenn Du die Leertaste drückst. So können die letzten
50 Schritte rückgängig gemacht werden. Das funktioniert auch, wenn das Dokument
zwischendurch mit Strg+S gespeichert wird.
Identische untereinander stehende Zeilen werden gelöscht.
Es werden alle Leerzeilen entfernt.
Es werden Worte gelöscht, die mehrfach hintereinander vorkommen.
Das geöffnete Dokument wird nach Bestätigung gelöscht.
Der Inhalt wird gelöscht und kann neu beschrieben werden.
Wichtiger Hinweis: Alle Funktionen in diesem Untermenü beziehen sich auf die
Dokumente der ganzen Dokumentmappe. Sie können nicht rückgängig gemacht werden.
Bei einer chronologisch sortierten Dokumentmappe muss unbedingt darauf geachtet
werden, dass keine Zahlen ausgetauscht werden, da hierdurch diese unweigerlich
zerstört würde! Hinweis: Dieses Menü kann man nur aufrufen, wenn man Ktx
drückt, mit Pfeil runter das Menü sucht und Enter drückt. Daher werden in den
Überschriften nur die zugehörigen Buchstaben genannt.
Ktx, 2-mal B, 2-mal Enter
Alle Leerzeichen am Zeilenanfang werden für eine linksbündige Ausrichtung
gelöscht.
Alle Dokumente werden neu nummeriert. Das ist sinnvoll und wichtig nach dem
Anhängen anderer Dokumentmappen oder wenn viele Dokumente gelöscht wurden.
Mit dieser Funktion wird sichergestellt, dass die ersten Zeilen aller Dokumente
Text enthalten.
Schreibe ins erste Feld die auszutauschenden Zeichen.
Drücke Tab, schreibe ins zweite Feld die neuen Zeichen und drücke Enter.
Der Fokus steht in einem leeren Dokument. Vergisst du es zu speichern, erfolgt
beim Verlassen mit Escape eine entsprechende Rückfrage.
Hast Du mit Strg+N ein Dokument mit Inhalt gefüllt, benötigst Du diesen Befehl,
um es zu speichern oder wenn Korrekturen an einem bestehenden Dokument
vorgenommen wurden.
Wähle aus der Liste Deiner Dokumentmappen diejenige aus, in der Dein Dokument
gespeichert werden soll. ACHTUNG: Für solche Vorgänge darfst Du zum Speichern
des Dokuments keine chronologisch sortierte DM wählen. Sie würde zerstört
werden.
Das aktuelle Dokument wird in der Dokumentmappe namens exportiert gespeichert.
Diese liegt im Ordner Dokumentmappen. Gibt es sie nicht, wird sie angelegt.
Somit kannst Du recht komfortabel und bequem eine neue Dokumentmappe erstellen.
Alle Dokumente werden in eine Textdatei geschrieben. Sie sind durch Leerzeilen
getrennt. Es kann gewählt werden, ob Jedes Dokument mit den beiden
Nummernzeichen und dem Text: Nächstes Dokument beginnt oder nur mit Leerzeichen
versehen sein sollen.
Das aktuelle Dokument wird markiert. Du hörst den Markierungssoundwie bei der
Dateimarkierung im Computer. Natürlich könntest Du das aktuelle Dokument direkt
löschen, was aber den Nachteil hat, dass Du nach dem Löschen nicht mehr an der
gelöschten Stelle stehst, was ja zwingend logisch ist. Wer aber nun in einer
Dokumentmappe aufräumen möchte, hat nun eine komfortable Möglichkeit für diese
Aufgabe, insbesondere dann, wenn Du sie mit F9 oder F10 chronologisch
durchgehst. Wann Du ein Dokument speicherst, ist egal, ebenso wie die
Reihenfolge.
Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf das Buch Programme/FAQs und das
Kapitel Notizen verwiesen.
Diese Funktion ist interessant, wenn Korrekturen oder Einfügungen vorgenommen
werden. Alle eventuell entstandenen halben Zeilen werden mit Text aufgefüllt.
Als Vorgabe dient die in der Einstellungsverwaltung voreingestellte Textbreite.
Voraussetzung ist, dass jeder Absatz vor und hinter sich eine Leerzeile hat. Er
wird richtig formatiert, wenn der Fokus auf dem ersten Buchstaben steht.
Hiervon gibt es aber pfiffige Ausnahmen:
Beginnt vor der nächsten Leerzeile eine Zeile mit
einem Aufzählungszeichen,
einer Nummerierung wie 1. oder 2.
einem Bindestrich,
einer Auflistung wie a) oder b),
einem Nummernzeichen ##,
so endet die Formatierung am Ende der Vorzeile.
Das Dokument wird auf die in der Einstellungsverwaltung voreingestellte Breite
in einer Textdatei formatiert. Das ist sinnvoll bei Mails, die wir aus dem
MailModul heraus in einer Dokumentmappe gespeichert haben.
Windows 10 arbeitet, so meine Infos, durchgängig mit Unicode. Der Unicode ist
ein universeller Zeichensatz und bietet so in der Globalisierung jedermann die
Möglichkeit, seine landesspezifischen Sonderzeichen richtig darzustellen. Das
jüngste Beispiel ist die Einführung eines großen ß-Zeichens. Natürlich beginnt
kein Nomen mit einem ß, aber in Überschriften, die komplett in Großbuchstaben
dargestellt werden sollen, sieht das einfach unschön aus, wenn zwischendurch so
ein kleines ß daherkommt. Auf der PCTastatur gibt es leider keine Taste für das
große ß, so dass wir den zugehörigen Unicode dieses Zeichens speziell eingeben
müssen. Es sind in der Regel bis zu vierstellige Ziffern, die wir in Verbindung
mit der linken Alttaste und dem Nummernblock tippen müssen. Da der Nummernblock
von den Screenreadern blockiert ist, ist eine solche Eingabe für uns arg
lästig. Deshalb bietet EASYS eine elegante Möglichkeit, dennoch komfortabel
Unicodezeichen einzugeben. Du wirst nach den Ziffern gefragt. Gibt es dieses
Unicode Zeichen, wird es auch richtig auf dem Bildschirm dargestellt. Die
ersten 256 Ziffern entsprechen dem bekannten ASCIIcode, den wir seit
Jahrzehnten kennen. Bezogen auf das neue große ß ist das die Zahl 7838. Wer das
moderne Symbol für einen Schreibstift generieren möchte, nutzt hierfür
beispielsweise die Zahl 9999.
Nach dem Aufruf der Funktion öffnet sich die Ordnerübersicht und Du wählst den
Ordner, dessen Dateien als einzelne Dokumente in Deine geöffnete Dokumentmappe
eingefügt werden sollen. Anschließend wirst Du Gefragt, ob der Dateiname als
erste Zeile ins jeweilige Dokument mit eingefügt werden soll. Ferner wirst Du
über die Anzahl der im gewählten Ordner vorhandenen Dateien informiert und über
die Zahl der zum Einfügen bereitstehenden Dateien. Es können nur Textdateien
mit der Endung .TXT berücksichtigt werden.
Eine Dokumentmappe wird in eine andere eingefügt. Alle Datensatznummern der
vergrößerten Dokumentmappe werden neu vergeben. Sollte in der anzuhängenden
Dokumentmappe ein identisches Dokument existieren, das es bereits in der
aktuell geöffneten Dokumentmappe gibt, so hast Du nach dem Anhängen zwei
gleiche Dokumente hintereinander liegen. Dennoch solltest Du nach dem
Einsortieren die Datensätze neu vergeben lassen. In eine geöffnete
chronologisch sortierte Dokumentmappe kann nun eine weitere chronologische
Dokumentmappe eingefügt werden. Voraussetzung hierfür ist, dass jedes Dokument
mit dem Standarddatum TT.MM.JJJJ beginnt.
Mit dieser Funktion lassen sich Dokumente zusammenstellen, die eines oder mehre-
re Wörter enthalten und in denen ausdrücklich nach Zeilenanfängen gesucht werden
kann.
Die vorliegende Tabelle wird gedruckt.
Es werden nach einer Rückfrage alle Dokumente gelöscht, die in der Tabelle zu
sehen sind.
Im Editor kann die Tabelle bearbeitet werden. Weitere Hinweise finden sich im
Kontextmenü des Editors.
Um Veränderungen an einer Tabelle vornehmen zu können, muss sie unter einem
anderen Namen gespeichert werden. Die Endung nach dem Punkt muss nicht
geschrieben werden.
Aus den markierten Datensätzen wird eine Tabelle erstellt. Diese Markierungen
sind so lange aktiv, wie die Dokumentmappe geöffnet ist. Du kannst daher
jederzeit weitere Dokumente dieser Liste zufügen.
Hast Du in der Tabelle Dein Dokument gefunden, wechselst Du mit Strg+L in das
Dokument, um es vollständig lesen zu können. Mit Strg+L wechselst Du auch
wieder in die Tabelle zurück.
Die alphabetische Suche vorwärts richtet sich nach der ersten Zeile und dem
ersten Buchstaben im Dokument.
Die alphabetische Suche rückwärts richtet sich nach der ersten Zeile und dem
ersten Buchstaben im Dokument.
Das Dokument mit der nächst höheren Datensatznummer ist zu sehen.
Das Dokument mit der nächst niedrigeren Datensatznummer ist zu sehen.
Hat man mit den Suchfunktionen Dokumente gesucht oder bearbeitet, kommt man mit
dieser Funktion zum nächsten besuchten Dokument. Achtung: Man kann nicht die
ALTTASTE festhalten und mehrmals Pfeil rechts drücken. Also bitte Alt+Pfeil
rechts und dann los lassen und mindestens 1.500 Millisekunden warten, bevor man
diese tolle Tastenkombination noch einmal nutzt. Die Wartezeit ist nötig, da
sich die Statuszeile erst nach 1.500 Millisekunden aufgebaut hat, nachdem Du
auf dem gewünschten Datensatz stehst.
Hat man mit den Suchfunktionen Dokumente gesucht oder bearbeitet, kommt man mit
dieser Funktion zum vorher besuchten Dokument. Achtung: Man kann nicht die
ALTTASTE festhalten und mehrmals Pfeil links drücken. Also bitte Alt+Pfeil
links und dann loslassen und mindestens 1.500 Millisekunden warten, bevor man
diese tolle Tastenkombination noch einmal nutzt. Die Wartezeit ist nötig, da
sich die Statuszeile erst nach 1.500 Millisekunden aufgebaut hat, nachdem Du
auf dem gewünschten Datensatz stehst.
Das Dokument des heutigen Tages wird angezeigt.
Gib in das Eingabefeld eine Zahl ein und drücke Enter. Mit der 1 springst Du
auf das Dokument, welches die Datensatznummer 1 hat.
Das alphabetisch erste Dokument ist zu sehen.
Das alphabetisch letzte Dokument ist zu sehen.
Das Dokument mit der kleinsten Datensatznummer ist zu sehen.
Das Dokument mit der höchsten Datensatznummer ist zu sehen. Es ist somit das
letzte eingetragene Dokument.
Schreibe eine Zahl und drücke Enter. Der Fokus springt auf die fragliche Zeile.
Der Fokus springt auf den nächsten Abschnitt. Ein Abschnitt ist dadurch
gekennzeichnet, dass zwei Nummernzeichen am Anfang einer Zeile oder in einer
eigenen Zeile stehen.
Der Fokus springt auf den vorigen Abschnitt. Ein Abschnitt ist dadurch
gekennzeichnet, dass zwei Nummernzeichen am Anfang einer Zeile oder in einer
eigenen Zeile stehen.
Schreibe eine Zeichenfolge und drücke Enter. Es wird in allen Dokumenten ab
Fokusposition gesucht.
Drückt man nach Eingabe einer Zeichenfolge Tab, so kann man mit der Leertaste
wählen, ob die Groß und Kleinschreibung berücksichtigt werden soll.
Drückt man noch mal Tab, kommt der Schalter akt. Dokument. Drückt man hier
Enter, wird nur im aktuellen Dokument gesucht.
F3 wiederholt den Vorgang im aktuellen Dokument. Wird mit Strg+F eine neue
Zeichenfolge eingegeben, ist die Funktion wieder aufgehoben.
In einer chronologischen Dokumentmappe kann auch nach einem 10stelligen Datum
gesucht werden. Damit legst Du fest, nur in der ersten Zeile zu suchen.
Schreibe das Suchwort. Drücke Tab und schreibe das Ersatzwort.
Drei Besonderheiten dieser Funktion:
Gibst Du in das Eingabefeld einen Begriff ein, wird dieser nur gefunden, wenn
er am Zeilenanfang steht.
Mit diesem Befehl wird nach dem nächsten Vorkommen eines Begriffs gesucht, der
zuvor über Strg+F oder über den Befehl Zeilenanfänge durchsuchen eingegeben
wurde. Nach dem letzten Vorkommen hört man den Kontrollton erstes Listenelement
und der Fokus springt wieder auf den ersten Suchtreffer.
Der Fokus steht im An-Feld, wo eine Mailadresse eingetragen werden kann.
Durch Aufruf dieses Punktes kannst Du einen Dateinamen vergeben, unter dem das
Dokument als Anlage verschickt wird. Anschließend stehst Du im Mailmodul und
kannst eine oder mehrere Mailadressen auswählen.
Der Inhalt des Dokuments wird gedruckt.
Mit der Lexikonfunktion kannst Du Dir ein komfortables Nachschlagewerk
erstellen, das so ähnlich funktioniert, wie eine Homepage im Internet. An
beliebiger Stelle im Dokument schreibst Du das Lexikonzeichen ³. Drücke dazu
Alt+GR und die 3 auf der Zahlenreihe und direkt dahinter den Namen des
Dokuments, zu dem Du verzweigen möchtest. Möchtest Du also auf ein Dokument
verweisen, auf dem in der ersten Zeile das Wort SOFTCOLOGNE steht, so schreibe:
³SOFTCOLOGNE.
Achtung: Das ³Zeichen darf nicht als erstes Zeichen in der ersten Zeile
geschrieben werden.
Du kannst in jedem Dokument beliebig viele Lexikonverweise eintragen. Ferner
kann man in längeren Dokumenten Worte oder Zahlen mit dem Hochdreibefehl
markieren und an diese Stellen springen. Mit Tab Springst Du von Lexikonverweis
zu Lexikonverweis innerhalb eines Dokuments. Stehst Du hinter dem letzten
Verweis und drückst wieder Tab, stehst Du wieder auf dem ersten Lexikonzeichen
und hörst gleichzeitig optional den Sound: Erstes Element. Mit Umschalt+Tab
kannst Du auch rückwärts durch die Lexikonverweise springen. Mit dem
EASYS-Doppelklick (Strg+Umschalt+Enter) wird der Lexikonverweis ausgeführt. Es
wird also dasjenige Dokument gezeigt, welches mit dem Lexikonverweis beginnt.
Im Beispiel wird also das Dokument gezeigt, das auf der ersten Zeile
SOFTCOLOGNE stehen hat. Dabei ist es unerheblich, ob hinter dem Wort
SOFTCOLOGNE noch weiterer Text kommt.
Wer gezielt ein Dokument mit der Überschrift Neuigkeiten aus Köln anspringen
möchte, sollte für die Leerräume in der Übersicht den Unterstrich als Zeichen
wählen und sein Dokument: Neuigkeiten_aus_Köln nennen und diesen Begriff als
Lexikonverweis nehmen. Leerräume können innerhalb eines Lexikonverweises nicht
eingesetzt werden.
Mit der Leertaste werden Elemente in die Zwischenablage kopiert. Nach jeder
Markierung ist ein Quittungston zu hören. Du kannst Dich in der Liste bewegen
und hörst ihn bei jedem markierten Element. Die Elemente bleiben so lange in
der Zwischenablage, bis sie entweder mit der Leertaste entmarkiert werden oder
EASYS beendet wird. Auf diese Weise ist es auch möglich, in andere Laufwerke zu
wechseln und dort Elemente zu kopieren. Sie können ausgeschnitten und an
anderer Stelle eingefügt werden, so dass sie an ihren ursprünglichen Positionen
nicht mehr vorhanden sind.
Wie Du mit dem EASYSComputer arbeitest, kannst Du im Buch Computer und dem
Kapitel Dateilisten nachlesen.
Es wird geprüft, ob für die markierten Dateien auf dem Datenträger oder dem Netz-
laufwerkordner noch genügend Platz vorhanden ist.
Alle Elemente werden kopiert.
Es kann eine gefilterte Dateiliste erstellt werden. Der Stern und das
Fragezeichen dienen als Platzhalter. Jedes Fragezeichen entspricht einem
beliebigen Zeichen. Leerzeichen sind nicht zulässig.
Nutzer von Sprachausgaben finden zu jedem Beispiel die ausgeschriebene
Schreibweise.
Beispiele:
Ein leeres Textfeld zur Eingabe eines Dateinamens öffnet sich. Ist in der
Einstellungsverwaltung unter Dateinamen automatisch ergänzen RTF oder TXT
ausgewählt, kann die Endung entfallen. Es genügt, einen Dateinamen zu schreiben
und Enter zu drücken. Ist keine Endung voreingestellt, muss diese mit angegeben
werden.
Es wird die im DateiListenfeld gezeigte HTM oder HTMLDatei als Textdatei
geöffnet, so dass Du den Quellcode editieren kannst. Dies ist die Abrundung der
Funktion: Hochladen auf eine Homepage.
Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf das Buch Programme/FAQs und das
Kapitel Notizen weiter oben verwiesen.
Am Ehesten lässt sich der Quickstart mit den Favoriten von Windows vergleichen,
ist aber wesentlich einfacher zu verwalten und viel universeller einsetzbar.
Du kannst Ordner, Dateien, Dateigruppen oder Internetadressen eintragen.
Positioniere den Fokus auf dem Element, welches eine Quickstartverknüpfung
erhalten soll. Rufe die Funktion mit Strg+Umschalt+Q auf. Der gesamte Pfad ist
automatisch eingetragen.
Drücke Tab und vergebe einen griffigen Namen. Er darf keine Leerzeichen
enthalten.
Drücke nochmals Tab und entscheide durch Drücken der Leertaste, ob die
Verknüpfung mit einem EDK gestartet werden soll, was bei einer Datei dazu
führt, dass diese mit dem dafür vorgesehenen Programm geöffnet wird.
Gehe mit Tab auf OK und drücke Enter.
EASYS verfügt über eine eigene Foto und Bildanzeige und eine automatische oder
manuelle Diaschau. Die Grafikformate BMP, JPEG, JPG, PNG, TIF und TIFF werden
unterstützt. Die Bilder werden in der für den angeschlossenen Bildschirm
maximalen Größe dargestellt.
Ein neues Fenster öffnet sich. Am unteren Bildschirmrand findest Du zwei Reihen
mit Schaltern und Infos. Nach Aufruf dieser Funktion stehst Du in der zweiten
Zeile links auf dem Wort: Starten. Dieser Schalter wird gewählt, wenn in einem
anzugebenden Zeitraum die Bilder automatisch gewechselt werden sollen. Mit
Schift+Tab erreichst Du das Listenfeld, wo Du die gewünschte Pause zwischen 1
und 30 Sekunden angeben kannst. Noch einmal Shift+Tab und Du kannst wählen, ob
Du die automatische Diaschau für alle gefundenen Dateien wünschst oder nicht.
Links daneben sind folgende Infos zu finden:
Die aktuell gezeigte Bildnummer, gefolgt von einem Schrägstrich und der Zahl
aller gefundenen Bilddateien. Dahinter das Wort: Dauer, gefolgt von der
Zeitangabe, die Du für die automatische Diaschau brauchst. Diese ändert sich
sofort, wenn Du die Pausenlänge änderst. Das kannst Du auch während der
automatischen Diaschau ändern. Die Pausenlänge steht immer auf 7 Se kunden,
kann aber , wie ausgeführt , geändert werden.
Folgende Tastenkombinationen sind verfügbar:
S = Startet die automatische Diaschau, sofern die Option gewählt ist.
P = Unterbricht die automatische Diaschau.
F = Fortsetzen der automatischen Diaschau.
R = rückwärts - vorheriges Bild.
V = Vorwärts - nächstes Bild.
E = Ende der Diaschau.
Alle Funktionen sind auch während der automatischen Wiedergabe verfügbar.
Es wird eine Liste mit allen Dateinamen eines Ordners oder einer Dateigruppe
erstellt.
Dein Bild wird in die Cloud von Microsoft kopiert und dort von
Hochleistungssoftware analysiert. Nach wenigen Sekunden bekommst Du eine kurze
Bildbeschreibung, was auf dem Bild zu sehen ist. Nachdem Du die Beschreibung
gelesen hast, kehrst Du mit Escape ins Dateilistenfeld zurück. JAWS ab Version
2021 muss installiert sein und eine Internetverbindung bestehen.
Die gewählte graphische Datei wird durch die Texterkennung analysiert.
Alle mit der Leertaste markierten Dateien werden im Ordner meine Dateien
gespeichert. Um dort die Dateien anzuzeigen, öffne aus dem Startmenü heraus den
Computer. Der letzte Eintrag heißt: Meine Dateien in der Cloud. Drücke Enter
oder Pfeil rechts. Die Dateien sind alphabetisch sortiert. Danach folgen Größe,
Datum und Uhrzeit. Die Statuszeile enthält Informationen über den verbleibenden
Speicherplatz und die Anzahl der vorhandenen Dateien. Eine weitere Möglichkeit
ist, die Datei backupdateifürcloud.txt zu öffnen und mit Strg+Umschalt+S alles
zu speichern.
Mit diesem Befehl kannst Du eine Gruppe von Dateien filtern. Hier darf
allerdingsnur ein Stern verwandt werden. Beispiel: Kontakte.*
Suche eine Datei und drücke Strg+E. Die Datei muss nicht markiert werden. Der
so erzeugte Link kann mit Strg+V in eine Mail eingefügt werden, um die Datei
downloaden zu können. So können auch große Dateien verschickt werden, die nicht
über ein Mailpostfach gesendet werden können.
Stehst Du im Dateilistenfeld der Dateien in Deiner Cloud, kannst Du mit der
Leertaste diejenigen Dateien markieren, die Du gerne herunterladen möchtest.
Die Dateien werden im Ordner \Downloads gespeichert. Sind dort bereits
gleichnamige Dateien vorhanden, wirst Du vorher hierüber informiert.
Um Dateien löschen zu können, müssen sie zuerst mit der Leertaste markiert
werden. Sie werden nur aus der Cloud gelöscht.
Der Fokus steht wieder auf Laufwerksebene.
Auch von unterwegs kannst Du mit einem Smartphone auf hochgeladene Dateien
zugreifen und mit anderen teilen. Die markierte Datei wird an eine anzugebende
Mailadresse gesendet. Der Empfänger erhält eine Mail mit dem Betreff:
Downloadlink und im Mailtext steht der komplette Downloadlink.
Welche URL Du persönlich aufrufen musst, wird im Buch Extras, Kapitel
Cloud-Dienste, beschrieben
Arbeitsweise mit dem Smartphone
Du findest eine alphabetische Liste aller Dateien vor, die Du in "Meiner Cloud
bei Softcologne" gesichert hast. Markiere jetzt die Datei, deren Downloadlink
Du versenden möchtest, mit einem Doppeltipp. Hierzu fahre mit dem Finger am
linken Bildschirm herunter. Voiceover informiert Dich, ob eine Datei markiert
ist oder nicht. Beim Aufruf dieser Liste ist keine Datei markiert. Danach gehe
runter auf den Punkt: Textfeld, öffne dieses und gib diejenige Mailadresse an,
an Di Du den Link mailen möchtest.
Übrigens: Die Mailadresse kannst Du auch via Diktat ins Feld eintragen lassen,
was Dank Siri recht ordentlich klappt. Anschließend mit dem Finger auf:
Informationen senden und mit einem Doppeltipp den Versand starten. Über den
Erfolg oder Misserfolg wirst Du informiert und der Link darunter bringt Dich
auf die Startseite von Softcologne.
Abschließend noch ein tipp: Wenn Du erstmals die URL für Deine persönliche
Cloud bei Softcologne geöffnet hast, speichere diese URL als Favorit ab.
Hinweis: Bei einem Abbruch der Übertragung von Dateien durch dich musst Du
mindestens 90 Sekunden warten, bis die Verbindung seitens des Servers
zwangsweise gekappt wird. Wartest Du diese Zeit und startest EASYS neu, hat
sich wieder alles sortiert.
Es wird eine Kopie der Datei erstellt, auf welcher der Fokus steht. Vor dem
neuen Dateinamen steht der Zusatz: Kopie von.
Wird eine Datei umbenannt, entfällt das Eintragen der Dateierweiterung.
Sollen eine oder mehrere Dateien gelöscht werden, müssen diese zunächst mit der
Leertaste markiert und danach mit Entf. gelöscht werden. Sie werden in den
Papierkorb verschoben.
Inzwischen bietet die Software derart viele Konvertierungen von Dateien an, dass
ich diese Möglichkeiten in ein eigenes Kontextmenü zusammengefasst habe.
Im Programmordner findest Du ein ZIP-Archiv namens: IrfanView64.zip Dieses ZIP-
Archiv kannst Du problemlos mit Easys entpacken. Gib als Zielordner den Pro-
grammordner von Easys an. Ist Easys auf c:\easys2024 installiert, so gebe ein:
c:\easys2024\programmdaten\
Leider kann es passieren, dass Du nun zwei Ordner hast:
den Ordner c:\easys2024\programmdaten\IrfanView64
oder den Ordner:
c:\easys2024\programmdaten\IrfanView64\IrfanView64\
Dieses Verzeichnis wäre nicht richtig.
In diesem Fall musst Du den Ordner IrfanView64 um eine Ordnerebene höher
verschieben, damit der Ordner IrfanView64 keinen Unterordner IrfanView64 hat.
Die markierten Bilddateien werden nach JPG konvertiert.
Die markierten Bilddateien werden nach PDF konvertiert.
Alle markierten Dateien werden nacheinander abgearbeitet. Aus dem sichtbaren Da-
tum und der sichtbaren Zeit, die hinter dem Dateinamen angezeigt wird, wird ein
neuer Dateiname generiert. Diese Dateinamen sind numerisch aufsteigend, so dass
die Reihenfolge der Dateien identisch ist mit der verfügbaren chronologischen
Ordnung. Der Dateiname bekommt folgendes Format:
Jahr _ Monat _ Tag _ 6stellige Uhrzeit & die bisherige Endung.
Der originale Dateiname geht dabei verloren.
Sollte es mehrere Dateien zum selben Datum und zur selben Uhrzeit geben, wird
noch eine vierstellige Zahl vor die Erweiterung eingefügt.
Warum gibt es diese Funktion?
Mir fiel der Missstand bei den Videos auf, die mit einem iPhone aufgenommen wer-
den. Die vom System vergebenen Dateinamen haben zwar eine aufsteigende Nummer,
aber sobald fremde Videos gespeichert werden, bekommen diese Videos meistens an-
dere Namen zugeordnet.
Zuweilen haben solche Videos einen Dateinamen wie: aXjyyy2axj0.mov
Egal, wie oft Du nun eine solche Datei öffnest, bearbeitest und speicherst, so
bleibt das Entstehungsdatum dieser Datei immer im Dateinamen erhalten.
Bei ohnehin aussagekräftigen Dateinamen sollte man diese Funktion nicht anwen-
den.
Wichtig ist diese Funktion bei Urlaubsvideos, da diese nur chronologisch schön
anzusehen sind.
Vergebe den markierten Dateien ein neues Datum im Format TT:MM:JJJJ, gefolgt von
einem Leerraum und einer achtstelligen Uhrzeit im Format: HH:MM:SS
Bei der Zeit sind mit HH die Stunden gemeint.
Wenn Du unbedingt das Datum und die Zeit einer Datei nach einer Konvertierung
erhalten möchtest, findest Du hier die Lösung. Konvertierst Du beispielsweise
eine Bilddatei ins JPG-Format, so hat die Ergebnisdatei das heutige Datum und
die aktuelle Uhrzeit hinter sich. Nun ist es Dir nicht mehr möglich festzustel-
len, wann das Bild entstanden ist. Wie geht das nun praktisch:
Achtung: Diese Funktion sollte bei aussagekräftigen Dateien nicht genutzt
werden. Alle markierten Dateien werden nacheinander abgearbeitet. Aus dem
sichtbaren Datum und der sichtbaren Zeit, die hinter dem Dateinamen angezeigt
wird, wird ein neuer Dateiname generiert. Diese Dateinamen sind numerisch
aufsteigend, so dass die Reihenfolge der Dateien identisch ist mit der
verfügbaren chronologischen Ordnung. Der Dateiname bekommt folgendes Format:
Jahr _ Monat _ Tag _ 6-stellige Uhrzeit & die bisherige Endung. Der originale
Dateiname geht dabei verloren. Sollte es mehrere Dateien zum selben Datum und
zur selben Uhrzeit geben, wird noch eine vierstellige Zahl vor die Erweiterung
eingefügt.
Warum gibt es diese Funktion? Mir fiel der Missstand bei den Videos auf, die
mit einem iPhone aufgenommen werden. Die vom System vergebenen Dateinamen haben
zwar eine aufsteigende Nummer, aber sobald fremde Videos gespeichert werden,
bekommen diese Videos meistens andere Namen zugeordnet. Zuweilen haben solche
Videos einen Dateinamen wie: aXjyyy2axj0.mov. Egal, wie oft Du nun eine solche
Datei öffnest, bearbeitest und speicherst, so bleibt das Entstehungsdatum
dieser Datei immer im Dateinamen erhalten. Wichtig ist diese Funktion bei
Urlaubsvideos, da diese nur chronologisch schön anzusehen sind.
Es können die folgenden Bildformate zu einer solchen PDF verwendet werden:
BMP JPG PNG und TIF
Wichtig ist zu wissen, dass die einzelnen Bilddateien in derjenigen Reihenfolge
zusammengestellt werden, wie Du sie markiert hast. Die Konvertierung dauert ein
wenig, da jede Bilddatei zuerst durch die Texterkennung verarbeitet werden muss,
damit am Ende eine mehrseitige durchsuchbare PDF entsteht.
Die Ergebnisdatei findest Du im Anwenderordner PDF als letzte Datei.
Achte bitte darauf, dass Du nur zulässige Bilddateien markiert hast.
Die Dateien werden nach MP3 gewandelt.
Die markierten Bilddateien werden nach JPG konvertiert.
Das ist eine spezielle Funktion, die ich für unsere sehenden Partner/innen
entwickelt habe, die mit einem iPhone gerne und viel fotografieren. Das iPhone,
so schön es sein mag, arbeitet schon recht eigenwillig. Wer beispielsweise am
13.06.2021 ein Bild macht, findet dahinter, wie nicht anders zu erwarten, Datum
und Uhrzeit, wann das Bild aufgenommen wurde. Schaut man sich dieses Bild aber
am 20.06.2021 an, so ändert das iPhone dieses Datum und die Zeit, so dass man
am Datum nicht mehr erkennen kann, wann die Aufnahme entstanden ist. Mein
Programm ist nun so nett und setzt bei Anwendung der hier beschriebenen
Funktion wieder das richtige Datum und die richtige Zeit hinter den Dateinamen,
an dem das Bild aufgenommen wurde.
Die markierten Bilder werden nach PDF konvertiert.
Die Videodateien werden nach MP3 konvertiert.
Die Dateien werden nach MP3 konvertiert.
Die markierten Dateien werden nach MP3 konvertiert. Sie können auch abgespielt
werden. MP2-Dateien sind sehr groß, weil es oft genug TV-Mitschnitte sind. Da-
her haben wir oft Dateien von über 100 MB als Vorlage. Nutzt Du hier die Funkti-
on, um aus solchen Dateien MP3-Dateien zu machen, brauchst Du viel Zeit. Als
Faustregel: pro MB eine Sekunde. Also rechne mit rund 2 Minuten für 120 MB. Am
Schluss hörst Du ein kurzes Signal. Leider bekommt JAWS nicht immer mit, dass
EASYS wie Wild arbeitet, so dass es passieren kann, dass JAWS nach oder während
dem Konvertieren beendet wird. Hörst Du den Signalton und JAWS schweigt, starte
JAWS neu.
Die markierten Dateien werden nach MP3 konvertiert.
Die markierten Dateien werden nach MP3 konvertiert.
Die Dateien werden nach MP3 konvertiert. So können Chatverläufe aus Whatsapp
gespeichert werden.
Mit dieser Funktion können PDFs und Kontoauszüge in ein lesbares Format gebracht
werden. Wichtig ist, dass diese zuvor mit Leertaste markiert sind.
Markiere alle PDF-Dokumente, die Du zu einem einzigen PDF zusammenfügen
möchtest.
Wichtig ist folgendes:
Wenn Du mit der Leertaste einzelne PDFs markierst, so legst Du damit die
Reihenfolge fest, wie die Dokumente hintereinander sortiert werden sollen.
Wählst Du Alt+a, um alle PDFs im aktuellen Ordner zusammen zu führen, so
gilt die alphabetische Ordnung der Dateinamen.
Die Ergebnisdatei ist - wie immer - in Deinem Ordner \PDF unter dem namen:
Ausgabe.pdf. Denke daran, diesen Dateinamen sofort umzubenennen, da bei
der nächsten Aktion des Verbindens von PDFs oder beim Einscannen mit Q in
durchsuchbare PDFs dieser Dateinamen überschrieben wird.
Noch etwas wichtiges: Da es heute für jeden Quatsch Copyright Dinge gibt kann es
sein, dass eine PDF einen urheberrechtlich geschützten Schrifttyp hat. Diesen
können wir beim Zusammenfügen von PDFs nicht nutzen, das wäre ein Verstoß gegen
das Urheberrecht. Deshalb rate ich, das zusammengefügte Dokument sofort zu öffnen
und zu kontrollieren, ob man alles lesen kann. Oft kommt eine Warnung, dass der
Schrifttyp sowieso nicht erstellt werden kann, aber die PDF lässt sich trotzdem
tadellos lesen.
Die Bilder werden nach JPG konvertiert. Sie können platzsparend als Mailanhang
versandt werden.
Die Bilder werden nach PDF konvertiert.
Die Bilder werden nach JPG konvertiert.
Die Bilder werden nach PDF konvertiert.
Die Dateien werden nach PDF konvertiert.
Die Dateien werden nach MP3 konvertiert.
Die Dateien werden nach MP3 konvertiert.
Die Dateien werden auf Vollaussteuerung gebracht. Es können nur 16Bit und 32Bit
WAVE-Dateien bearbeitet werden.
Wähle im ganzen Computer diejenigen Mp3-Dateien mit der Leertaste aus, die Du
zu einer großen Mp3-Datei verbinden möchtest. Die Reihenfolge ist maßgebend für
die Zusammenstellung. Hast Du alle Mp3-Dateien markiert, drücke KTX und wähle
die Funktion: Mp3-Dateien verbinden. Die Ergebnisdatei hat immer den Namen
mp3sample.mp3 und liegt im Anwenderordner\Sounds.
Wichtiger Hinweis: Möchtest Du eine neue Gruppe von Mp3-Dateien verbinden,
musst Du die Zieldatei mp3sample.mp3 zuvor löschen. In jedem anderen Fall
werden die neu markierten Dateien an die Datei mp3sample.mp3 angehängt.
Mit dieser Funktion kann fast jede Datei ins PDF-Format gewandelt werden. Das
Programm 7PDFMAKER muss mit den Standardeinstellungen installiert sein und kann
von der Homepage https:softcologne.de heruntergeladen werden.
Eine weitere Möglichkeit, ein PDF zu erzeugen, besteht in der Nutzung des
virtuellen Druckers Microsoft Print to PDF. Drücke in einem geöffneten Dokument
Strg+P. Wähle in der Liste den virtuellen Drucker Microsoft Print to PDF.
Drücke Enter und vergebe einen Dateinamen. Es ist sinnvoll, auch Laufwerk und
Pfad mit anzugeben. Anschließend mit Tab auf speichern und Enter drücken.
Diese Funktion ist nützlich, wenn Dos-Texte ins WindowsFormat umgewandelt
werden sollen. Dann werden die Umlaute richtig angezeigt.
Bei richtigen Einstellungen in der Einstellungsverwaltung zu FTP können Dateien
auf eine Homepage hochgeladen werden. Als Ziel wird das in der
Einstellungsverwaltung vorgeschlagene Ziel angezeigt. Das ist sinnvoll, damit
Du auf Deiner Homepage auch eine Datei in einen Unterordner hochladen kannst.
Im Ordner Anwenderdaten gibt es den Ordner Verschiedenes. In ihm befindet sich
die Datei nwo.txt. Öffne diese Datei und trage in die letzte Zeile die URL ein,
mit der Du auf Deine Homepage gelangst. Also zum Beispiel: ftp://softcologne.de
und speichere die Datei ab. Jetzt kannst Du auch direkt mit dem EASYS Computer
auf Deine Homepage zugreifen und so Dateien hochladen oder Dateien auf Deiner
Homepage löschen. Achtung: Das Löschen oder Umbenennen solcher Dateien geht nur
über das Kontextmenü!
Weitere Infos sind im Buch Computer im Kapitel Kontextmenü auf Laufwerksebene
zu finden.
Zeigt zu einer gewählten Datei die Eigenschaften an. Handelt es sich um ein
Zip-Archiv, findest Du zusätzlich die Anzahl Elemente, die dort enthalten sind
und darunter die Liste aller vorhandenen Elemente mit Datum und Zeit der
letzten Änderung.
Zusätzlich erhältst Du bei MP3-Dateien die Spielzeit, die kBit/s, Genre und
sämtliche Informationen, die eine MP3 zu Interpreten enthält. EASYS liest nun
also die sogenannten Tags einer MP3 vollständig aus. Das gilt auch für
sämtliche anderen Dateitypen und Du wirst staunen, dass EASYSnun auch zu
Word-Dokumenten oder Tabellen vielfältige Infos bietet.
Die in die Zwischenablage kopierten Elemente können an anderer Stelle eingefügt
werden. Danach ist die Markierung aufgehoben.
Gibt es in einer Dateiliste 500 Dateien und die letzten 150 sollen gelöscht
werden, stelle den Fokus auf die Datei Nr. 350. Drücke danach Strg+F1. Die
Markierung kann nur in alphabetischer Reihenfolge erfolgen.
Drücke die Endetaste, um auf die alphabetisch letzte Datei zu springen. Drücke
danach Strg+F2. Die letzten 150 Dateien sind markiert, als hätte man jede Datei
mit der Leertaste markiert. Drückt man nun Entf., werden die markierten Dateien
gelöscht. Innerhalb der Markierung kann ganz normal navigiert werden. Die
Markierung einzelner Dateien kann durch Drücken der Leertaste wieder aufgehoben
werden.
Mit dieser Funktion wird festgelegt, dass kopierte Dateien nicht kopiert,
sondern ausgeschnitten werden. Durch nochmaliges Drücken von Strg+X wird wieder
auf Kopieren umgeschaltet, worüber du informiert wirst.
Wie weiter oben schon erklärt, kannst Du Dateien markieren, die sich an
verschiedenen Orten befinden. Sollte Dir Deine Zusammenstellung doch nicht
gefallen, hebe die Markierung aller Dateien mit Strg+Umschalt+A auf.
Markiere in einer Dateiliste die Musikstücke, die Du gerne nacheinander hören
möchtest. drücke danach Ktx, A. Die Wiedergabe beginnt und Du stehst in einem
Dialogfeld. Hier findest Du Play/Pause, Stopp, Vorwärts, Rückwärts. Vorwärts
ist das bekannte Vorwärtsspulen, das Du sogar akustisch verfolgen kannst. Sind
alle markierten Dateien abgespielt, wird das Wiedergabefenster geschlossen.
Möchtest Du alle MP3- und Wave-Dateien im aktuellen Dateilistenfeld hören, so
markiere alle Dateien mit STRG+A und Starte die Wiedergabe mit KTX A. EASYS
sucht aus der Zwischenablage alle MP3- und Wave-Dateien selbständig heraus.
Durch diese Programmiertechnik ist es also sogar möglich, ein Daisybuch zu
hören. Es gibt aber keine Daisy-Navigation. Die vorhandenen Mp3Dateien mit den
Aufnahmen werden wie bei der Musik aus der Zwischenablage heraus abgespielt.
Brichst Du die Wiedergabe mit Escape oder Stopp ab, wird Dir der aktuell
abgespielte Dateiname angezeigt, so dass Du Dir diesen merken kannst.
Markiere mit der Leertaste ein oder mehrere Elemente. Diese müssen nicht
aufeinander folgend sein und können sich in verschiedenen Ordnern befinden.
Drücke Strg+Z. Der erste markierte Dateiname ist automatisch eingetragen.
Soll das Archiv mit einem Passwort geschützt werden, mache hinter der Eingabe
des Dateinamens einen Leerraum und schreibe pw: und das entsprechende Passwort.
Beispiel: pw: ?:Hund/ Es wird mit einer AES256Bit-Verschlüsselung codiert.
Um mehrere Ordner zu zippen, markiere sie. Alle Dateien, die sich direkt in
diesen Ordnern befinden, werden gemeinsam in demjenigen Ordner abgelegt, den Du
für das Entpacken angegeben hast. Hast Du also hier zwei identische Dateien,
informiert Dich Easys hierüber. Alle eventuell existierenden Unterordner samt
Inhalt werden der Ordnerhierarchie Deines PCs richtig im ZIPArchiv abgelegt.
Wer das Zusammenführen der Dateien auf oberster Ebene vermeiden will, lässt den
markierten Ordner einfach leer und schafft einen Unterordner mit gleichem Namen
und legt dort diejenigen Dateien ab. Die Markierung muss dann natürlich
weiterhin auf oberster Ebene Erfolgen.
Folgendermaßen kann man einen Datentresor zippen: Lege einen Ordner c:\tresor
an und erstelle Dir darin alle Unterordner, in denen Du arbeiten möchtest. Am
Tagesende zippst Du den Ordner c:\Tresor und schützt ihn mit einem Passwort.
Dieses ZIP-Archiv lädtst Du in Deine Cloud. Dort liegt es mit einer extrem
hohen Verschlüsselung und passwortgeschützt. Packt man nun in ein solches
Archiv persönliche Informationen und schützt das ZIP-Archiv mit einem Passwort,
ist wieder ein Schritt für die persönliche Sicherheit der Daten gemacht. Wenn
Du einmal auf Deine Sicherungskopien zurückgreifen möchtest, lade das
ZIP-Archiv herunter und entpacke es. Im Anwenderordner\EntzippteArchive
entsteht beim Entpacken dieselbe Ordnerstruktur, wie Du sie im Ordner c:\Tresor
angelegt hast. Die Archive sind unter Anwenderdaten\gezippteArchive zu finden.
Die Ordner-Kurzangaben können ebenfalls genutzt werden, sollte man einen
anderen Ordner nutzen wollen. Unterhalb dieses Ordners erscheinen nun für alle
Dateien die nötigen Unterordner, so dass Du sofort sehen kannst, an welcher
Stelle auf Deiner Festplatte das Original der Datei liegt.
Gebe die Elementnummer ein und drücke Enter. Diese Funktion ist bei der
Hörbuchfunktion wichtig, wenn die Dateien nicht richtig nummeriert sind oder
wenn sie alle mit demselben Wort beginnen.
Du kannst von der aktuellsten zur ältesten Datei wandern.
Du kannst von der ältesten zur aktuellsten Datei wandern.
Eine bequeme Art, sich die älteste Datei anzeigen zu lassen. Dann kannst Du
Pfeil rechts drücken, bis Du die Datei mit dem aktuellsten Erstelldatum
erreicht hast.
Eine bequeme Art, sich die aktuellste Datei anzeigen zu lassen. Dann kannst Du
Pfeil links drücken, bis Du die Datei mit dem ältesten Erstelldatum erreicht
hast.
Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf das Buch Programme/FAQs verwiesen.
In eine geöffnete Textdatei wird eine andere Datei eingefügt. Beim Einfügen
wird nicht geprüft, um welchen Dateityp es sich handelt. Somit kannst Du sogar
eine Datenbank oder eine Dokumentmappe in den Text einfügen. Diese Möglichkeit
solltest Du aber nicht wählen, weil in einer Datenbank oder Dokumentmappe auch
Steuerzeichen enthalten sind, die Deine Textdarstellung stören könnten. Für
Freaks ist diese Möglichkeit sicherlich spannend, zumal Du im Editor ja genau
diese Steuerzeichen auch selbst einfügen kannst.
Druckersteuerbefehle geben einem Drucker Anweisung, verschiedene Schriftgrößen
zu nutzen, Text an bestimmten Positionen auf einem Blatt zu platzieren,
Hervorhebungen sichtbar zu machen und Datenbankfelder durch den eingetragenen
Text zu ersetzen. Sie sind nutzbar in Dokumenten, die im TXT-Format vorliegen.
Die Druckersteuerbefehle stehen im Editor, in Dateien im Textformat, in der
Felderweiterung von Datenbanken sowie inTextbausteinen zur Verfügung.
Schreibst Du Alt+Pluszeichen, so öffnet sich die Liste der
Druckersteuerbefehle. Mit Pfeil hoch bzw. Pfeil runter wanderst Du durch die
Liste. Mit Enter wird der ausgewählte Befehl in das Eingabefeld geschrieben.
Mit Escape wird die liste geschlossen.
Die Schriftgröße kann mit den Befehlen 08 bis 020 geändert werden.
In den Textbausteinen sind nur die Felder einer zuvor geöffneten Datenbank
aufgeführt. Es können auch Dokumente im RTFFormat erstellt werden. Welche
Befehle dann zur Verfügung stehen, ergibt sich aus der Liste. Schreibt man
Alt+Pluszeichen, öffnet sich die Liste der alphabetisch sortierten
Druckersteuerbefehle. Zum gewünschten Befehl gelangt man durch Nutzung der
Pfeiltasten oder durch Eingabe des Anfangsbuchstabens. Durch Betätigung von
Enter wird der Befehl mit einem Stern davor und dahinter in den Text eingefügt.
Eine Erläuterung steht hinter jedem Befehl. Die Druckersteuerbefehle werden in
folgende Kategorien eingeteilt:
Schriftgrad: Es kann eine Schriftgröße von 8 bis 20 Pixel ausgewählt werden.
Hervorhebungen: Es kann zwischen den Befehlen durchgestrichen Anfang,
durchgestrichen Ende, Fettdruck Anfang, Fettdruck Ende, Kursivdruck Anfang,
Kursivdruck Ende, Unterstreichung Anfang und Unterstreichung Ende gewählt
werden.
Seitenränder: Diese Befehle müssen am Anfang eines Textes stehen. Es kann der
linke und obere Rand verändert werden in schmal, normal und breit.
Anordnung des Textes auf dem Blatt: EASYS geht davon aus, dass ein DINA4-Blatt
im Hochformat bedruckt wird. Die X-Achse ist 210 mm lang und die Y-Achse 297
mm. Text kann auf der X-Achse vom linken Blattrand nach rechts verschoben
werden, indem Du die Befehle X010, X015 bis X180 verwendest. Auf der
Y-Achse verschiebst Du Text vom oberen Blattrand nach unten, indem die Befehle
Y010, Y015 bis Y280 eingegeben werden. Die Zahlen nach X und Y sind
Milimeterangaben.
Feldnamen: Am Ende der Liste der Druckersteuerbefehle steht die Liste der
Feldnamen der Datenbank, die zuletzt geöffnet war. Wird ein Feldname in den
Text eingefügt, wird beim Ausdruck der Name des Feldes durch den Feldinhalt des
Datensatzes, in dem der Fokus stand, bevor Du die Datenbank geschlossen hast,
ersetzt.
Sonstige Befehle. Hierzu zählen Brailletext, Datum, drucke 10 Leerzeilen,
Datensatznummer, neue Seite und total.
Beispiel:
14**FADeutscher Meister wird nur der BVB*FE*12
Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf das Buch Programme/FAQs und das
Kapitel Notizen verwiesen.
Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf das Buch Dokumentmappen und das
Kapitel Unicodezeichen eingeben verwiesen.
Hast Du im Editor eine Tabelle geladen, die breiter als Dein Bildschirm bzw.
Deine Braillezeile ist, nutze diese Funktion. Der Text wird spaltengenau
dargestellt in Abhängigkeit Deiner voreingestellten Braillezeile. Das Editieren
der Tabelle ist in diesem Modus ausgeschlossen. Jetzt ist es endlich möglich,
beliebige Tabellen mit unbegrenzt vielen Spalten auch als Blinder ordentlich zu
lesen. Ist der Bildschirmrand oder die Breite Deiner Braillezeile erreicht und
Du drückst Pfeil rechts, springt die ganze Tabelle um eine Spalte weiter. So
kannst Du vertikal alle Werte komfortabel lesen. Stelle in der
Einstellungsverwaltung die Breite Deiner Braillezeile ein. Hier sind Werte
zwischen 32 und 88 zulässig. Strg+Pfeil links: Der Fokus springt auf die
vorherige Spalte Strg+Pfeil rechts: Der Fokus springt auf die nächste Spalte.
Die Elemente werden linksbündig in den Spalten ausgerichtet
Die Elemente werden rechtsbündig in den Spalten ausgerichtet. Das rechtsbündige
Ausrichten ist sicherlich empfehlenswert, wenn Du zahlen miteinander
vergleichen möchtest. Bei textorientierten Tabellen ist vermutlich das
linksbündige Ausrichten angebracht. Der Standardwert ist hier rechtsbündig. Auf
der Statuszeile steht zu Beginn immer der aktuell gewählte Spaltenname, gefolgt
von seiner Nummer und der Anzahl aller Spalten. So hast Du jederzeit einen
sicheren Überblick, wo Du Dich gerade in der Tabelle befindest.
die aktuell sichtbaren Spalten der ganzen Tabelle werden gespeichert. Somit
kannst Du sehr einfach breite Tabellen drucken, indem Du bildschirmweise den
Ausdruck machst.
Die aktuell sichtbaren Spalten der ganzen Tabelle werden gedruckt. Wer während
der Navigation durch die Tabelle nun die Anzeige von linksbündig auf
rechtsbündig oder andersherum ändert, bleibt mit dem Fokus auf der aktuellen
Position stehen.
Die Fokuszeile wird in Abhängigkeit zur voreingestellten Schrift bzw. der An-
zahl Zeichen pro Zeile zentriert.
Alle Tage des angegebenen Jahres werden eingefügt. Die Aufstellung beginnt mit
01.01. und endet mit 31.12.
Alle Tage des angegebenen Monats werden eingefügt. Die Aufstellung beginnt bei-
spielsweise mit 01.03. und endet mit 31.03.
Alle Zeilen erhalten auf der ersten Position eine fortlaufende Nummer, begin-
nend mit 1.
Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf das Buch Dokumentmappen und das
Kapitel Formatiert ab Fokuszeile den Absatz verwiesen.
Die Zeilen werden alphabetisch geordnet. Die Ordnung erfolgt nach Klein- bzw.
Großbuchstaben, also wolfram, darunter Wolfram.
Beginnen die Zeilen Deiner Tabelle mit einem 10-stelligen Datum, können diese
auch chronologisch sortiert werden.
Mit dieser Funktion können ASCII-Texte ins Windows-Format konvertiert werden.
Ab und an Stolpern wir über Texte aus alten DOS-Zeiten, deren klein und groß
geschriebenen Umlaute und das scharfe S mit einem Fragezeichen dargestellt
werden. Fast alle Umlaute werden mit dieser Funktion wiederhergestellt. Es gibt
aber im Deutschen viele Worte, deren Zuordnung nicht eindeutig ist. Nimm die
Worte: geschützt und geschätzt oder die Worte töte, täte, tüte. Werden in
Texten die Umlaute mit einem Anführungszeichen dargestellt, kannst Du mit der
Funktion Suchen und Ersetzen die Anführungszeichen durch ein Fragezeichen
ersetzen lassen und nun hier die Funktion nutzen.
Immer wieder passiert es uns, dass nicht die richtigen deutschen Umlaute wie ä
ö oder ü in einem Text oder einer Mail stehen, sondern wir lesen: Das Oel
aehnelt an suesse Aepfel. Mit dieser Funktion werden so gut wie alle Wörter mit
falschen Umlauten korrigiert. Worte, die nicht korrigiert werden können, sind
entweder falsch geschrieben oder sind im wörterbuch nicht enthalten,
beispielsweise aenlich oder Fusssball oder Afenkaelte.
Gebe die Zeichenkette ein, nach der gesucht werden soll. Jede Zeile in Deinem
Text wird gelöscht, in der das Suchwort irgendwo steht. Es wird auf die Groß
und Kleinschreibung genau geachtet. Am Ende erfährst Du, wie viele Zeilen
entfernt wurden.
Alle Zeilen, die irgendwo eine oder mehrere Ziffern haben, werden gelöscht.
Es ist die umgekehrte Funktion zu der Möglichkeit: Lösche alle Zeilen mit dem
Wort. Gebe beispielsweise ein Fragezeichen ein und starte die Funktion. Es
werden nur die Zeilen gezeigt, die ein Fragezeichen enthalten.
Das oder die angegebenen Zeichen am Zeilenanfang einer jeden Textzeile werden
gelöscht.
Stelle Dir vor, dass Dein Text ein oder mehrere Doppelpunkte oder Satzpunkte am
Zeilenanfang hat und dass Dein Text viele solcher Zeilen enthält.
Beispiel:
:::Wolfram Floßdorf :Ich wohne in Köln. ::::::::In einem Haus.
Nach Aufruf der neuen Funktion steht nun in Deinem Text:
Wolfram Floßdorf Ich wohne in Köln. In einem Haus.
Anderes Beispiel:
Hier gibst Du die Zeichen vx ein: vxvxWolfram Floßdorf
vxvxvxvxvxvxvxvxvxvxvxvxvx Hallo! Vxv Da bin ich.
Das Ergebnis lautet:
Wolfram Floßdorf Hallo! Da bin ich.
Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf das Buch Apps/FAQs und das Kapitel
Textbaustein Direktaufruf verwiesen.
Der vorliegende Text wird in Kurzschrift konvertiert. Solch ein Text kann nur
auf einer Braillezeile gelesen werden.
Ein in Kurzschrift umgewandelter Text wird in einen normalen Text konvertiert.
Diese Funktion ist beinahe identisch mit derjenigen, die Dir auch in der
Exporttabelle zu Deiner Datenbank zur Verfügung steht.
In einem Listenfeld wählst Du mit der Leertaste diejenigen Spalten, die Du
vertikal addieren möchtest. Anschließend gehst Du mit Tab auf den OKSchalter
und drückst Enter.
Unter Deiner Tabelle entsteht eine Trennlinie und darunter alle
Spaltenergebnisse, die Du angefordert hast. Zur besseren Übersicht wird als
Platzhalter ein Punkt unter diejenigen spalten gesetzt, die Du nicht addiert
hast.
Diese Funktion benötigst du in einer Tabelle. Du wählst aus, welche Spalte
gelöscht werden soll. Das kann beispielsweise die Datensatznummer sein, denn
diese ist für die weitere Verarbeitung einer Tabelle unwichtig.
Der Inhalt einer Tabelle, die aus einer Datenbank erstellt wurde, wird mit
dieser Funktion vertikal dargestellt. Jeder Block ist durch eine Leerzeile
getrennt. Die Datensatznummern werden entfernt, leere Datenfelder ignoriert.
Vor jede Zeile wird der zugehörige Feldname gesetzt. Hieraus folgt auch, dass
die so entstehende Blockdarstellung immer dieselbe Blockgröße hat, da auch
leere Felder mit Feldnamen und einem Punkt dargestellt werden.
Zuerst wirst Du nach einem Trennzeichen für die einzelnen Abschnitte Deines
Textes gefragt. Hier darf nur ein einziges Zeichen angegeben werden.
Im nächsten Abfragefeld gibst Du denjenigen Ordner an, in dem die einzelnen
Abschnitte als Textdateien abgelegt werden sollen. Die Textdateien erhalten
fortlaufende Nummern, so dass der erste Abschnitt den Dateinamen 0.txt und die
folgenden 1.txt, 2.txt usw. haben.
Möchtest Du alle Sätze Deines Textes jeweils in einer eigenen Datei haben, so
gib als Trennzeichen einen Punkt an. Hierbei werden allerdings Abkürzungspunkte
ebenfalls berücksichtigt.
Hübsch wird die Sache, wenn Du einen Leerraum als Trennzeichen angibst,
erhältst Du doch so jedes Wort Deines Textes in einer eigenen Datei.
Möchtest Du jeden Absatz Deines Textes getrennt in einer Datei speichern, so
hast Du zwei Schritte zu tun:
Erstelle zunächst eine Kopie Deines aktuellen Textes. Lade ihn und ersetze zwei
aufeinander folgende Leerzeilen durch ein beliebiges Zeichen, das in Deinem
Text derzeit nicht vorkommt. Als Suchbegriff gib ein
<ENTER><ENTER>.
Als Ersatzwort vielleicht einen Unterstrich. Nun nutze die oben stehende Funktion
und jeder Absatz Deiner Textdatei liegt nun separat in den Textdateien 0.txt,
1.txt, 2.txt usw.
Im Dokument kannst Du nun vertikal in allen Zeilen von Spalte 1 bis Spalte
sowieso Zeichen löschen.
Stelle Dir vor, Du hast am Zeilenanfang eine fünfstellige Zahl, deren letzten
beiden Ziffern Du löschen möchtest. Gib als Spaltenstart 4 und als Spaltenende
5 ein. Möchtest Du nur Spalte 4 löschen, so gib 4 und 4 ein. Gibst Du als
zweiten Wert einen Wert an, der größer ist, als Deine Zeilen lang sind, werden
hierdurch die Zeilenenden abgeschnitten.
Möchtest Du nur die fünfstelligen Zahlen behalten, so gib 6 und 100 an, denn
Deine Texte werden vermutlich keine breiteren Zeilen haben und wenn doch, so
gib als zweiten Wert 1000 oder höher an.
Löscht in jeder Zeile ein beliebiges Wort. Du wirst gefragt, ob Du das erste,
zweite, dritte, vierte, fünfte, sechste oder das letzte Wort löschen möchtest.
Gedacht ist hier an die gespeicherten Exporttabellen, an deren Ende die
Datensatznummer steht, die nicht benötigt wird.
Mit dieser Funktion werden die letzten Schreibvorgänge rückgängig gemacht
(UndoFunktion). Das Dokument wird gespeichert, wenn Du die Leertaste drückst.
So können die letzten 50 Schritte rückgängig gemacht werden. Das funktioniert
auch, wenn das Dokument zwischendurch mit Strg+S gespeichert wird.
Alle doppelten Zeilen mit gleichem Inhalt werden entfernt. Diese Funktion
vereinfacht es beispielsweise, eine eigene Vornamensliste zu erstellen.
Im Text werden alle doppelten Leerräume entfernt.
Im Text werden alle doppelten Leerzeilen entfernt.
Im Text werden alle Leerzeilen entfernt.
Der Text wird linksbündig ausgerichtet.
Der gesamte Text wird in Kleinbuchstaben konvertiert.
Der gesamte Text wird in Großbuchstaben konvertiert.
eine EASYS Exporttabelle wird nach MS-EXCEL konvertiert, so dass EXCEL diese
Tabelle sofort öffnen und anzeigen kann. Die neue Datei hat die Endung CSV.
Die Tabelle einer Datenbank wird ins CSV-Format exportiert. Das bedeutet
Folgendes:
Alle Felder sind in Anführungszeichen eingeschlossen.
Die Felder sind durch ein Komma voneinander getrennt.
Jeder Datensatz steht auf einer eigenen Zeile.
Die erzeugte Datei hat die Erweiterung CSV und liegt im selben Ordner wie Deine
Datenbank.
Vergebe einen Dateinamen und drücke Enter. Wenn in der Einstellungsverwaltung
die automatische Ergänzung der Formate md, rtf oder txt aktiviert ist, muss
die Endung beim Speichern nicht mit angegeben werden.
EASYS arbeitet bekanntlich mit einem festen Zeilenumbruch. WORD und andere
Editoren stellen die Texte auf dem Bildschirm anders dar und verzichten daher
auf den Befehl für eine neue Zeile. Erst, wenn Du zweimal Enter drückst und
damit einen neuen Absatz beginnst, wird auch in anderen Editoren wie WORD das
Zeichen für den Zeilenvorschub eingefügt. Wird ein Text auf diese Weise
gespeichert, kann er ohne Nacharbeit in einem anderen Editor geöffnet werden.
Das funktioniert auch bei aktivierter Silbentrernnung. Beim Speichern werden
die Worte wieder zusammengefügt. Es ist sinnvoll, eindeutige Namen zu vergeben,
da solche Texte mit einer Braillezeile nicht gut gelesen werden können. Nutze
diese Funktion also nur, wenn Du dieses Speicherformat für andere Geräte oder
Editoren brauchst.
Ein Text kann unter einem neuen Namen gespeichert werden. Du kannst nun in der
Einstellungsverwaltung bis zu sieben verschiedenen Zeichen vollständige
Laufwerks und Pfadangaben zuordnen. Das ist immer dann genial, wenn Du eine
Datei, Notiz oder Mail oder sonst was in einem recht tief verzweigten
Unterverzeichnis ablegen möchtest.
Du möchtest Deine Mails z.B. immer im Ordner c:\user\Mustermann\dokumente und
Einstellungen\Briefe\privat\Mails\ unter dem Namen Mail.txt ablegen. Im
Einstellungsmenü ordnest Du nun einmalig dem Komma diesen ganzen Pfad zu. Wenn
Du nun die Mail mit STRG+U speichern möchtest, schreibst Du: ,Mail.txt
Der Text wird analysiert, das Ergebnis steht im Anzeigefenster.
Der Fokus steht im An-Feld, wo eine Mailadresse eingetragen werden kann. Nutzt
Du diese Funktion in der Felderweiterung und besitzt der gewählte Datensatz
eine Mailadresse, wird diese automatisch eingetragen und der Fokus steht im
Feld Betreff. Der Text als Mailtext wird automatisch eingefügt.
HTMLAnsicht wählen: Ktx, H Der aktuelle Text wird in eine HTMLDatei
umgewandelt. Das Ergebnis wird im Browser angezeigt.
Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf das Buch Programme/FAQs und das
Kapitel Notizen verwiesen.
Der Fokus wird in eine bestimmte Spalte gesetzt, um eine Tabelle zu drucken.
EASYS merkt sich die voreingestellte Spalte, so dass der Fokus beim Aufruf
dieser Funktion dort platziert wird, bis eine andere Spaltenposition eingegeben
wird. Es können Werte von 1 bis 80 eingegeben werden. Voraussetzung ist, dass
in der Einstellungsverwaltung als Schriftart Courier New gewählt ist, weil
diese keine Proportionalschrift ist. Auf diese Weise lassen sich auch
Kommabeträge richtig untereinander darstellen.
Möchtest Du in der Spalte beispielsweise Eurobeträge auflisten, bei denen das
Komma untereinander stehen soll, musst Du zuerst wissen, wie viele Stellen die
größte Zahl hat. Gehe mit Ktx G in Spalte 50 und trage ein: 1750,33 €. In der
nächsten Zeile gehe wieder mit Ktx, g in Spalte 50. Hast Du hier nur 237,00 €
einzutragen, so drücke zuerst einmal die Leertaste.
Bei Kleinbeträgen wie 1,85 € musst Du 3-mal die Leertaste drücken.
Die Spaltenposition lässt sich in der Statuszeile ablesen.
Schreibe eine Zahl und drücke Enter. Der Fokus springt auf die fragliche Zeile.
Schreibe eine Zahl und drücke Enter. Der Fokus springt auf den entsprechenden
Absatz. Hat Dein Dokument nur 4 Absätze und Du gibst 5 ein, erhältst Du eine
entsprechende Info.
Hilfreich ist hier auch die Funktion: Textanalyse.
Hierbei wird der Seitenumbruch, der mit dem ASCIIWert 12 dargestellt wird, wie
ein Zeilenumbruch behandelt. Manche Texte haben zwischen der letzten zu
druckenden Zeile und der ersten Zeile auf der neuen Seite keinen Zeilenwechsel,
so dass hier die Funktion sonst fehlerhaft arbeiten würde.
Springt zum nächsten Abschnitt. Ein Abschnitt wird durch ein Nummernzeichen am
Anfang einer Zeile festgelegt.
Springt zum vorigen Abschnitt. Ein Abschnitt wird durch ein Nummernzeichen am
Anfang einer Zeile festgelegt.
In jeder Datei können an beliebiger Stelle 8 Textmarken gesetzt werden.
Der Fokus springt auf jede Textmarke, die mit Strg+1 bis Strg+8 gesetzt wurde.
Sie lassen sich auch im Menü anspringen.
Gib in das Eingabefeld einen Suchbegriff oder ASCII-Wert ein und drücke Enter.
Es wird ab Fokusposition gesucht.
Für die Suche nach UnicodeZeichen gibt es zwei Möglichkeiten:
Suchst Du nur ein Zeichen, gebe nach Strg+F ein:
<UNICODE>8830. Dieses Zeichen ist eine Ellipse.
Suchst Du eine ganze Reihe Unicodezeichen in einem bestimmten zahlenbereich, so
gebe den Zahlenraum ein und beginne mit der kleineren Zahl: <UNICODE>82218230.
Hier sind also direkt 10 Unicodezeichen gemeint.
Wird ab Fokusposition eines der 10 Zeichen gefunden, stoppt der Suchlauf.
Dieser Suchlauf dauert ein wenig länger als üblich. Die ersten 255 Zeichen des
unicodsystems sind identisch mit der uralten ASCII-Tabelle. Somit kannst Du
nach einem großen A auf dreierlei Weise suchen:
Erstes Suchwort: A
Zweites Suchwort: <ASCII>65>
Drittes Suchwort: <UNICODE>65
In allen drei Fällen ist das Suchergebnis identisch.
F3 wiederholt diese Spezialsuche.
Nun zwei neue Funktionen innerhalb des Suchfeldes:
ALT+A Schreibt >ASCII> ins Feld und der Fokus steht am Ende.
ALT+U Schreibt >UNICODE> ins Feld und der Fokus steht am Ende.
In einem Dialogfeld gibst Du das Suchwort und nach Tab das Ersatzwort ein.
Drei Besonderheiten dieser Funktion:
Gib in das Eingabefeld einen Suchbegriff ein und drücke Enter. Es werden nur
Worte am Zeilenanfang angezeigt.
Es wird ab Fokusposition nach dem nächsten Vorkommen eines Begriffs gesucht,
der zuvor mit Strg+F eingegeben wurde.
Du kannst unmittelbar aus den Bereichen Editor, Datenbanken, Dokumentmappen,
Mails und Notizen eine globale Websuche starten. Stelle hierfür den Fokus auf
das Wort, nach dem gesucht werden soll und drücke Strg+G. Möchtest Du nach
mehreren Worten suchen, Markiere die Worte, nach denen gemeinsam gesucht werden
soll. Anschließend drücke wieder Strg+G.
Es wird geprüft, ob Du in Deinem Text Wortwiederholungen hast. Wenn ja, werden
diese Worte gelistet und ihre Position angezeigt.
Trage in das Eingabefeld einen oder mehrere Buchstaben ein und drücke Enter.
Das entsprechende Ergebnis wird angezeigt.
Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf das Buch Kontakte verwiesen.
Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf das Buch Kontakte verwiesen.
Der gerade gezeigte Text wird genau so, wie er ist, an die jeweilige
Schnittstelle direkt ohne jegliche Aufbereitung durch Easys oder einen
Druckertreiber gesendet. Gedacht ist die Funktion für den Brailledruck, wenn
ein Drucker an LPT1, 2 oder 3 angeschlossen ist und für diesen Drucker kein
Druckertreiber vorhanden bzw. installiert ist und es Dir zu lästig ist, den von
Windows angebotenen Standardtreiber namens Generic zu installieren.
Normalerweise kannst Du Deinen Text mit dem Druckertreiber ganz normal via
GenericDruckertreiber erstellen. Hierbei ergeben sich aber zuweilen zwei
probleme: Zum Einen stehen ab und zu zu Beginn des Brailledrucks 3
Sonderzeichen, die nicht an den Anfang des Textes gehören und zum anderen
produziert dieser Standardtreiber Generic mehrere Leerzeilen zu Beginn des
Brailledrucks. Beide Dinge lassen sich seitens der Programmsteuerung nicht
verändern. Deshalb steht diese Low-Level-Funktion zur Verfügung.
Wähle die Schriftart und dann mit Tab die weiteren Gestaltungsmöglichkeiten wie
schriftschnitt, Schriftgrad usw.
Die geöffnete Datei wird geschlossen. Wurde sie noch nicht gespeichert, erfolgt
eine entsprechende Rückfrage.
Die in EASYS implementierte Programmiersprache Markdown ermöglicht es, auf
einfache Weise, HTML-Dateien zu erzeugen und sie in jedem Browser zu öffnen.
Wichtig ist, dass die Datei die Endung .md hat. Markdown Dateien können
mit EASYS erzeugt werden. Dieser Dateityp wird unter Extras, Texte aktiviert.
Eine Datei, die gespeichert wird, bekommt also die Endung .md. Gleichzeitig
wird eine Datei namens .html erzeugt. Eine solche Datei lässt sich mit jedem
Browser öffnen. Mit wenigen Befehlen lässt sich auf diese Weise eine
ansprechende html-Datei erzeugen. Ferner wird unter gleichem Dateinamen eine .
txt-Datei gespeichert, in welcher alle Steuerzeichen entfernt sind, die in der .md-Datei
verwandt wurden. Diese Datei lässt sich somit beispielsweise drucken. Soll die
Datei jedoch als txt gespeichert werden, die die Steuerzeichen enthält, speichert man
die Datei mit der Endung .md mit der Funktion speichern unter und überschreibt
den Namen der txt-Datei. Da ja in der MD-Datei die Nummernzeichen als
Überschrift gelten, lässt sich solch eine Datei prima auf einem Notizgerät lesen
und in ihr navigieren.
Damit das umwandeln des Textes nach HTML sicher läuft, darfst Du am Zeilenan-
fang folgende fünf Zeichen nicht benutzen:
Das Nummernzeichen
Den Stern
Die Tilde
Den Bindestrich
Den Unterstrich
Arbeitest Du in einer solchen .md-Datei, kannst Du mit Strg+N zwischen
Navigationsmodus und Bearbeitungsmodus hin und her schalten.
Jetzt hast Du dieselben Tastenkombinationen zur Verfügung, als würdest Du in
Deinem Browser stehen. Also:
[Springe zum Anfang](#einführung-in-markdown)

* Dies wird nicht kursiv *
# Dies wird keine Überschrift
[Dies wird kein Link]
--- oder *** oder ___
[Softcologne](https://softcologne.de)
| Spalte 1 | Spalte 2 | Spalte 3 |
|---|---|---|
| Inhalt 1 | Inhalt 2 | Inhalt 3 |
| Text A | Text B | Text C |
| Links | Mitte | Rechts |
|---|---|---|
| L1 | M1 | R1 |
> Dies ist ein Zitat.
> Es kann auch mehrere Zeilen umfassen.
Verschachtelte Zitate werden durch zwei Größer-Zeichen eingeleitet.
>> Das ist ein verschachteltes Zitat.
Was sind nun Page-In-Links oder Anker?
Innerhalb einer MD-Datei kannst Du nun selbst links einfügen, mit denen Du an
beliebige Stellen der späteren HTML-Datei springen kannst. Das geht vorwärts
und rückwärts. Somit sind Dir nun keine Grenzen mehr für eine professionelle
HTML-Datei gesetzt.
Wie geht das nun praktisch mit diesen Ankern?
Wir benötigen zwei Stellen in der MD-Datei:
[Hier geht es zu Easys](#Easys)Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf das Buch Programme/FAQs verwiesen.
Nach dem Abruf erfährst Du, wie viele Mails über welche Konten abgerufen
wurden. Sie werden entweder in den Posteingang oder die durch Regeln
definierten Ordner sortiert.
Das Listenfeld der eingerichteten Mailkonten wird angezeigt. Mit der Leertaste
werden die Konten abgewählt, die nicht mit F9 abgerufen werden sollen. Ein
deaktiviertes Konto kann nicht separat abgerufen und bearbeitet werden.
Wähle das Konto, dessen Mails abgerufen werden sollen. Die anderen Konten
bleiben unberücksichtigt.
Die Mails im Posteingang können nach Regeln sortiert werden.
Die Mails der Mailingliste von Softcologne sollen in den Ordner EASYS
verschoben werden. Dieser muss zuvor mit Strg+N angelegt werden.
Der Fokus steht im An-Feld. Mit Tab erreichst Du noch die Felder BCC und CC.
Drückst Du in diesen Feldern die Leertaste, wird die Vorschlagsliste Deiner
Datenbank Kontakte angezeigt. Sie hat den Vorteil, dass die Zu- und Vornamen zu
sehen sind und jede Mailadresse einzeln aufgeführt ist.
Möchtest Du mehrere Adressen eintragen, drücke nach jeder Adresse Enter, danach
noch mal die Leertaste, um die nächste Adresse zu suchen und mit Enter zu
bestätigen. Die Adressen im CC-Feld sind für die Empfänger zu sehen, die im
BCC-Feld nicht.
Mit Tab kommst Du in die Felder Betreff und Mailtext. Im nächsten Feld
entscheidest Du, welche Priorität die Mail haben soll. Wähle mit den
Pfeiltasten zwischen den Wichtigkeiten niedrig, normal und hoch. Im nächsten
Feld kannst Du mit den Pfeiltasten ein anderes Konto als das Standardkonto
auswählen. Das ist wichtig, wenn Du für Mailinglisten eine andere Mailadresse
nutzt. Ansonsten werden die Mails nicht verschickt. Möchtest Du eine
geschriebene Mail nicht versenden, drücke Escape und beantworte die
entsprechende Frage mit nein. Mit Strg+S wird die Mail im Ordner Entwürfe
gespeichert.
Mails können mittels Regeln oder händisch in angelegte Ordner verschoben werden.
Drücke die Leertaste, um einen Ordner zu löschen.
Die mit Leertaste markierten Mails können in einen zuvor angelegten Ordner
verschoben werden.
Trage einen anderen Namen ein und drücke Enter.
Der Fokus springt auf die älteste Mail.
Der Fokus springt auf die aktuellste Mail. Steht der Fokus auf der letzten Mail
und Du willst sie lesen, musst Du erst Pfeil hoch, dann Pfeil runter drücken,
damit der Fokus richtig platziert ist.
Die Mail wird in den Ordner gelöschte Mails verschoben.
Die Mail wird unwiderruflich gelöscht.
Es können mehrere Mails markiert und in einen zuvor angelegten Ordner
verschoben werden.
Alle Mails werden kopiert.
Die kopierten Mails werden ausgeschnitten und können mit Strg+V in einen
anderen Ordner verschoben werden. Sind Mails kopiert, können sie mit dieser
Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf das Buch Programme/FAQs verwiesen.
Mails können in Dokumentmappen archiviert werden. Ihr Name entspricht den
Ordnern, in welchen die Mails gespeichert sind. Ist die Mail im Posteingang,
wirst Du danach in den Dokumentmappen einen Ordner mit dem Namen Posteingang
finden. Die Felder an und cc werden mit archiviert.
Die Mail kann in eine schon existierende Dokumentmappe gespeichert werden. Im
Listenfeld werden die vorhandenen Dokumentmappen gezeigt. Mit der Eingabe
mehrerer Buchstaben kommst Du schneller zur richtigen Dokumentmappe.
Solltest Du zum Archivieren eine chronologisch sortierte Dokumentmappe gewählt
haben, so setzt EASYS das aktuelle Tagesdatum an den Anfang der Mail, damit die
chronologische Dokumentmappe nicht zerstört wird.
Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf das Buch Apps/FAQs und das Kapitel
Notizen verwiesen.
Empfänger und Betreff sind ausgefüllt. Der Fokus steht im Mailtext und die Mail
kann beantwortet werden.
Stehst Du in einer Mail, die an viele Empfänger gerichtet ist und Du möchtest
allen antworten, findest Du hier die passende Funktion.
Oftmals werden Mails im Format HTML geschrieben, so dass darin enthaltene Links
direkt angeklickt werden können. Wer eine HTMLMail liest und dort einem Link
folgt, bewegt sich erwartungsgemäß im Internet. Mit Escape verlässt Du den
Browser und damit auch die Mail. Danach stehst Du wieder in Deiner Mail, von wo
aus Du ins Netz gegangen bist.
Die Mail wird so aufbereitet, dass sie auf einer Braillezeile im
Meldungsfenster gelesen werden kann. Der Text wird auf die in der
Einstellungsverwaltung vorgegebene Breite formatiert.
Wenn Du Mails im Format Multipart liest und feststellst, dass die angegebenen
Links wie beispielsweise Bitte hier klicken nicht funktionieren, nutze in
diesem Fall hier die Funktion und die Links funktionieren nun. Das macht nur
dann Sinn, wenn Du diesen Links auch folgen möchtest. Allerdings hast Du nun
die bereits erwähnten unnötigen Zeilen zu Beginn der Mail. Solchermaßen
dargestellte Mails lassen sich nicht ordentlich ausdrucken und sie lassen sich
überhaupt nicht in einer Dokumentmappe speichern, da es sich jetzt um eine
HTML-Ansicht handelt.
Es werden Informationen angezeigt, von wem die Mail stammt, wann sie empfangen
wurde usw.
Hier siehst Du, wer die Mail geschrieben hat, wann sie versandt wurde und die
Wichtigkeit wird auch angezeigt. Drücke Tab, um wieder den Mailtext zu sehen
Die Mailadresse des Absenders wird in Deinen Kontakten gespeichert. Du wirst
nach dem Vornamen und Zunamen gefragt. Weißt Du den Vornamen nicht, so gebe nur
den Zunamen ein. Hier kannst Du auf Großschreibung verzichten, weil das EASYS
übernimmt. Hast Du keinen Vornamen angegeben, wird im VornameFeld das Wort
MailKontakt eingetragen. Dieses Wort hat ein großes M und ein großes K. Gibt es
jedoch einen Kontakt mit gleichem Vor- und Zunamen, wirst Du aufgefordert, die
Datenbank zu öffnen, den Kontakt zu suchen und die Mailadresse mit Strg+V
einzufügen und den Datensatz mit Strg+S zu speichern.
Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf das Buch Programme/FAQs verwiesen.
Eine Mail kann unter einem beliebigen Namen gespeichert werden. Dies ist
vergleichbar mit dem Speichern eines Textes. Du kannst im Einstellungsmenü bis
zu sieben verschiedenen Zeichen vollständige Laufwerks und Pfadangaben
zuordnen. Das ist immer dann genial, wenn Du eine Datei, Notiz oder Mail oder
sonst was in einem recht tief verzweigten Unterverzeichnis ablegen möchtest. Du
möchtest Deine Mails z.B. immer im Ordner c:\user\Mustermann\dokumente und
Einstellungen\Briefe\privat\Mails\ unter dem Namen Mail.txt ablegen. Im
Einstellungsmenü ordnest Du dem Komma diesen ganzen Pfad zu. Wenn Du nun die
Mail mit STRG+U speichern möchtest, schreibst Du: ,Mail.txt
Trage in die Felder die Mailadresse ein oder drücke die Leertaste und suche sie
im Adressbuch.
Der Mailtext wird gedruckt.
Es gibt Mailprogramme, die Anlagen zulassen, die keine Dateinamen haben. In
solchen Fällen werden Dateinamen, die mit dem Wort Dokument beginnen, gefolgt
von der Laufenden Nummer der Anlage erzeugt. Bekommst Du eine Mail mit Anlagen,
drücke Tab, um die Liste der Anlagen zu sehen.
Dateien mit der Endung Txt oder RTF oder mp3 werden geöffnet. Auch Doc-Dateien
werden als Text dargestellt.
Soll ein Element an Windows abgegeben werden, z. B. Doc- oder RTF-Dateien an
Word, nutze den EDK, also Strg+Umschalt+Enter.
Ist ein ZIP-Archiv als Anlage vorhanden, genügt es, Enter zu drücken und die
Dateien werden im Ordner Anwenderdaten\entzippteArchive abgelegt.
Alle Anlagen werden im Ordner Anwenderdaten\AnlagenausMails gespeichert.
Gibt es eine gleichnamige Datei, so erhält die zu speichernde Anlage einen
neuen Namen. Vor der Erweiterung steht nun ein weiterer Punkt, gefolgt von der
Ziffer 0. Gibt es auch diese Datei, so steht vor der Erweiterung ein Punkt und
die Ziffer 1.
Nehmen wir an, es gibt bereits die Datei beispiel.jpg. Die neu
angekommene Anlage bekommt jetzt den Namen Beispiel.0.jpg. kommt noch eine
Datei als Anlage mit dem Namen Beispil.jpg, so wird diese unter dem Namen
Beispiel.1.jpg gespeichert.
Wer mit dem iPhone Bilder macht, ist in der Lage, innerhalb von nur einer
Sekunde bis zu drei Bilder zu machen. Alle drei Bilder werden, bezogen auf den
Dateinamen, unter demselben Dateinamen gespeichert. Versende ich diese drei
markierten Bilder als Mail, so habe ich auch in meiner Mailanlage tatsächlich
drei Anlagen mit drei identischen Dateinamen und doch sind es unterschiedliche
Bilder.
Die Anlage, auf welcher der Fokus steht, wird gelöscht.
Suche und markiere die Elemente, die Du zufügen möchtest und drücke Enter. Im
Windowscomputer musst Du mit den üblichen Windowswerkzeugen arbeiten. Drücke
Umschalt+Tab und Du siehst den Pfad, wo die Datei abgelegt ist. Die
Anlagenliste der mitversendeten Dateien wird sowohl in der Dokumentmappe
GesendeteMails als auch in der Mail, die im Ordner gesendete Mails liegt, mit
aufgeführt.
Achtung! Drückst Du auf diesem Punkt Enter, wird die geschriebene Mail sofort
in Kurzschrift umgewandelt. Damit kann nur ein Empfänger mit Braillezeile etwas
anfangen.
Der aktuell gezeigte Kurzschrifttext wird wieder in einen normalen Text
konvertiert.
Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf das Buch Programme/FAQs und das
Kapitel Notizen verwiesen.
Der Inhalt der Mail wird auf die in der Einstellungsverwaltung voreingestellte
Breite formatiert.
Die Formatierung arbeitet absatzweise. Damit werden kurze Zeilen
zusammengezogen, vorhandene Trennungen aufgehoben und es entsteht ein
ordentlicher rechter Rand.
Zu beachten ist aber folgendes: Sollten in Deiner Mail noch die Kopfdaten
stehen wie Absender, Empfänger oder Betreff, so wird auch dieser Block zu einem
einzigen Block formatiert. Um dies zu vermeiden, solltest Du zuvor zwischen die
Angaben Von, An und Betreff jeweils eine Leerzeile einfügen. Jetzt bleibt die
Form der Kopfdaten auch nach der Formatierung erhalten.
Alle Größer-Zeichen einer Mail, die beantwortet oder weitergeleitet werden
soll, werden gelöscht.
Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf das Buch Programme/FAQs und das
Kapitel Notizen verwiesen.
Die Mail wird im Ordner Entwürfe gespeichert. Dort kann sie aufgerufen und
weiter bearbeitet und versandt werden. Anlagen werden nicht mit gespeichert.
Drückst Du Escape, kannst Du entscheiden, die Mail als Entwurf zu speichern,
sie zu verwerfen oder abzubrechen. Dann stehst Du wieder in der zu
bearbeitenden Mail.
Die Mail wird versandt. Das funktioniert in allen Mailfeldern.
Bevor Du die Mail versendest, kannst Du mit Tab die Wichtigkeit niedrig, normal
und hoch auswählen.
Um ein anderes Konto zu wählen, drücke nochmals Tab. Jede gesendete Mail wird
automatisch in der Dokumentmappe GesendeteMails abgelegt. Sie enthält als erste
Zeile den Betreff.
Die erstellte Mail wird über den auf dem PC installierten Standardmailer
versandt. Das ist besonders interessant für Menschen, die in einem
Firmennetzwerk arbeiten.
Möchtest Du Anlagen zufügen, markiere diese in EASYS und füge sie mit Strg+V
erst ein, nachdem der Standardmailer mit Alt+Enter aufgerufen wurde.
In jeder Mail können an beliebiger Fokusposition maximal 8 Textmarken gesetzt
werden. Die Textmarken können auch beim Bearbeiten, Weiterleiten oder
Gruppenantwort an alle gesetzt werden. Wird die Mail als Entwurf gespeichert,
bleiben die Textmarken erhalten.
Der Fokus springt auf jede gesetzte Textmarke, die mit Strg+1 bis Strg+8
gesetzt wurde.
Wähle das gewünschte Konto und drücke Enter. Die Verbindung wird aufgebaut. Du
hörst einen Doppelton wie beim Anschluss eines usb-Geräts. Mit hoher Sicherheit
bekommst Du allerdings eine Meldung, dass der ein oder andere Ordner fehlt.
Alle Ordner müssen in Deinem ImapKonto vorhanden sein. Fehlen sie, lege sie an.
Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf das Buch Programme/FAQs verwiesen.
Alle neuen Mails werden abgerufen und können gelesen und bearbeitet werden.
Ist das gleiche Konto auf einem Smartphone eingerichtet und das Mailprogramm
ist aktiv, werden keine neuen Mails abgerufen, weil sie ja schon angezeigt
werden.
Trage eine Mailadresse ein oder drücke die Leertaste, um eine Mailadresse aus
den Kontakten zu suchen. Es wird nur im Zunamensfeld gesucht. Es ist nicht
möglich, aus einer Datenbank heraus eine Mail zu schreiben.
Lies den Hinweis, schreibe in das Eingabefeld den Namen eines Ordners und
drücke Enter.
Vor dem Löschen muss er mit der Leertaste markiert werden.
Schreibe in das Eingabefeld einen neuen Namen und drücke Enter.
Der Ordner Inbox, auch als Posteingang bezeichnet, wird angezeigt. Alle
eingegangenen Mails sind dort aufgelistet.
Mit Pfeil links oder Escape wird der Ordner Inbox geschlossen.
Die markierten Mails werden in einen anderen Ordner eingefügt. Sie sind im
ursprünglichen Ordner nicht mehr vorhanden.
Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf das Buch Mails und das Kapitel
Kontextmenü der Mailansicht verwiesen.
Eine oder mehrere Mails werden kopiert.
Alle Mails werden kopiert.
Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf das Buch Mails und das Kapitel
Kontextmenü im Mailtext verwiesen.
Die Seite https://www.softcologne.de wird mit dem Standardbrowser geöffnet.
Danach drücke Strg+L, um eine neue Url einzutragen.
Ist Dein Scanner bereit, wird nach Druck auf Q das Blatt
eingescannt, durch eine hochwertige OCR-Software gelesen und als PDF im
gleichnamigen Anwenderordner unter einer laufenden Nummer abgelegt.
Die erste Datei in diesem Ordner namens PDF bekommt den Namen img1000.pdf,
die zweite img1001.pdf, die dritte img1002.pdf usw.
Benennst Du eine der Dateien um, so wird beim nächsten Scan wieder von
img1000.pdf geprüft, ob es diesen Dateinamen schon gibt, wenn nicht, wird er
neu belegt. Am Ende eines Scans erfolgt nun die Abfrage: Weitere Seite scannen?
Ja/nein. Der Fokus steht auf ja. Wird der Scan mit Escape oder n abgebrochen,
wird eine einzige PDF-Datei erzeugt.
Als OCR Software wird das externe Programm tesseract.exe von Google verwendet,
das als open Source jedermann zur Verfügung steht. Die Qualität der
Texterkennung ist enorm und lässt fast keine Wünsche offen. Dieselbe Software
wird genutzt, um die Funktion: Scannen und Lesen zu nutzen. Auch diese Funktion
hat nun die aktuelle Software, die nicht mehr aus dem Jahr 2012 datiert,
sondern aus dem Jahr 2022. Aktuell ist es noch nicht möglich, mehrere Seiten
hintereinander zu scannen und gemeinsam in ein PDF abzuspeichern.
Die Treibersoftware muss installiert und ein Scanner angeschlossen und
eingeschaltet sein.
Mit Tab erreichst Du folgende Einträge:
Ein Scanner muss Twain kompatibel, eingeschaltet und betriebsbereit sein.
Du stehst in einem Abfragefeld mit drei Möglichkeiten:
J: EASYS erstellt eine Fotokopie des auf dem Scanner liegenden Blattes.
N: EASYS scannt das auf dem Scanner liegende Blatt und speichert das Ergebnis
unter einer laufenden Nummer im Anwenderordner JPG ab.
Die erste Datei in diesem Ordner bekommt den Namen Img1000.jpg.
Jede weitere bekommt die nächsthöhere laufende Nummer. Also:
Img1001.jpg Img1002.jpg und so weiter.
Nach jedem Scanvorgang wirst Du gefragt, ob Du eine weitere Seite scannen
möchtest. Drückst Du ein J, so startet sofort der neue Scanvorgang. Mit dieser
Technik kannst Du also mehrseitige Briefe einscannen und später über das
umfangreiche Konvertierungsmenü im Computer zu einer einzigen durchsuchbaren
PDF machen.
In diesem Ordner sind alle eingescannten und gespeicherten Texte zu finden.
Dieser Ordner enthält alle Ordner und Dateien, die für die Arbeit mit EASYS
benötigt werden. Einige Ordner sind auch im Startmenü zu finden. Die Aufrufe im
Startmenü und im Anwenderordner haben jedoch unterschiedliche Auswirkungen. Es
wird nachfolgend beschrieben, welche Dateien in den Ordnern zu finden sind.
Alle Mailanhänge werden in diesem Ordner gespeichert.
Kopiere in diesen Ordner alle Dateien, die als Anlagen in einer Serienmail
verschickt werden sollen. Ist die Serienmail verschickt, müssen die Dateien
gelöscht und neue eingefügt werden, wenn man eine neue Serienmail verschicken
möchte.
In diesem Ordner befinden sich neben den eigentlichen Datenbankdateien weitere
Dateien zur jeweiligen Datenbank, wenn z. B. eine Programmierung erstellt
wurde. Der Aufruf erfolgt über das Startmenü.
Der Ordner enthält die angelegten Dokumentmappen. Der Aufruf erfolgt über
das Startmenü.
Oftmals werden PDF- oder Textdateien sofort im Browser angezeigt. Sobald Du auf
einem Downloadlink einen EDK machst, wird gefragt, ob die Datei heruntergeladen
werden soll. Bestätigst Du Deinen Wunsch mit Enter oder einem J, wird die Datei
heruntergeladen und im Ordner Downloads gespeichert. Gibt es die Datei schon,
bekommst Du eine Sicherheitsabfrage.
Wenn Du eine bestimmte Webseite mit dem EDK öffnen möchtest, empfehle ich, am
Ende der URL immer einen Schrägstrich anzufügen. Damit stellst Du jederzeit
sicher, dass weder der installierte noch der im Programm integrierte Browser
versucht, eine Datei herunterzuladen. Selbst wenn Du gefragt werden solltest,
ob Du diese Datei herunterladen möchtest.
Drücke in solchen Fällen ein n und Dein Browser wird gestartet.
Der Ordner enthält alle angelegten Dateien und Ordner.
Der Aufruf erfolgt über das Startmenü.
Hier sind alle entpackten Ordner zu finden.
Hier liegen alle gezippten Ordner und Dateien.
Hier sind alle Grafiken abgelegt, die sich aus einem Scannvorgang ergeben oder
die über die Funktion fotokopieren oder einscannen entstanden sind.
Da es den EASYSBrowser nicht mehr gibt, hat dieser Ordner derzeit keine
Funktion.
Hier liegen die Ordner zum Betrieb des Mailprogramms.
Hier sind die eingescannten Texte abgelegt.
Der Aufruf erfolgt über das Startmenü.
Hier liegen alle gelöschten Elemente. Sie können geöffnet und an andere Orte
verschoben werden.
Dieser Ordner befindet sich im Programmordner. Er enthält Sicherungskopien der
Datenbanken und Dokumentmappen, so dass die folgenden Erklärungen für beide
Formate gelten.
Bei einer neuen Datenbank bzw. Dokumentmappe, die angelegt und gespeichert
wurde, entsteht noch keine Sicherungskopie. Erst, wenn in dieser neu geöffneten
Datenbank bzw. Dokumentmappe etwas geändert wurde, entsteht die erste
Sicherungskopie. Sie hat, bezogen auf den Dateinamen, den Namen Archiv.daten
sk01.daten.
Bei einer Dokumentmappe lautet die Endung sk1.sd.
Von einer Dokumentmappe werden maximal 9 und von einer Datenbank maximal 50
Sicherungskopien angelegt.
Bei der nächsten Änderung entsteht die Datei: Archiv.daten sk02.daten und dann
Archiv.daten sk03.daten bis zur Datei Archiv.daten sk50.daten.
Die Datei Archiv.daten sk01.daten wird gelöscht und die Datei Archiv.daten
sk02.daten wird umbenannt zu Archiv.daten sk01.daten und die sk3 wird zur sk2
und so weiter. Die sk50 wird also zur sk49.
Somit ist der Dateiname Archiv.daten sk50.daten frei für die aktuelle
Sicherungskopie.
Jede Datenbank und Dokumentmappe kann geöffnet werden, um sie auf
Funktionsfähigkeit zu überprüfen. Dabei sollte man mit der letzten
Sicherungskopie beginnen. Die fehlerfreie Kopie kopiert man in den Ordner
Datenbanken bzw. Dokumentmappen und benennt sie um. Die Originaldatei wird
überschrieben.
Der Security-Ordner wird automatisch monatlich als ZIP-Archiv gesichert und
befindet sich im Ordner Anwenderdaten/gezippte Archive. Es wird erstellt, wenn
du das erste Mal EASYS im laufenden Monat startest.
Der Archivname lautet: Security, gefolgt vom 4-stelligen Jahr, einem Punkt und
der Monatszahl. Der Archivname lautet im Dezember 2025 also: ...
\Anwenderdaten\gezippteArchive\Security 2025.12.zip
Die Archivnamen sind bedingt durch den gewählten Namen auch immer alphabetisch
sortiert.
In diesem Ordner sind die Sprachnotizen zu finden.
Das ist der Ordner der Mailkonten, der Textbausteine und weiteren Dateien.
Die Laufwerke werden untereinander angezeigt. Als letzter Eintrag ist das
Laufwerk meine Dateien in der Cloud zu finden.
Die funktionen des Computers in EASYS unterscheiden sich von denen des
Computers in Windows wie folgt:
Laufwerke, Ordner sowie Dateien werden getrennt angezeigt.
Auf Laufwerk C heißt der Ordner User statt Benutzer und der Ordner Documents
statt eigene Dokumente.
Beim Laden von Dateilisten wird der gewählte Ordnername angezeigt bzw. ange-
sagt. Die Navigation ähnelt einer Baumansicht. Ist ein Laufwerk geöffnet, fin-
dest Du untereinander angeordnet die Ordner. Du hörst wieder geschlossen oder
reduziert, wenn es weitere Unterordner gibt. Sie werden mit Pfeil rechts geöff-
net. Beim letzten Unterordner ist kein Hinweis mehr zu hören. Stehst Du auf der
Ordnerebene, kommst Du durch Drücken von Pfeil links wieder zur Laufwerksebene.
Auf Ordnerebene steht in der Statuszeile der Name des Laufwerks und die Anzahl
der vorhandenen Ordner. Die Dateien in den Ordnern werden immer mit Enter geöff-
net. Stehst Du in einer Dateiliste und willst wieder zur Laufwerksebene, musst
du zunächst Rückschritt und dann Pfeil links drücken. Für BraillezeilenNutzer
werden existierende Unterordner durch eine Markierung und auf dem Bildschirm an-
gezeigt. Endet die Markierungslinie mit dem Ordnernamen, hat er keine Unterord-
ner. Ist die Markierung drei Zeichen länger als der Ordnername, so gibt es hier
Unterordner und JAWS sagt in solchen Fällen das Wort: geschlossen. Mehrere Ord-
ner bzw. Dateien werden mit der Leertaste markiert und können an eine andere
Stelle kopiert bzw. verschoben werden. Um Dateien oder Ordner zu löschen, müs-
sen sie zunächst mit der Leertaste markiert werden. Ordner und Dateien können
nun von einem EASYS in ein anderes geöffnetes EASYS kopiert bzw. verschoben wer-
den. Das gilt auch, wenn man Ordner oder Dateien aus dem WindowsExplorer in ein
EASYS kopieren oder verschieben möchte. Werden Ordner oder Dateien kopiert, ge-
löscht oder verschoben, gibt es nun im Titelfenster die einheitliche Beschrei-
bung: Dateiverarbeitung. In der Statuszeile wird hinter der Zahl der vorhande-
nen Elemente der vollständige Ordnername angezeigt. Das ist wichtig, wenn Du mit
Strg+U eine Datei nicht im aktuellen Ordner speicherst und mit Escape in die Da-
teiliste zurückkehrst. In diesem Fall stehst Du in dem Ordner, in welchem die
Datei gespeichert wurde. Hinweis: Die folgenden 7 Einträge sind auch unter der
Überschrift: Das Kontextmenü auf Ordnerebene zu finden. Deswegen werden dort nur
die noch verbleibenden Menüpunkte erläutert.
Der von Windows bekannte Dialog für das formatieren des aktuell angezeigten
Datenträgers wird gestartet. Nach der Formatierung stehst Du weiterhin auf der
Laufwerksebene.
Zu einem gewählten Laufwerk werden die Eigenschaften angezeigt. Handelt es sich
um ein ZipArchiv, findest Du zusätzlich die Anzahl Elemente, die im ZipArchiv
enthalten sind und darunter die Liste aller im Archiv vorhandenen Elemente mit
Datum und Zeit der letzten Änderung. Wählst Du diese Tastenkombination auf
Ordnerebene, so erhältst Du zum einen die Anzahl der in diesem Ordner
vorhandenen Elemente mit ihrer Gesamtgröße und zum anderen die Information, wie
viele Unterordner es gibt und auch hier die Anzahl aller Dateien und die
Gesamtgröße. Diese Funktion auf Laufwerksebene klappt nicht auf der
Systempartition, weil Windows von Haus aus den Zugriff auf etliche
Systemdateien unterbindet.
Diese Funktion ist nur nötig und führt zum Erfolg, wer ausdrücklich die
standardmäßige Einstellung "Schnelles Entfernen von Wechseldatenträgern in der
Windows Systemsteuerung deaktiviert hat.
Wurde ein Ordner in die Zwischenablage kopiert, kann er an anderer Stelle
eingefügt werden.
Netzwerkordner sind nicht auf dem lokalen PC zu finden, sondern auf externen
Medien. Diese sind entweder an einem Router angeschlossen oder es ist ein
eigenständiges NAS-Laufwerk im Netzwerk eingebunden. Da solche Geräte immer
betriebsbereit sind, kann auf deren Inhalte mit allen im Netzwerk befindlichen
Rechnern zugegriffen werden. Voraussetzung ist, dass EASYS auf jedem Rechner
installiert ist. Viele werden eine Fritzbox mit USB-Anschlüssen im Einsatz
haben. Das Ganze ist einfacher einzurichten, als man auf den ersten Blick
glauben mag.
Ein Ordner kann nur auf einem Laufwerk oder in einem Ordner als Unterordner
angelegt werden.
Folgendes Beispiel verdeutlicht die Arbeitsweise:
Wir unterstellen, dass EASYS auf Laufwerk C installiert ist. Im Ordner Editor
soll ein neuer Ordner namens Versuch angelegt werden.
Markiere einen oder mehrere Ordner mit der Leertaste. Sie werden mit allen
Unterordnern in ein ZIP-Archiv gepackt. Sie liegen im Ordner
Anwenderdaten\gezippte Archive.
Dieser Punkt ist nur verfügbar, wenn ein CD-Rom-Laufwerk angeschlossen ist.
Du stehst in einem Listenfeld, in dem Du auswählen kannst, ob Du eine Audio-Cd,
Daten-CD, daten-DVD oder Bluray beschreiben möchtest. Weiter ist es möglich, ei-
ne nicht finalisierte Daten-CD für den PC oder eine finalisierte CD für MP3--
Player zu brennen.
Sind mehrere Brennerlaufwerke vorhanden, öffnet sich bei der Auswahl der zu
brennenden CD das richtige Laufwerk. Dieses muss von Hand geschlossen werden.
Beendest Du Deine Wahl mit Enter, startet der Brennvorgang. Vor dem Brennen er-
folgt die Information, welchen Rohling mit wie viel Platz du benötigst. Der ei-
gentliche Brennvorgang läuft als externes Programm ab. JAWS informiert Dich lau-
fend über den Stand des Brennens. War der Brennvorgang erfolgreich, öffnet sich
das Laufwerk automatisch und Easys steht wieder in demjenigen Arbeitsbereich,
von wo aus Du das Brennen gestartet hast.
Hinweis zum Brennen einer Audio-Cd:
hier können nur WAVE-Dateien verwendet werden. Die entstandene CD läuft auf je-
dem CD-Player und damit auch auf den ganz alten Playern aus dem vorigen Jahrtau-
send.
Hinweis zum Brennen von Daten-CDs, BluRays oder DVDs:
Diese werden von EASYS bewusst nicht finalisiert, damit Du neue Informationen
auf diese CD auch später schreiben kannst. bisherigen Daten gehen dabei aller-
dings verloren. Hast Du auf einer CD also nur 100 MB verbraucht und möchtest
neue Daten auf die CD brennen, so stehen Dir also 100 MB weniger Speicher zur
Verfügung und diese 100 MB der CD sind sozusagen gesperrt und diese Daten nicht
mehr zugänglich. Solche CDs laufen auf jedem PC.
Wie geht das nun konkret? Welche Dateien werden gebrannt?
Im Programmordner gibt es einen Ordner namens Brenner. In diesen Ordner ko-
pierst Du alles rein, was auf die CD, DVD oder bluray gebrannt werden soll. Es
können auch Unterordner angelegt und Daten darin verteilt werden. Diese werden
dann als Ordner gebrannt. Die in diesem Ordner liegenden Dateien bleiben auch
dort und werden auch nach dem Brennen nicht gelöscht. Hierauf musst Du also ach-
ten, bevor Du eine neue Zusammenstellung brennst. So kannst Du also in aller Ru-
he und über einen längeren Zeitraum die nötigen Dateien bereitstellen.
Der oder die Ordner mit allen Unterordnern werden kopiert und können an anderer
Stelle mit Strg+V eingefügt werden.
Es wird geprüft, ob für die markierten Ordner auf dem Datenträger oder dem Netz-
laufwerkordner noch genügend Platz vorhanden ist.
Es wird eine Kopie des Ordners erstellt.
Der oder die markierten Ordner werden mit Entf. gelöscht.
Es kann ein Ordner umbenannt werden.
Der älteste Ordner wird angezeigt. Du kannst aber nicht mit Pfeil rechts durch
die Ordnerebene navigieren, weil sonst der nächste Unterordner zu sehen ist.
Drücke Pfeil hoch bzw. Pfeil runter, um den vorigen bzw. nächsten Ordner zu
sehen.
Der jüngste Ordner wird angezeigt. Du kannst aber nicht mit Pfeil links zum
vorigen Ordner gehen, weil Pfeil links zur nächst höheren Ordnerebene bzw. zum
nächst höheren Laufwerk wechselt. Drücke Pfeil hoch bzw. Pfeil runter, um den
vorigen bzw. nächsten Ordner zu sehen.
Hiermit springt man zum nächsten neueren Ordner.
Hiermit springt man zum nächsten älteren Ordner.
Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf das Buch Editor verwiesen.
Ein oder mehrere markierte ordner können ausgeschnitten werden.
Alle Markierungen werden rückgängig gemacht.
Dieser Schnellzugriff bietet Dir zwei Möglichkeiten.
Die zuletzt genutzte Dateiliste wird aufgerufen.
Es wird eine umfangreiche Senderliste von Internet Radiostationen geöffnet. Du
findest über 1.700 Radiosender, die nach Ländern sortiert sind. Die Navigation
kennst Du, da sie identisch mit derjenigen des Computers ist. Drücke Enter auf
Deinem Wunschsender und schon hörst Du diesen. Natürlich musst Du hierfür eine
Internetverbindung haben. Hörst Du nach spätestens 15 Sekunden keinen Sender,
so hat der fragliche Sender seine Erreichbarkeit geändert und kann nicht gehört
werden oder er ist aktuell offline.
Stehst Du im Wiedergabefenster des Radiosenders, wird es mit Alt+F4
geschlossen, aber Du hörst weiterhin den Sender. Nun kannst Du mit Radiomusik
aus dem Internet weiter arbeiten.
Alt+f4 beendet EASYS und damit auch die Wiedergabe des Radiosenders.
Alt+Tab im Wiedergabefenster = Minimiert das Wiedergabefenster und Du stehst
wieder in der Senderliste. Von hier aus kannst Du, wie vorstehend beschrieben,
normal mit EASYS arbeiten.
Ich empfehle diese Arbeitsweise, weil Du aus jedem Bereich mit Alt+Tab sofort
in das Wiedergabefenster wechseln kannst, um dort Pause oder Stopp zu wählen.
Startest Du via Quickstart Deinen Lieblingssender, stehst Du in aller Regel
sofort nach dem Aufruf wieder im Startmenü. Drückst Du jetzt noch einmal Escape
und hörst den Sound des Startbildschirms, wird ebenfalls der Radiosender
gestoppt. Nach Druck auf Stopp wird das Fenster geschlossen und Du kannst einen
anderen Sender hören.
Wenn Du die FTP-Angaben zu Deiner eigenen Homepage in der
Einstellungsverwaltung vermerkt hast, findest Du im Startmenü den Punkt:
Homepage pflegen. Es öffnet sich ein Informationsfeld über die Nutzung dieser
bequemen Funktion. In einer komfortablen ZweifensterTechnik kannst Du nun
beliebige Dateien von Deiner Festplatte hochladen oder von Deiner HP
herunterladen. Hier stehen Dir alle Standardfunktionen des Windows Computers zur
Verfügung.
Dieser Menüpunkt wird angezeigt, wenn eine Demoversion genutzt wird und noch
keine Registrierung durchgeführt wurde. Öffne ihn und Du erfährst, wie Wolfram
Floßdorf kontaktiert werden kann, um eine Lizenz zu erwerben.
Dieser Punkt erscheint erst, wenn die Lizenzinformationen eingegeben wurden.
Nach Rückfrage wird das Programm auf die Demoversion zurückgesetzt. Diese
Funktion ist wichtig, wenn man z. B. für einen neuen Nutzer EASYS auf dem
eigenen Computer einrichten möchte. Diese Funktion sollte auch genutzt werden,
wenn ein Rechner verkauft wird. ES ist nicht gewährleistet, dass das
Deinstallationsprogramm den Eintrag in der Registry entfernt.
Diese Funktion ist erst verfügbar, wenn der Clouddienst bei Softcologne
angemeldet ist. Dieser Aufruf führt zur Datei Backupdateifürcloud.txt, die im
Ordner Anwenderdaten\Verschiedenes liegt. In ihr sind alle Dateien aufgelistet,
die in der Cloud gespeichert werden. Jeder Eintrag steht in einer eigenen Zeile.
Es werden die Dateinamen mit Laufwerk und Pfad eingetragen, die in einem
einzigen Arbeitsschritt in die Cloud hochgeladen werden sollen. Beim Speichern
wird geprüft, ob es diese Datei am angegebenen Ort gibt. Existiert sie nicht,
bekommst Du eine Information und die Datei wird nicht gespeichert. Um Zeit zu
sparen und unnötige Schreibfehler zu vermeiden, sollte man Autotexteinträge
erstellen.
Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf das Buch Apps/FAQs und dort das
Kapitel Autokorrektur Texte Wortanfänge editieren verwiesen.
Damit wird sichergestellt, dass der Pfad zu den Datenbanken, Dokumentmappen und
dem Editor richtig eingetragen ist und nur noch die entsprechenden Dateinamen
dahinter geschrieben werden müssen.
Bei den Beispielen, die in die Autotextdatei eingetragen werden, nehmen wir an,
dass EASYS auf Laufwerk C installiert ist.
Hier die drei Beispiele:
ppadb c:\portabel\easys\anwenderdaten\datenbanken\
ppadm c:\portabel\easys\anwenderdaten\dokumentmappen\
ppae c:\portabel\easys\anwenderdaten\editor\
Nach dieser einmaligen Vorarbeit öffne nun mit X und B aus dem Startmenü die
BackupDatei. Möchtest Du beispielsweise die Datenbank Kontakte in diese
BackupDatei eintragen so schreibe:
ppadb, drücke die Rückschritttaste und schreibe kontakte.daten, also:
c:\easys\anwenderdaten\datenbanken\kontakte.daten.
Achte bei Datenbanken darauf, dass diese aus mehreren Dateien bestehen können.
Jede Datei muss einzeln eingetragen werden.
Erstelle Dir so alle für Dich wichtigen Dateien, die Du gerne in Deiner Cloud
speichern möchtest. Das hat zwei gute Gründe: Unabhängig von Deinem lokalen
System hast Du eine Sicherungskopie und Du kannst weltweit auf diese Dateien
zugreifen. Nur, wenn die Datei Backupdateifürcloud.txt geöffnet ist, erscheint
im Bearbeitungsmenü der Eintrag Speichere Dateien in Deiner Cloud. Vor dem
Hochladen wird geprüft, ob es die Dateien gibt. Tauchen hier Fehler auf, ist
ein Hochladen nicht möglich und Du wirst über die fehlerhafte bzw. nicht
existierende Datei informiert.
Nach Erhalt der Lizenzdaten werden diese dort eingetragen. Nach Neustart is
dieser Punkt nicht mehr vorhanden.
Melde Dich mit Deinen Aktivierungsinformationen an. Diese Funktion benötigt man
aber nur, wenn man die Daten auf mindestens zwei PCs oder über ein Smartphone
synchronisieren möchte. Alle weiteren Infos hierzu findest Du nach der
Anmeldung im Buch Extras im Kapitel Cloudanmeldung.
Die Dosbox wird geöffnet. Eigene Programme können gestartet und andere Dinge
erledigt werden. Durch Eingabe von Exit, danach Enter oder Alt+F4 wird die
Dosbox geschlossen. Der Fokus steht wieder im Startmenü.
Hier können individuelle Anpassungen vorgenommen werden. Es ist auch möglich,
EASYS wieder in die Grundeinstellungen zu bringen. Ist die
Einstellungsverwaltung geöffnet, drücke so lange Tab, bis der Schalter
Grundeinstellungen angezeigt wird. Drücke Enter und Du hast wieder die
Grundeinstellungen. Ist die Einstellungsverwaltung geöffnet, siehst Du eine
Buchstruktur. Sie wird als geschlossen bzw. reduziert angesagt. Wähle ein Menü
und öffne es mit Pfeil rechts. Um ein Menü zu schließen, drücke Pfeil links.
Drücke die Leertaste, um Einstellungen zu ändern. Vorgenommene Änderungen
werden mit Enter gespeichert. Zum Abbrechen drücke so oft Escape, bis wieder
das Startmenü angezeigt wird. Das Verhalten der Autokorrektur und
Rechtschreibkontrolle, verschiedene Sounds, die zum Ausprobieren einladen sowie
das Verhalten beim Start kann eingestellt werden. Die Kontrollfelder werden mit
der Leertaste aktiviert bzw. deaktiviert.
Dieses Kontrollfeld ist aktiviert, so dass beim Start eine Information über ein
Update erscheint und dieses installiert werden kann.
Dieses Kontrollfeld ist aktiviert. Deaktiviere es, wenn Du die
Autokorrektur, die Autotextfunktion und die Funktion, dass Wortanfänge
korrigiert werden, nicht möchtest.
Dieses Kontrollfeld ist deaktiviert. Aktiviere es, wenn EASYS beim Schreiben
unflätige Worte beanstanden soll. Ferner wirst Du auf Füllworte hingewiesen,
die in einem guten Text nichts verloren haben. Du hörst nur ein spezielles
Signal, dass Dich an guten Stil erinnern soll. Diese Funktion ist nur
verfügbar, wenn auch die Rechtschreibprüfung (RSP) aktiviert ist.
Dieses Kontrollfeld ist aktiviert. Beim Speichern einer TXT-Datei werden alle
Leerzeichen am Zeilenende gelöscht. So ist gewährleistet, dass die
Silbentrennung ordnungsgemäß arbeitet und beim Punktschiftdruck keine
Leerzeilen entstehen. Diese Einstellung steht in Dokumentmappen, dem Editor und
der Felderweiterung zur Verfügung. Sie hat auf RTFDateien keine Auswirkung.
Dieses Kontrollfeld ist aktiviert. Die Namenstage des aktuellen Tages werden im
Terminkalender angezeigt.
Dieses Kontrollfeld ist nicht aktiviert. Aktiviere es, wenn durch Drücken von
F5 eine Notiz mit Uhrzeit und Datum erstellt werden soll.
Dieses Kontrollfeld ist nicht aktiviert. Aktiviere es, wenn die Prüfung auf
Rechtschreibung berücksichtigt werden soll.
Dieses Kontrollfeld ist nicht aktiviert. In diesem Fall wird nicht auf
unbekannte Wörter hingewiesen, um diese für das Hauptwörterbuch einzutragen.
Lese das Buch Apps/FAQs und dort das Buch Rechtschreibkontrolle (RSP).
Dieses Kontrollfeld ist deaktiviert. Aktivierst Du es, kann die RSP jetzt auch
ohne die automatische Korrektur genutzt werden. Bei aktivierter RSP findet zwar
die Wortprüfung statt, aber es findet keine Korrektur der Groß und
Kleinschreibung statt.
Aktiviere das Kontrollfeld, damit die Silbentrennung funktioniert. Ist die RSP
aktiviert, ist die Silbentrennung deaktiviert, weil sie in der RSP enthalten
ist. Ist die RSP nicht aktiviert, so kannst Du die Silbentrennung dennoch
nutzen. Wichtig ist hier Folgendes zu wissen: Bei der Silbentrennung sucht
EASYS das eventuell zu trennende Wort im Wörterbuch. Existiert das Wort, so
wird es, sofern möglich, silbengerecht getrennt. Ist das Wort unbekannt, ist
eine Trennung nicht möglich, aber EASYS bittet Dich, das Wort der RSP
zuzufügen, damit es bei der nächsten Aktualisierung der RSP durch SOFTCOLOGNE
auch bereit steht. Die Silbentrennung ist überall da verfügbar, wo auch die RSP
arbeitet.
Aktiviere das Kontrollfeld, damit alle Anfangsbuchstaben von Wörtern nach einem
Punkt groß geschrieben werden.
Ein bisschen Spaß muss schon sein! Drücke die Leertaste, um zwischen folgenden
Soundprofilen zu wählen:
Standardsounds. Es sind die von EASYS vorgegebenen Sounds.
Kölsche Mundart. Hier tritt der Programmautor Wolfram Floßdorf in Aktion.
Morsetöne. Etwas für Funkamateure. Marcus Pöpping hat sie zur Verfügung
gestellt.
Plattdeutsche Mundart.
Ruhe. Es sind keine Sounds mehr zu hören.
Deaktiviere sie, wenn Du sie nicht benötigst. In diesen sind für die sehenden
Nutzer Kurzinfos sichtbar, mit welcher Taste man was machen kann. Zuweilen sind
unsere Screenreader allerdings so ausgetüftelt, dass sie diese Sprechblasen
ganz oft mit vorlesen, wenn wir durch ein Listenfeld oder die Mailordner
navigieren.
Das Kontrollfeld ist standardmäßig aktiviert. So bekommst Du bei jedem Start
Informationen darüber, wie Du die Hilfe aufrufen kannst.
Drücke die Leertaste, wähle deine Suchmaschine und drücke Enter. Weitere
Informationen zu den Suchmaschinen findest Du in den Newslettern 24.3.1 und
25.1.1.
Ist das Kontrollfeld aktiviert, so kannst Du 15 Sekunden nach Programmstart den
Spruch des Tages lesen. Er wird nur einmal pro Tag angezeigt.
Mit der Leertaste können 4 Funktionen gewählt werden:
Ist das Kontrollfeld aktiviert, wird bei Programmstart geprüft, ob noch
mindestens 8 GB Speicherplatz auf Laufwerk C frei sind, damit ein Update
ordnungsgemäß erfolgen kann.
Es können Texte in Braille gedruckt werden, sofern ein Blindenschriftdrucker
angeschlossen ist. Die Dateien müssen die Endung .txt haben. Öffne eine solche
und öffne durch Drücken von Alt++ die Liste der Druckersteuerbefehle. In der
Liste steht der Befehl Brailletext. Dieser Befehl muss alleine in der ersten
Zeile Deines Textes stehen. Nun schreibe munter Deinen Text und EASYS achtet
darauf, dass Deine Zeilen nicht zu breit sind und wenn Du eine neue Seite
erreichst, hörst Du die zugehörige Seitenansage. Hierfür muss der Punkt bei den
Soundeinstellungen natürlich aktiviert sein. So kannst Du kinderleicht
feststellen, wann Dein Drucker eine neue Seite beginnen wird. Beim Speichern
Deines Brailletextes prüft EASYS, ob Du keine zu breiten Zeilen hast. Wenn ja,
erfährst Du, welche Zeile das ist. Wenn Du vor dem Druck Deinen Text in
Kurzschrift umwandelst, hast Du auch gleich die deutschen Umlaute richtig in
Braille ausgedruckt. Solltest Du Vollschrifttexte drucken, so merkt das EASYS
und sorgt im Hintergrund dafür, dass auch beim Vollschriftdruck die deutschen
Umlaute richtig in Braille erscheinen.
Drücke die Leertaste und trage ein, wie viele Zeichen pro Zeile gedruckt werden
sollen. Der eingestellte Wert ist für die meisten Drucker passend.
Drücke die Leertaste und trage ein, wie viele Zeilen auf ein Blatt gedruckt
werden sollen. Der eingestellte Wert ist für die meisten Drucker passend.
Aktiviere das Kontrollfeld aufallen PCs, mit denen die Kontakte synchronisiert
werden sollen. Die Synchronisation findet nur dann statt, wenn Kontakte
bearbeitet oder neu eingetragen werden und die Datenbank verlassen wird.
Wichtig ist zu wissen, dass die Synchronisation Deiner Kontakte die komplette
Datenbank umfasst. Im Gegensatz hierzu sind die Kontakte, die Du mit mobilen
Geräten ansehen kannst, auf das Minimum reduziert. In der Cloud findest Du für
jeden Kontakt folgenden Aufbau vor:
Zuname, Vorname, TelefonPrivat, TelefonBüro, Mobil, Mail und Geburtstag.
Leere Felder werden nicht angezeigt.
stelle den Rotor des iPhone auf Überschriften, um die Kontakte alphabetisch
durchblättern zu können.
Aktiviere das Kontrollfeld auf allen PCs, mit denen die Notizen synchronisiert
werden sollen. Die Synchronisation findet nur dann statt, wenn Notizen
bearbeitet oder neu eingetragen und die Notizen verlassen werden. Zur besseren
Navigation wird jede Zeile der Notizen, die mit den beiden Nummernzeichen
beginnt, als Überschrift dargestellt. Die beiden Nummernzeichen werden nicht
angezeigt.
Aktiviere das Kontrollfeld aufallen PCs, mit denen der Terminkalender
synchronisiert werden soll. Die Synchronisation findet nur dann statt, wenn
Termine bearbeitet oder neu eingetragen werden und der Terminkalender verlassen
wird. Auch alle Geburtstage, Hochzeits und Gedenktage werden aus der Datenbank
Kontakte gefiltert, hochgeladen und im Cloud-Kalender angezeigt. Dies gilt
allerdings nur für die Feiertage des aktuellen Jahres.
Hinweis: Wähle im Extramenü die Funktion CloudAnmeldung, um die URLs
nachzulesen, unter denen die Kontakte, Notizen und Termine unterwegs mit dem
Smartphone oder anderen internetfähigen mobilen Geräten gelesen werden können.
Hier erfährst Du auch, wie Sprachbefehle auf einem iPhone erstellt werden.
Hier kannst Du Einstellungen vornehmen, die auch nach Neustart von EASYS
erhalten bleiben. Die Einträge werden mit der Leertaste aktiviert bzw.
deaktiviert.
Bei aktiviertem Kontrollfeld bleibt der Fokus auf dem ausgewählten Feldnamen,
wenn man in einer Datenbank navigiert. Stehst Du in einer Adressdatenbank
beispielsweise auf dem Feldnamen Ort und nutzt eine der vielen
Navigationsmöglichkeiten, wird der Fokus immer auf den Feldnamen Ort
positioniert.
Steht der Fokus auf dem Feld Ort und die feldbezogene Suche ist aktiviert, wird
nur nach Einträgen im Ortsfeld gesucht.
Ist dieses Kontrollfeld aktiviert, wird auch in vorhandenen Felderweiterungen
nach eingegebenen Begriffen gesucht.
Mit aktiviertem Kontrollfeld kann man festlegen, dass ein Begriff nur dann
gefunden wird, wenn er klein geschrieben wird. So kann man schnell auf eine
Mailadresse springen, wenn diese klein geschrieben ist.
Wähle mit der Leertaste zwischen den Schrifttypen Arial oder Courier. Bei
Auswahl von Courier ist sichergestellt, dass alle Buchstaben in gleicher Breite
erscheinen. Somit können auch Tabellen kinderleicht erstellt werden. Die
Einstellung Courier gilt nur in Texten, die nicht im RTFFormat erstellt werden.
Wähle mit der Leertaste die benötigte Größe. Sie gilt dann für obige
Schrifttypen gleichermaßen. Du kannst zwischen 8 und 20 Pixeln wählen.
Drücke die Leertaste und trage den Benutzernamen ein.
Drücke die Leertaste und trage das Zugangspasswort ein.
Drücke die Leertaste und trage die Domäne ein.
Wähle aus, ob Du beim Betrieb eines IMAP Kontos auch im Listenfeld der Mails
darüber informiert werden möchtest, ob die Mail eine Anlage hat. Wählst Du
diese Funktion, dauert der Aufbau der Mailliste rund 30 Prozent länger.
Leitest Du eine Mail weiter oder beantwortest eine Mail, enthält diese in der
Regel Kopfinformationen, die für den Nutzer keine Bedeutung haben. Da ist es
doch praktisch, wenn man selbst festlegen kann, was dort stehen soll. Und das
geht ganz einfach. Rufe den Beantwortungs und Weiterleitungsdesigner auf und
drücke die Leertaste. 3 Schlüsselwörter können eingetragen werden. Sie haben
vor und hinter sich einen Stern und der erste Buchstabe wird groß geschrieben.
Also: *Betreff: Der Betreff wird eingetragen. Sendedatum: Tag und Zeit des
Sendedatums werden eingetragen. Von: Die Mailadresse des Absenders wird
eingetragen. In das Eingabefeld könntest Du Folgendes eintragen: :::::
Empfangene Nachricht ::::: Am SternSendedatumStern schrieb SternVonStern
Betreff SternBetreffStern Dann noch eine Leerzeile, damit es schöner aussieht
und Enter drücken. Das Wort Stern muss also durch das SternZeichen ersetzt
werden.
Das aktivierte Kontrollfeld bewirkt, dass in einer Antwortmail am Anfang jeder
Zeile ein GrößerZeichen steht. Damit ist es leichter, eine Mail zu zitieren.
Möchtest Du dies nicht, deaktiviere das Kontrollfeld.
Um die Reihenfolge der Sortierung zu ändern, drücke die Leertaste.
Wichtig: Die bisherigen Einstellungen müssen angepasst werden, wenn die
Themenansicht aktiviert ist. Der Punkt: Geordnet nach: Von Betreff Anlagen
Datum ist dazu gekommen. Das musst Du vorher machen, bevor Du Deine Mails
öffnest oder abholst.
Folgende Möglichkeiten stehen zur Verfügung:
Geordnet nach von, betreff, an, Datum.
Die Mails werden in dieser Reihenfolge angezeigt.
Geordnet nach: Von, Betreff, Datum, Anlagen.
Ist diese Ansicht aktiviert, werden Mails mit Anlagen als Spalte kenntlich
gemacht, so dass sofort erkennbar ist, dass sich in der Mail eine Anlage
befindet.
Geordnet nach: Themen.
Wird dieser Punkt aktiviert, werden alle Mails nach Themen bzw. Konversationen
sortiert. Der Betreff wird analysiert und ein passender Unterordner angelegt.
Der sogenannte Thread einer Mail bleibt unberücksichtigt.
Geordnet nach: Themen ohne Posteingang.
Diese Funktion ist sinnvoll, wenn man gezielt die aktuellen Mails lesen möchte,
was ja in der Themensortierung nicht funktioniert.
EASYS erkennt, ob jemand eine Lesebestätigung seiner Mail an Dich angefordert
hat. Du kannst nun automatisch in der Einstellungsverwaltung einstellen, ob Du
diese immer versenden möchtest oder jedes Mal gefragt werden möchtest.
EASYS erkennt, ob jemand eine Lesebestätigung seiner Mail an Dich angefordert
hat. Du kannst nun automatisch in der Einstellungsverwaltung einstellen, ob Du
diese immer versenden möchtest oder jedes Mal gefragt werden möchtest.
Bei aktivierter Funktion erfährst Du, sofern Du mit Regeln arbeitest, auf
welche Ordner Deine Mails beim Mailabruf verteilt wurden. Nach dem Abruf der
Mails findest Du nach der Übersicht, auf welchem Mailkonto wie viele Mails
eingegangen sind. Im nächsten Fenster erfährst Du, auf welche Mailordner die
eingegangenen Mails durch Deine Regeln verteilt wurden.
Das Kontrollfeld ist standardmäßig deaktiviert. So hast Du die Möglichkeit,
deine Mails zu sichten, zu archivieren und dann die Regelbearbeitung manuell zu
starten. Bei aktiviertem Kontrollfeld werden alle Mails den Regeln entsprechend
abgearbeitet.
Ist diese Funktion aktiviert, wird bei Programmstart geprüft, ob neue Mails
eingegangen sind. Dies wird durch einen Signalton ausgegeben. Alle 90 Sekunden
wird geprüft, ob neue Mails vorhanden sind gleichgültig, wo man sich im
Programm befindet. Der Sound ist alle 90 Sekunden so lange zu hören, bis die
Mails abgerufen werden. Damit diese Funktion genutzt werden kann, muss eine
Internetverbindung vorhanden sein und die Passwortabfrage beim Mailabruf muss
deaktiviert sein.
Das Listenfeld zeigt 7 Zeichen. Jedem dieser Zeichen kann ein Ordner zugeordnet
werden. Das können auch Netzwerkordner sein. Drücke die Leertaste und trage den
vollständigen Pfad einschließlich Ordnernamen ein. In der
Einstellungsverwaltung prüft EASYS nun recht genau, ob Deine hier eingetragenen
Ordner verfügbar sind, zulässige Ordnernamen sind, diese Ordner auch erreichbar
sind und wenn nicht, legt EASYS für Dich den fraglichen Ordner direkt an.
Schließlich ist es egal, ob Du am Ende des Ordnernamens einen Backslash
schreibst oder nicht. Falls er nicht vorhanden ist, wird er automatisch
ergänzt. Schreibst Du im Editor einen Text und speicherst diesen, kannst Du
durch das zuvor definierte Zeichen vor dem Dateinamen erreichen, dass die Datei
im voreingestellten Ordner gespeichert wird. Natürlich muss dieser Ordner zuvor
angelegt worden sein. Diese Funktion wirkt sich auch aus, wenn schon vorhandene
Dateien oder Mails über den Befehl speichern unter mit dem vorangestellten
Zeichen neu gespeichert werden. Alle Zeichen, die nicht mit einem Ordnernamen
verknüpft sind, können auch vor den Dateinamen geschrieben werden und sind dann
Teil des Dateinamens.
Ordnerkurzangaben festlegen für
Diese Möglichkeit ist für alle Nutzer interessant, die die Ordner, welche in
EASYS genutzt werden, auf einem externen Medium oder im Netzwerk ablegen
möchten. Anhand des Ordners Datenbanken wird die Funktionsweise erläutert.
Ordnervoreinstellungen ändern für
Das Kontrollfeld ist aktiviert. Der Text wird richtig erkannt, auch wenn ein
Blatt auf dem Kopf stehend auf dem Scanner liegt. Die weiteren Einstellungen
zur Blattdrehung können mit der Leertaste aktiviert werden und sind
selbsterklärend. Bist Du sicher, wie Du das Blatt auflegen musst, wähle die
Funktion "Keine Blattlagenerkennung", denn so läuft der Scan schneller ab.
Mit der Leertaste kann zwischen WIA und Twain gewählt werden. Der
Standardtreiber Twain bietet mehr Einstellungen. Hier kannst Du dann selbst die
Helligkeit, den Kontrast, Schwarzweiß oder Farbe wählen.
Sie geben Dir eine akustische Rückmeldung über das, was EASYS gerade macht oder
nicht. Wird ein Sound mit der Leertaste aktiviert, hört man diesen, so dass man
ihn dem Ereignis zuordnen kann. Die Sounds ändern sich, wenn man ein anderes
Soundschema wählt.
In verschiedenen Bereichen können Kontrollkästchen aktiviert werden. Dies ist
beispielsweise im Suchfenster von Datenbanken und Dokumentmappen oder der
Aktivierung der RSP der Fall. Wird ein Kontrollkästchen aktiviert, ist eine
Tonfolge tief/hoch zu hören. Wird es deaktiviert, ist eine Tonfolge hoch/tief
zu hören.
Ist das Kontrollfeld aktiviert, hörst du einen kurzen Doppelton, wenn Du mit
der Leertaste eine Datei markierst. Dieser Ton ist auch zu hören, wenn Du mit
den Cursortasten durch die Dateiliste wanderst und auf eine markierte Datei
triffst. Ist das Kontrollfeld nicht aktiviert, hörst Du den Ton nur, wenn Du
mit den Cursortasten über markierte Dateien wanderst.
###Allgemein Erstes Listenelement
Ein Sound zeigt an, wenn der Fokus auf dem ersten Datenfeld in einer Datenbank
steht.
Er ertönt bei einer Falscheingabe, beispielsweise einem falsch eingegebenen
Suchbegriff oder wenn man eine Datei oder einen Ordner löschen will, die nicht
mit der Leertaste markiert sind.
Dieses kurze BloppSignal kommt als Kontrollton für eine erfolgreich erledigte
Aufgabe.
Deaktiviere das Kontrollfeld mit der Leertaste, wenn Du beim Zurückkehren zum
Startbildschirm keinen Ton hören möchtest.
Deaktiviere das Kontrollfeld, wenn Du beim Start von EASYS keine Melodie hören
möchtest.
Er ertönt, wenn Du in eine Datei Steuerzeichen einfügst.
Das Kontrollfeld ist standardmäßig aktiviert.
Bei längeren Aufgaben sind 20 Töne von 100 bis 200 Hertz zu hören.
Ferner gibt es eine Fortschrittsanzeige. Auf der Braillezeile
findest Du nebeneinander drei Elemente, nämlich: Meldung, was gerade passiert,
der Abbrechen Schalter, eine Prozentanzeige, die in 5 Prozent Schritten
hochläuft.
Die Kontrolle der Verarbeitung ist unter folgenden Punkten zu finden:
Im Editor bei der Textkorrektur von ae zu ä, von ue zu ü usw.
Beim Versand von Serienmails aus der Datenbank heraus.
Innerhalb des Konvertmenüs im Dateilistenfeld des Computers unter folgenden
Punkten:
Triffst Du auf einen Datensatz mit Felderweiterung, ist ein Trommelschlag zu
hören, wenn der Fokus auf dem fraglichen Feld steht und das Kontrollfeld
aktiviert ist.
Triffst Du auf einen Datensatz mit einer Feldhilfe, wird ein Gitarrendreiklang
ausgegeben, wenn der Fokus in das fragliche Feld kommt und das Kontrollfeld
aktiviert ist.
Sobald eine Korrektur vorgenommen wird, hörst du einen Sound, wenn das
Kontrollfeld aktiviert ist.
Ist das Kontrollfeld aktiviert, hörst Du nach Druck auf Strg+F1 einen Sound.
Ist das Kontrollfeld aktiviert, hörst Du nach Druck auf Strg+F2 einen Sound.
Lege mit der Leertaste fest, ob Du bei einer bestimmten Position das Klappern
der guten alten Schreibmaschine hören möchtest. Du kannst hier Werte im
5erSchritt zwischen 0 und 80 voreinstellen. Möchtest Du den Ton nicht hören,
wähle 0. Die Arbeitsweise ist einfach: Sobald Du mit dem Fokus auf die
voreingestellte Position kommst, hörst Du diesen Ton. Das funktioniert also
sowohl beim Schreiben als auch beim Navigieren durch den Text. Verfügbar ist
der Randton in den Bereichen Felderweiterung, Feldhilfe, Programmierfenster,
Dokumentmappen, Editor, Mails, Notizen und Textbausteinen.
Bei aktiviertem Kontrollfeld wird am Ende einer Seite die nächste Seite
angesagt.
Deaktiviere das Kontrollfeld mit der Leertaste, damit kein Sound ertönt, wenn
Du auf der ersten oder letzten Zeile eines Textes stehst.
Befinden sich in der Datenbank Kontakte Einträge für Geburtstage, Hochzeitsoder
Gedenktage, werden diese am entsprechenden Tag im Kalender angezeigt. Bei
aktiviertem Kontrollfeld erklingt ein extra Sound.
Kommst Du beim Blättern auf einen Tag, an dem es mehr als einen Termin gibt,
hörst Du ein kurzes Tonsignal. Steht vor einem Termintext eine 5stellige
Uhrzeit, hörst du ein 5maliges Hornsignal.
Beginnt ein Tagestermin mit einer fünfstelligen Zeitangabe, hörst Du ein
fünfmaliges Hornsignal, wenn die eingestellte Zeit erreicht ist. Hierbei ist es
unerheblich, wo Du gerade in EASYSarbeitest.
Bei aktiviertem Kontrollfeld wird die Zeit alle halbe Stunde angesagt.
Bei aktiviertem Kontrollfeld wird die Zeit zur vollen Stunde angesagt.
Bei aktiviertem Kontrollfeld ist alle halbe Stunde ein Teil des
WestminsterSchlags zu hören.
Bei aktiviertem Kontrollfeld ist alle Stunde ein Teil des WestminsterSchlags zu
hören.
Die Zeilenbreite für Text ist auf 80 eingestellt. Mit dieser Einstellung wird
sichergestellt, dass der Ausdruck immer richtig sein wird. Drücke die Leertas-
te, um den Wert zu ändern. Trägst Du 1024 ein, wird der automatische Wortum-
bruch deaktiviert. Wählst Du allerdings eine Zeilenbreite von über 80 Zeichen,
wird Deine Braillezeile nicht richtig arbeiten.
Mit der Leertaste können folgende Einstellungen vorgenommen werden:
Bei aktiviertem Kontrollfeld wird beim Öffnen einer Datei der Fokus dort
platziert, wo die Datei zuvor verlassen wurde.
Eine Listendatei kann in eine Datenbank umgewandelt werden. Sie muss folgenden
Aufbau haben:
Allel Blocks müssen durch eine Leerzeile voneinander getrennt und gleich lang
sein. Bei der ersten Abweichung stoppt der Import und Du kannst die Listendatei
an der angegebenen Stelle korrigieren! Das Ergebnis des Imports ist eine neue
EASYS Datenbank, die immer im voreingestellten Datenbankordner unter dem
Listendateinamen angelegt wird.
EASYS ist nun auch in der Lage, fremde Datenbanken zu importieren. So können
beispielsweise auch F&A-Datenbanken importiert werden.
Bezogen auf F&A muss man Folgendes wissen: Exportoption: im
Standard-ASCII-Format mit den Einstellungen: Anführungszeichen vor und hinter
Text: nein Trennzeichen: RETURN Feldtemplate exportieren: nein Allgemein
ausgedrückt: Jedes Feld steht alleine auf einer Zeile, ein leeres Feld wird mit
einem Leerraum dargestellt und ein neuer Datensatz hat eine Leerzeile.
Es können Pop3 und ImapKonten eingerichtet werden. Da noch keine Einträge
vorliegen, drücke Tab und bestätige mit der Leertaste den Punkt "neues Konto
anlegen". Trage einen Namen ein. Bei Pop3 bekommt er die Endung .konto, bei
Imap die Endung .imap.
Wichtig: Soll dies das Standardkonto werden, muss der Name so gewählt sein,
dass er als erstes im Alphabet erscheint. Drücke Enter.
Mit Tab erreichst Du die ausgefüllten Musterfelder. Sie müssen mit deinen
Angaben überschrieben werden. Bleibt das Feld für das Passwort leer, wirst Du
beim Senden einer Mail oder beim Abruf von Mails immer nach Deinem Passwort
gefragt. Dieses wird nicht zwischengespeichert und ist somit flüchtig.
Mit dem Kontrollfeld Mails auf Server lassen (IMAP) ähnlich) legst Du fest,
dass diese Mails dann auch mit einem anderen Rechner oder Smartphone abgeholt
werden können. Hast Du diese Einstellung gewählt, werden nur die neu
hinzugekommenen Mails abgerufen und angezeigt. Die Mails selbst bleiben auf dem
Server. Das Senden und Empfangen kann mit den entsprechenden Schaltern getestet
werden. Gibt es keine Fehlermeldung, drücke Tab und speichere das Konto.
Wolfram Floßdorf informiert in seinem Newsletter und in seiner Mailingliste
Softcologne@as2.de über vorhandene Updates. Nach Aufruf dieses Punktes wird das
Update heruntergeladen und installiert. Danach musst Du EASYS neu starten.
Hier sind alle Informationen über deinen Computer nach Themen sortiert
aufgeführt. Mit F4 springst du zum nächsten , mit Umschalt+F4 zum
vorigen Abschnitt.
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